# 2006 Yds Almanca Online Test

- Bağlantı: https://eegitimim.com/2006-yds-almanca-online-test/
- Yayımlanma: 2026-05-20T05:16:16+03:00
- Yazar: admin

1.   1. – 22. sorularda, cümlede boş bırakılan yerlere uygun düşen sözcük ya da ifadeyi
      bulunuz.Die Schulleitung —- sich mit der Verbesserung der Fächerplanung.
 2.    a.   ?    befasste
       b.   ?    bewirkte
       c.   ?    berücksichtigte
       d.   ?    bewahrte
       e.   ?    behauptete
 3.   Weil seine Verwandten in —- geraten waren, hatte er sie finanziell unterstützt.
 4.    a.   ?    Wohltat
       b.   ?    Wohlbefinden
       c.   ?    Not
       d.   ?    Gemütlichkeit
       e.   ?    Reichtum
 5.   Ein —- Zahn muss von einem Zahnarzt behandelt werden
 6.    a.   ?    fauler
       b.   ?    tüchtiger
       c.   ?    braver
       d.   ?    beachteter
       e.   ?    fleißiger
 7.   Der Schüler hat seinen Freund dazu —-, ihm bei der Vorbereitung des Referats 
      behilflich zu sein.
 8.    a.   ?    geredet
       b.   ?    angenommen
       c.   ?    überredet
       d.   ?    gesprochen
       e.   ?    verabredet
 9.   Sie haben sich sehr früh morgens auf —- gemacht, um rechtzeitig im Bahnhof anzukommen.
 10.   a.   ?    den Tag
       b.   ?    die Schule
       c.   ?    den Markt
       d.   ?    die Gasse
       e.   ?    den Weg
 11.  Man hält ihn für einen —- Menschen, weil er stets darum bemüht ist, ehrenvoll
      zu leben und nicht unangenehm aufzufallen.
 12.   a.   ?    unartigen
       b.   ?    beleidigten
       c.   ?    lauten
       d.   ?    anständigen
       e.   ?    bunten
 13.  Sie hat nicht damit —-, ihre Eltern im Kaufhaus anzutreffen.
 14.   a.   ?    abgenommen
       b.   ?    getan
       c.   ?    zugenommen
       d.   ?    gerechnet
       e.   ?    gewechselt
 15.  Sie hat an —- teilgenommen, weil sie ihren Notendurchschnitt verbessern wollte.
 16.   a.   ?    dem Krankenbesuch
       b.   ?    der Versicherung
       c.   ?    der Abschlussfeier
       d.   ?    dem Partplatz
       e.   ?    dem Privatkurs
 17.  Er hat bis —- in die Nacht gelernt, um bei der mündlichen Prüfung eine gute Note
      zu bekommen.
 18.   a.   ?    weniger
       b.   ?    weiter
       c.   ?    früher
       d.   ?    spät
       e.   ?    absichtlich
 19.  Während des Unterrichts —- sich der Lehrer streng an seinen Lehrplan.
 20.   a.   ?    ließ
       b.   ?    hielt
       c.   ?    lehrte
       d.   ?    unterrichtete
       e.   ?    prüfte
 21.  Sie konnte sich einfach nicht daran erinnern, —- den Buchdruck erfunden hatte
 22.   a.   ?    wer
       b.   ?    wie weit
       c.   ?    der
       d.   ?    derjenige
       e.   ?    wessen
 23.  —- des heftigen Sturmes konnten viele der Maschinen am Flughafen nicht zur vorgesehenen
      Zeit starten.
 24.   a.   ?    Anstatt
       b.   ?    Zuliebe
       c.   ?    Wegen
       d.   ?    Statt
       e.   ?    Seit
 25.  Es gibt auch im schulischen Bereich viele Probleme, die sich nicht leicht lösen—-
 26.   a.   ?    brauchen
       b.   ?    sind
       c.   ?    lassen
       d.   ?    haben
       e.   ?    wären
 27.  Es ist eine Tatsache, dass die Mathematik —- der ältesten Wissenschaften ist.
 28.   a.   ?    eines
       b.   ?    einer
       c.   ?    einen
       d.   ?    eine
       e.   ?    die
 29.  Das, —- er mir letztens erzählt hat, habe ich niemandem verraten.
 30.   a.   ?    wie
       b.   ?    was
       c.   ?    als
       d.   ?    man
       e.   ?    dass
 31.  Seine Eltern, —- er viel zu verdanken hat, leben schon seit Jahren in einer Kleinstadt.
 32.   a.   ?    der
       b.   ?    deren
       c.   ?    dem
       d.   ?    die
       e.   ?    denen
 33.  Er konnte das Physikproblem nicht lösen. —- hat er seine Schwester um Hilfe gebeten.
 34.   a.   ?    Aber
       b.   ?    Deswegen
       c.   ?    Wieso
       d.   ?    Denn
       e.   ?    Wenngleich
 35.  —- ich informiert bin, müssen wir in jedem Halbjahr mindestens zwei Referate 
      abgeben
 36.   a.   ?    Somit
       b.   ?    Soweit
       c.   ?    Mittels
       d.   ?    Ansonsten
       e.   ?    Bezüglich
 37.  Ich habe meine Freundin zu einem Zeitpunkt besucht, —- sie sehr viel zu tun hatte.
 38.   a.   ?    wem
       b.   ?    wen
       c.   ?    wer
       d.   ?    wo
       e.   ?    was
 39.  Der Chemielehrer, —- Frau als Geographielehrerin tätig ist, arbeitet schon seit
      einem Jahr in dieser Schule.
 40.   a.   ?    dessen
       b.   ?    dem
       c.   ?    der
       d.   ?    denen
       e.   ?    deren
 41.  Der Vater wusste nicht, —- ein Geschenk er seinem Sohn zum Geburtstag kaufen 
      sollte
 42.   a.   ?    woraus
       b.   ?    woher
       c.   ?    womit
       d.   ?    was für
       e.   ?    wonach
 43.  —- hatte sie die Tablette zu sich genommen, da fühlte sie sich schon etwas besser.
 44.   a.   ?    Obwohl
       b.   ?    Kaum
       c.   ?    Als
       d.   ?    Hinsichtlich
       e.   ?    Mittels
 45.  23. – 27. sorularda, aşağıdaki parçada numaralanmış yerlere uygun düşen sözcük
      ya da ifadeyi bulunuz.Jugendromane sind Bücher für eine jugendliche Zielgruppe.(
      23)—- sind Dinge, die für Jugendliche von Bedeutung sind, wie Schule, Freizeitbeschäftigungen,
      aber auch Drogen, Kleidung, Familienleben, Freunde und anderes. Ein besonderes
      Merkmal dieser Bücher ist, (24)—- die Hauptpersonen meist Jugendliche sind. Die
      Grenzen zur ErwachsenenLiteratur sind beim Kinder- und Jugendbuch (25)—- fließend.
      Richteten die Werke von Jules Verne oder Jonathan Swifts „Gullivers Reisen“ sich(
      26)—- ihres Entstehens noch vorwiegend an Erwachsene, (27)—- sie heute als Jugendliteratur.
      23. …….. ?
 46.   a.   ?    Themen
       b.   ?    Körner
       c.   ?    Stifte
       d.   ?    Absichten
       e.   ?    Waagen
 47.  Jugendromane sind Bücher für eine jugendliche Zielgruppe. (23)—- sind Dinge, 
      die für Jugendliche von Bedeutung sind, wie Schule, Freizeitbeschäftigungen, 
      aber auch Drogen, Kleidung, Familienleben, Freunde und anderes. Ein besonderes
      Merkmal dieser Bücher ist, (24)—- die Hauptpersonen meist Jugendliche sind. Die
      Grenzen zur ErwachsenenLiteratur sind beim Kinder- und Jugendbuch (25)—- fließend.
      Richteten die Werke von Jules Verne oder Jonathan Swifts „Gullivers Reisen“ sich(
      26)—- ihres Entstehens noch vorwiegend an Erwachsene, (27)—- sie heute als Jugendliteratur.
      24 …………. ?
 48.   a.   ?    dass
       b.   ?    in dem
       c.   ?    was
       d.   ?    welche
       e.   ?    obwohl
 49.  Jugendromane sind Bücher für eine jugendliche Zielgruppe. (23)—- sind Dinge, 
      die für Jugendliche von Bedeutung sind, wie Schule, Freizeitbeschäftigungen, 
      aber auch Drogen, Kleidung, Familienleben, Freunde und anderes. Ein besonderes
      Merkmal dieser Bücher ist, (24)—- die Hauptpersonen meist Jugendliche sind. Die
      Grenzen zur ErwachsenenLiteratur sind beim Kinder- und Jugendbuch (25)—- fließend.
      Richteten die Werke von Jules Verne oder Jonathan Swifts „Gullivers Reisen“ sich(
      26)—- ihres Entstehens noch vorwiegend an Erwachsene, (27)—- sie heute als Jugendliteratur.
      25. ………….. ?
 50.   a.   ?    kleiner
       b.   ?    nachher
       c.   ?    kommend
       d.   ?    zunehmend
       e.   ?    während
 51.  Jugendromane sind Bücher für eine jugendliche Zielgruppe. (23)—- sind Dinge, 
      die für Jugendliche von Bedeutung sind, wie Schule, Freizeitbeschäftigungen, 
      aber auch Drogen, Kleidung, Familienleben, Freunde und anderes. Ein besonderes
      Merkmal dieser Bücher ist, (24)—- die Hauptpersonen meist Jugendliche sind. Die
      Grenzen zur ErwachsenenLiteratur sind beim Kinder- und Jugendbuch (25)—- fließend.
      Richteten die Werke von Jules Verne oder Jonathan Swifts „Gullivers Reisen“ sich(
      26)—- ihres Entstehens noch vorwiegend an Erwachsene, (27)—- sie heute als Jugendliteratur.
      26 . …………?
 52.   a.   ?    schließlich
       b.   ?    zur Zei
       c.   ?    bis auf
       d.   ?    auf Raten
       e.   ?    wie viel
 53.  Jugendromane sind Bücher für eine jugendliche Zielgruppe. (23)—- sind Dinge, 
      die für Jugendliche von Bedeutung sind, wie Schule, Freizeitbeschäftigungen, 
      aber auch Drogen, Kleidung, Familienleben, Freunde und anderes. Ein besonderes
      Merkmal dieser Bücher ist, (24)—- die Hauptpersonen meist Jugendliche sind. Die
      Grenzen zur ErwachsenenLiteratur sind beim Kinder- und Jugendbuch (25)—- fließend.
      Richteten die Werke von Jules Verne oder Jonathan Swifts „Gullivers Reisen“ sich(
      26)—- ihres Entstehens noch vorwiegend an Erwachsene, (27)—- sie heute als Jugendliteratur.
      27 . ………?
 54.   a.   ?    glauben
       b.   ?    entschließen
       c.   ?    beeilen
       d.   ?    erzählen
       e.   ?    gelten
 55.  28. – 32. sorularda, aşağıdaki parçada numaralanmış yerlere uygun düşen sözcük
      ya da ifadeyi bulunuz.In den Anfängen der heutigen wissenschaftlichen Geographie
      im 19. Jahrhundert hatte man die Entdeckung und Erkundung (28)—- unbekannter 
      Regionen der Erde zum Ziel. Sie war eine Wissenschaft, (29)—- Tatsachen sammelte
      und (30)—- von Karten, Bildern und Berichten dokumentierte. Erst durch die wachsende
      Spezialisierung im 20. Jahrhundert (31)—- die Vielfalt der Teildisziplinen. Einige
      von diesen beschäftigen sich mit Themen, die mit dem Städtebau, der Raumplanung
      oder dem Umweltschutz in (32)—- stehen.28. …….. ?
 56.   a.   ?    bisher
       b.   ?    gegen
       c.   ?    nach
       d.   ?    während
       e.   ?    bis auf
 57.  In den Anfängen der heutigen wissenschaftlichen Geographie im 19. Jahrhundert
      hatte man die Entdeckung und Erkundung (28)—- unbekannter Regionen der Erde zum
      Ziel. Sie war eine Wissenschaft, (29)—- Tatsachen sammelte und (30)—- von Karten,
      Bildern und Berichten dokumentierte. Erst durch die wachsende Spezialisierung
      im 20. Jahrhundert (31)—- die Vielfalt der Teildisziplinen. Einige von diesen
      beschäftigen sich mit Themen, die mit dem Städtebau, der Raumplanung oder dem
      Umweltschutz in (32)—- stehen.29 ……..?
 58.   a.   ?    wer
       b.   ?    dass
       c.   ?    als ob
       d.   ?    wann
       e.   ?    die
 59.  In den Anfängen der heutigen wissenschaftlichen Geographie im 19. Jahrhundert
      hatte man die Entdeckung und Erkundung (28)—- unbekannter Regionen der Erde zum
      Ziel. Sie war eine Wissenschaft, (29)—- Tatsachen sammelte und (30)—- von Karten,
      Bildern und Berichten dokumentierte. Erst durch die wachsende Spezialisierung
      im 20. Jahrhundert (31)—- die Vielfalt der Teildisziplinen. Einige von diesen
      beschäftigen sich mit Themen, die mit dem Städtebau, der Raumplanung oder dem
      Umweltschutz in (32)—- stehen.30. …………?
 60.   a.   ?    im Hinblick
       b.   ?    der Start
       c.   ?    zu Hause
       d.   ?    in Form
       e.   ?    zu Beginn
 61.  In den Anfängen der heutigen wissenschaftlichen Geographie im 19. Jahrhundert
      hatte man die Entdeckung und Erkundung (28)—- unbekannter Regionen der Erde zum
      Ziel. Sie war eine Wissenschaft, (29)—- Tatsachen sammelte und (30)—- von Karten,
      Bildern und Berichten dokumentierte. Erst durch die wachsende Spezialisierung
      im 20. Jahrhundert (31)—- die Vielfalt der Teildisziplinen. Einige von diesen
      beschäftigen sich mit Themen, die mit dem Städtebau, der Raumplanung oder dem
      Umweltschutz in (32)—- stehen.31. …………
 62.   a.   ?    vergräbt
       b.   ?    entstand
       c.   ?    belog
       d.   ?    verstellt
       e.   ?    benahm
 63.  In den Anfängen der heutigen wissenschaftlichen Geographie im 19. Jahrhundert
      hatte man die Entdeckung und Erkundung (28)—- unbekannter Regionen der Erde zum
      Ziel. Sie war eine Wissenschaft, (29)—- Tatsachen sammelte und (30)—- von Karten,
      Bildern und Berichten dokumentierte. Erst durch die wachsende Spezialisierung
      im 20. Jahrhundert (31)—- die Vielfalt der Teildisziplinen. Einige von diesen
      beschäftigen sich mit Themen, die mit dem Städtebau, der Raumplanung oder dem
      Umweltschutz in (32)—- stehen.32. ……………
 64.   a.   ?    Information
       b.   ?    Geschichte
       c.   ?    Mitteilung
       d.   ?    Verbindung
       e.   ?    Unterricht
 65.  33. – 42. sorularda, verilen cümleyi uygun şekilde tamamlayan ifadeyi bulunuz.
      er junge Mann, —-, studiert jetzt an einer deutschen Universität.
 66.   a.   ?    welches der Fächer er vorziehen wird
       b.   ?    den ich auf einer Reise kennen gelernt hatte
       c.   ?    dass wir denselben Kurs besuchen
       d.   ?    ob er die Aufnahmeprüfung bestanden hat
       e.   ?    unter welchen Umständen er eine Aufenthaltserlaubnis bekam
 67.  Derjenige, der seinen Freunden in schwierigen Situationen nicht beisteht, darf
      sich nicht wundern, —-, wenn er selbst Probleme hat.
 68.   a.   ?    wann er sich mit ihnen unterhalten hat
       b.   ?    wenn diese ihm nicht helfen
       c.   ?    weil er sich dazu entschlossen hatte
       d.   ?    wohin die Fahrt gehen soll
       e.   ?    was er ihr versprochen hat
 69.  Sie war ratlos, weil sie nicht wusste, —-.
 70.   a.   ?    an wen sie sich wenden sollte
       b.   ?    bis er ihre Nummer erfahren hatte
       c.   ?    als sie endlich einen Termin bekommen hatte
       d.   ?    als dass sie derselben Meinung war
       e.   ?    obwohl sich der Zug verspätete
 71.  Wer Sport treibt und sich gesund ernährt, —-.
 72.   a.   ?    ob er sich für diese Beschäftigung freiwillig melden wird
       b.   ?    dessen Freunde sich für ihn eingesetzt haben
       c.   ?    der stärkt seinen Körper gegen viele Krankheiten
       d.   ?    desto häufiger wird sie einen Arzt aufsuchen
       e.   ?    welcher von ihnen älter aussieht
 73.  Unsere Nachbarn, —-, sind nette Menschen.
 74.   a.   ?    für welches Instrument sie sich interessiert
       b.   ?    von denen wir uns manchmal das Fahrrad leihen
       c.   ?    dass sie ständig Lärm machen werden
       d.   ?    weswegen er sich noch nicht selbst mit ihnen auseinander gesetzt hat
       e.   ?    so dass sie sich das Haus wenigstens ansehen wollten
 75.  —-, so dass viele von ihnen einen Studienplatz bekommen haben.
 76.   a.   ?    Die Jugendlichen werden die geplante Reise ins Ausland erst dann verwirklichen
          können
       b.   ?    Die Studienbewerber haben sich gut auf die Aufnahmeprüfung vorbereitet
       c.   ?    Im Hinblick auf die Prüfungsergebnisse hat er seine Eltern dazu aufgefordert
       d.   ?    Der Klassenlehrer war angenehm davon überrascht
       e.   ?    Die letzten Entwicklungen haben den Studienbewerber davon überzeugt
 77.  Als Amerigo Vespuci den Kontinent Amerika entdeckte, —-, wie er sich mit der 
      dortigen Bevölkerung verständigen sollte.
 78.   a.   ?    wusste er nicht
       b.   ?    musste man ihn parken
       c.   ?    ließ der Wind nach
       d.   ?    war er ein Seefahrer
       e.   ?    war er darüber erfreut
 79.  Nachdem sie vier Jahre Soziologie studiert hat, —-, als Soziologin zu arbeiten.
 80.   a.   ?    hat sie das Recht
       b.   ?    ist sie verletz
       c.   ?    unterrichtet sie in Geschichte
       d.   ?    verdient sie heute viel mehr
       e.   ?    wenn sie sich entschlossen hätte
 81.  —-, auf welche Weise er von dieser geheimen Angelegenheit erfahren hatte.
 82.   a.   ?    Sein Zustand verschlechterte sich so seh
       b.   ?    Seine Schwester wohnt noch immer in dem Haus
       c.   ?    Sie nahm an einer Prüfung teil
       d.   ?    Keiner konnte erklären
       e.   ?    Man hat es ihr verboten
 83.  Weil ihm das Essen, das in der Schule angeboten wird, nicht schmeckt, —-.
 84.   a.   ?    hat ihm sein Lehrer das Thema noch einmal erklärt
       b.   ?    konnte er sich einen Kinobesuch nicht leisten
       c.   ?    bringt er sich von zu Hause etwas mit
       d.   ?    war es im Sommer nicht so unerträglich heiß wie sonst
       e.   ?    verdankt er seinen Erfolg in der Prüfung seinem Bruder
 85.  43. – 46. sorularda, verilen cümlenin hangi sorunun cevabı olduğunu bulunuz.„
      Nein, Sie müssen zuerst eine Einstufungsprüfung ablegen.“
 86.   a.   ?    Werde ich direkt zum Studium an dieser Abteilung zugelassen?
       b.   ?    Wie sind die beruflichen Aussichten, die Ihnen ein Studium bietet?
       c.   ?    Warum haben Sie mir nicht gesagt, dass der Bus zur Universität schon 
          abgefahren ist?
       d.   ?    Weshalb haben Sie die Rechnung nicht bezahlt?
       e.   ?    Wann werden Sie die Prüfungsergebnisse bekannt geben?
 87.  „Nicht ganz. Ich habe Ihnen nur geholfen. Sie haben sich sehr große Mühe gegeben
      und nur deswegen ein gutes Ergebnis erzielt.“
 88.   a.   ?    Wissen Sie, dass ich Ihnen meinen Erfolg bei der Prüfung verdanke?
       b.   ?    Hätten Sie etwas Zeit für mich?
       c.   ?    Haben Sie schon eine geeignete Wohnung gefunden?
       d.   ?    Könnten Sie mir bei der Übersetzung des Textes ein bisschen behilflich
          sein?
       e.   ?    Hat man Sie denn nicht darüber informiert, dass sich die Prüfungstermine
          geändert haben?
 89.  „Da bin ich mir sicher. Sowohl Ihre sprachlichen Kenntnisse wie auch Ihre Noten
      sind ausgezeichnet.“
 90.   a.   ?    Wie lange wird es dauern, bis Sie wieder an dieser Abteilung unterrichten
          werden?
       b.   ?    Steht es schon fest, wie viele Studenten und Professoren an der geplanten
          Reise teilnehmen werden?
       c.   ?    Glauben Sie, dass ich eine deutsche Universität finden werde, an der 
          ich mein Studium weiterführen kann?
       d.   ?    Stimmt es, dass das kommende Semester eine Woche später als vorgesehen
          beginnen wird?
       e.   ?    Haben Sie schon davon gehört, dass die Vorbereitungen für die Abschlussfeier
          etwas länger dauern werden?
 91.  „Das weiß ich leider nicht. Sie sollten die Gebrauchsanweisung durchlesen.“
 92.   a.   ?    Von wem haben Sie erfahren, dass Sie die Prüfung bestanden haben?
       b.   ?    Haben Sie das Essen für mich schon bestellt?
       c.   ?    Wie viel hat denn der Privatkurs insgesamt gekostet?
       d.   ?    Könnten Sie mir zeigen, wie diese Musikanlage funktioniert?
       e.   ?    Soll ich auf Sie warten oder nicht?
 93.  47. – 50. sorularda, verilen Almanca cümleye anlamca en yakın Türkçe cümleyi 
      bulunuz.Nachdem ich mit meiner Familie von Deutschland zurückgekehrt war, begann
      ich in der Türkei mit der Schule.
 94.   a.   ?    Okula başlamak için ailemle Almanya’dan Türkiye’ye geldim.
       b.   ?    Ailem Almanya’dan Türkiye’ye döndüğü için okula burada başladım.
       c.   ?    Türkiye’de okula başladıktan sonra ailem Almanya’ya yerleşti.
       d.   ?    Ailemle Almanya’dan döndükten sonra, Türkiye’de okula başladım.
       e.   ?    Almanya’daki ailem okula Türkiye’de başlamamı istedi.
 95.  Um einen Führerschein bekommen zu können, muss man mindestens 18 Jahre alt sein
      und eine Fahrschule absolvieren.
 96.   a.   ?    Sürücü kursunu bitirip ehliyet aldığında 18 yaşını daha yeni doldurmuştu.
       b.   ?    Sürücü kursuna katılıp ehliyet almak isteyenlerin en az 18 yaşını doldurmuş
          olması şarttır.
       c.   ?    18 yaşını doldurunca ehliyet almak için sürücü kursuna başvurdum.
       d.   ?    Ehliyet alabilmek için, en az 18 yaşında olmak ve sürücü kursunu bitirmek
          gerekir.
       e.   ?    18 yaşını dolduran ve sürücü kursunu bitiren herkes ehliyet almak için
          sınava girebilir.
 97.  Da an dem Picknick, das am Wochenende veranstaltet wurde, die meisten unserer
      Freunde teilgenommen haben, haben wir uns wirklich gut unterhalten.
 98.   a.   ?    Arkadaşlarımızın hafta sonu katıldığı piknik çok eğlenceli geçmiş.
       b.   ?    Birçok arkadaşımız katılmadığından hafta sonunda yapılan piknik pek eğlenceli
          geçmedi.
       c.   ?    Hafta sonunda düzenlenen pikniğe arkadaşlarımızın çoğu katıldığından,
          gerçekten iyi eğlendik
       d.   ?    Arkadaşlarımızla eğlenmek için hafta sonu pikniğe gittik.
       e.   ?    Hafta sonunda piknik düzenleyerek bazı arkadaşlarımızı da davet edip 
          eğlenmeyi düşünüyorduk.
 99.  Dank einer Regelung zwischen der Universität und dem Ministerium bekamen die 
      Studenten die Möglichkeit, in einem Studentenheim zu wohnen.
 100.  a.   ?    Üniversiteyle bakanlık arasındaki bir düzenleme sayesinde öğrenciler 
          bir yurtta kalma olanağına sahip oldu.
       b.   ?    Öğrencilere bir yurtta kalma olanağını sağlayan düzenleme, üniversiteye
          ve bakanlığa bildirildi.
       c.   ?    Üniversiteyle bakanlık arasındaki bir düzenleme sayesinde öğrenciler 
          bir yurtta kalma olanağına sahip oldu
       d.   ?    Yeni düzenlemeye göre üniversite ve bakanlık gerekli durumlarda öğrencilere
          bir yurtta kalma olanağını sunmaktadır.
       e.   ?    Yurtta kalmak isteyen öğrencilerin bakanlığa değil üniversiteye başvurması
          gerekir.
       f.   ?    Üniversite veya bakanlık aracılığıyla bir yurda yerleşebilen öğrenciler
          de yeni düzenlemeden yararlanabilir.
 101. 51. – 54. sorularda, verilen Türkçe cümleye anlamca en yakın Almanca cümleyi 
      bulunuz.Türkiye’de batı dillerinin öğretildiği birçok okul vardır.
 102.  a.   ?    Diese abendländische Sprache wird nur an einigen Schulen in der Türkei
          unterrichtet.
       b.   ?    In der Türkei ziehen viele diejenigen Schulen vor, in denen abendländische
          Sprachen zum Unterricht gehören.
       c.   ?    Es gibt in der Türkei viele Schulen, in denen abendländische Sprachen
          unterrichtet werden.
       d.   ?    In manchen Schulen in der Türkei werden abendländische Sprachen unterrichtet.
       e.   ?    Auch in der Türkei gibt es viele Schulen, in denen der Unterricht in 
          abendländischen Sprachen erteilt wird.
 103. Bana hediye ettiğin kitabı okumak için ancak tatilde zaman bulacağımı sanıyorum.
 104.  a.   ?    Auch wenn du mir das Buch schon jetzt schenkst, werde ich es erst nach
          den Ferien lesen können.
       b.   ?    Ich werde mir während der Ferien die Zeit dazu nehmen, das Buch zu lesen,
          das ich von dir bekommen habe.
       c.   ?    Ich glaube, dass ich erst in den Ferien Zeit finden werde, das Buch, 
          welches du mir geschenkt hast, zu lesen.
       d.   ?    Ich habe in den Ferien Zeit genug gehabt, um einige Bücher zu lesen, 
          von denen ich dir eines schenken möchte
       e.   ?    Ich habe das Buch, das du mir vor einiger Zeit geschenkt hast, schon 
          in den Ferien gelesen.
 105. Arkadaşım Almanca konuşulan bir ülkede uzun süre yaşamış olmasına karşın, hâlâ
      kendini bu dilde sözlü olarak iyi ifade edemiyor.
 106.  a.   ?    Obwohl mein Freund längere Zeit in einem deutschsprachigen Land gelebt
          hat, kann er sich in dieser Sprache noch immer nicht gut mündlich ausdrücken.
       b.   ?    Dass mein Freund sich in dieser Sprache gut mündlich ausdrücken kann,
          liegt daran, dass er sich längere Zeit in einem deutschsprachigen Land aufgehalten
          ha
       c.   ?    Mein Freund lebt schon seit langer Zeit in einem deutschsprachigen Land
          und es fällt ihm immer noch schwer, sich in dieser Sprache mündlich auszudrücken
       d.   ?    Mein Freund hatte es in dem deutschsprachigen Land zu Beginn seines Aufenthalts
          sehr schwer, weil er sich in dieser Sprache nicht mündlich ausdrücken konnte.
       e.   ?    Da mein Freund lange in einem fremdsprachigen Land gelebt hat, ist es
          erstaunlich, dass er sich nicht einmal mündlich in dieser Sprache äußern kann.
 107. Almanca dil kursuna gittiğimden bu yana yıllar geçmiş olsa da, hâlâ bu dilde,
      zengin bir sözcük dağarcığına sahibim.
 108.  a.   ?    Dass ich vor einigen Jahren einen Sprachkurs für Deutsch besuchte, heißt
          nicht, dass ich die Bedeutung aller Wörter auswendig kenne.
       b.   ?    Auch wenn Jahre vergangen sind, seitdem ich einen Sprachkurs für Deutsch
          besuchte, habe ich in dieser Sprache noch immer einen reichen Wortschatz.
       c.   ?    Die wenigen Wörter, an die ich mich noch erinnern kann, habe ich vor 
          einigen Jahren in einem Sprachkurs für Deutsch mit großer Mühe auswendig gelernt.
       d.   ?    In dem Sprachkurs für Deutsch habe ich vor Jahren sehr viele Wörter gelernt,
          an die ich mich jedoch kaum noch erinnern kann.
       e.   ?    Nachdem ich vor Jahren einen Sprachkurs für Deutsch besucht hatte, hielt
          ich es nicht für nötig, neue Wörter dazuzulernen.
 109. 55. – 57. soruları aşağıdaki parçaya göre cevaplayınız.Zeitungen bestehen inhaltlich
      aus dem so genannten redaktionellen Teil, der durch die Redaktion oder einzelne
      Autoren verantwortet wird, und dem Anzeigenteil. Anzeigen werden in ihrem Inhalt
      von demjenigen verantwortet, der die Anzeige bei der Anzeigenredaktion aufliefert
      und für ihr Erscheinen bezahlt. Der Verlag kann bestimmte Anzeigen dagegen auch
      ablehnen. Die Anzeigenpreise richten sich vor allem nach der Auflagenhöhe der
      jeweiligen Zeitung.55. Der redaktionelle Teil einer Zeitung —-.
 110.  a.   ?    untersteht der Redaktion oder den Autoren
       b.   ?    enthält auch Anzeigen
       c.   ?    ist nicht so umfangreich wie der Anzeigenteil
       d.   ?    hängt von der Auflagenzahl ab
       e.   ?    enthält Artikel, die über Sportereignisse berichten
 111. Zeitungen bestehen inhaltlich aus dem so genannten redaktionellen Teil, der durch
      die Redaktion oder einzelne Autoren verantwortet wird, und dem Anzeigenteil. 
      Anzeigen werden in ihrem Inhalt von demjenigen verantwortet, der die Anzeige 
      bei der Anzeigenredaktion aufliefert und für ihr Erscheinen bezahlt. Der Verlag
      kann bestimmte Anzeigen dagegen auch ablehnen. Die Anzeigenpreise richten sich
      vor allem nach der Auflagenhöhe der jeweiligen Zeitung.56. Wer eine Anzeige aufgibt,—-.
 112.  a.   ?    senkt die Auflagenhöhe der Zeitung
       b.   ?    wird von der Redaktion übergange
       c.   ?    lehnt den redaktionellen Teil der Zeitung ab
       d.   ?    ist auch für deren Inhalt verantwortlich
       e.   ?    kommt als Autor für die Zeitung in Frage
 113. Zeitungen bestehen inhaltlich aus dem so genannten redaktionellen Teil, der durch
      die Redaktion oder einzelne Autoren verantwortet wird, und dem Anzeigenteil. 
      Anzeigen werden in ihrem Inhalt von demjenigen verantwortet, der die Anzeige 
      bei der Anzeigenredaktion aufliefert und für ihr Erscheinen bezahlt. Der Verlag
      kann bestimmte Anzeigen dagegen auch ablehnen. Die Anzeigenpreise richten sich
      vor allem nach der Auflagenhöhe der jeweiligen Zeitung.57. Es ist dem Verlag 
      überlassen, ob —-.
 114.  a.   ?    die Anzeigenredaktion erweitert wird
       b.   ?    die Zeitung wirtschaftliche oder lokale Nachrichten enthält
       c.   ?    neue Autoren eingestellt werde
       d.   ?    eine Anzeige gedruckt wird oder nicht
       e.   ?    die Zeitung täglich oder wöchentlich erscheint
 115. 58. – 60. soruları aşağıdaki parçaya göre cevaplayınız.Handtaschen – wie sie 
      heute bekannt sind – stammen aus dem 18. Jahrhundert, als die Kleidermode dazu
      überging, für Damen der höheren Bevölkerungsschichten immer raffiniertere Kleider
      zu entwickeln, bei denen eingenähte Taschen den optischen Gesamteindruck gestört
      hätten. Vorher trugen Frauen ihre Habseligkeiten in Taschen, die in die Röcke
      eingenäht waren oder in einem am Gürtel befestigten Beutel. Die ersten Handtaschen
      waren sehr klein und konnten höchstens ein Taschentuch fassen.58. Im 18. Jahrhundert—-.
 116.  a.   ?    änderte sich die Kleidermode von Damen
       b.   ?    gab es Umhängetaschen aus Kunststoff
       c.   ?    kamen Handtaschen wieder aus der Mode
       d.   ?    wurden von adligen Frauen einfache Kleider bevorzugt
       e.   ?    ließen Frauen ihre Habseligkeiten zu Hause
 117. Handtaschen – wie sie heute bekannt sind – stammen aus dem 18. Jahrhundert, als
      die Kleidermode dazu überging, für Damen der höheren Bevölkerungsschichten immer
      raffiniertere Kleider zu entwickeln, bei denen eingenähte Taschen den optischen
      Gesamteindruck gestört hätten. Vorher trugen Frauen ihre Habseligkeiten in Taschen,
      die in die Röcke eingenäht waren oder in einem am Gürtel befestigten Beutel. 
      Die ersten Handtaschen waren sehr klein und konnten höchstens ein Taschentuch
      fassen.59. Bevor es Handtaschen gab, —-.
 118.  a.   ?    waren die Kleider raffinierter
       b.   ?    hatten die Beutel Schulterriemen
       c.   ?    trugen Diener die Parfümfläschchen von Damen der höheren Bevölkerungsschichten
       d.   ?    wurden Taschen in die Röcke genäht
       e.   ?    waren Taschentücher unbekannt
 119. Handtaschen – wie sie heute bekannt sind – stammen aus dem 18. Jahrhundert, als
      die Kleidermode dazu überging, für Damen der höheren Bevölkerungsschichten immer
      raffiniertere Kleider zu entwickeln, bei denen eingenähte Taschen den optischen
      Gesamteindruck gestört hätten. Vorher trugen Frauen ihre Habseligkeiten in Taschen,
      die in die Röcke eingenäht waren oder in einem am Gürtel befestigten Beutel. 
      Die ersten Handtaschen waren sehr klein und konnten höchstens ein Taschentuch
      fassen.60. Zu Beginn waren die Handtaschen nur so groß, dass —-.
 120.  a.   ?    durch sie der optische Gesamteindruck gestört wurde
       b.   ?    man sie mit Parfüm bestäuben konnte
       c.   ?    es sie in verschiedenen Ausführungen gab
       d.   ?    sie in die Kleidung der Damen eingenäht werden mussten
       e.   ?    man nur ein Taschentuch darin aufbewahren konnte
 121. 61. – 63. soruları aşağıdaki parçaya göre cevaplayınız.Das Wochenende bezeichnet
      heute im allgemeinen den Samstag sowie Sonntag und schließt manchmal auch den
      Freitagnachmittag ein. Der Begriff Wochenende verbreitete sich in Deutschland
      erst im 20. Jahrhundert. Im Konversationslexikon von 1888/1889 ist das Wort noch
      unbekannt. Es ist die Übersetzung des englischen „weekend“. Gebräuchlich wurde
      dieser Begriff in England mit der Einführung des freien Samstagnachmittags, der
      im 19. Jahrhundert durchgesetzt worden ist. Ursprünglich wurde der Sonntag nicht
      zum Wochenende gerechnet. Er galt traditionell als der erste Tag der Woche.Vor
      dem 20. Jahrhundert wurde der Begriff Wochenende —-
 122.  a.   ?    in Deutschland noch nicht verwendet
       b.   ?    nur noch von den Engländern benutzt
       c.   ?    der Bezeichnung Arbeitstag gleichgestellt
       d.   ?    auch ins Englische übersetzt
       e.   ?    aus dem Konversationslexikon von 1888/1889 gestrichen
 123. Das Wochenende bezeichnet heute im allgemeinen den Samstag sowie Sonntag und 
      schließt manchmal auch den Freitagnachmittag ein. Der Begriff Wochenende verbreitete
      sich in Deutschland erst im 20. Jahrhundert. Im Konversationslexikon von 1888/
      1889 ist das Wort noch unbekannt. Es ist die Übersetzung des englischen „weekend“.
      Gebräuchlich wurde dieser Begriff in England mit der Einführung des freien Samstagnachmittags,
      der im 19. Jahrhundert durchgesetzt worden ist. Ursprünglich wurde der Sonntag
      nicht zum Wochenende gerechnet. Er galt traditionell als der erste Tag der Woche.
      62. Der Begriff Wochenende —-.
 124.  a.   ?    ist eine Übersetzung des englischen Wortes „weekend“
       b.   ?    bezeichnet den ersten Arbeitstag
       c.   ?    wurde im 19. Jahrhundert an einem Freitagnachmittag bekannt gegeben
       d.   ?    ist in vielen Sprachen ein Fremdwort
       e.   ?    schloss ursprünglich nur den Samstagnachmittag aus
 125. Das Wochenende bezeichnet heute im allgemeinen den Samstag sowie Sonntag und 
      schließt manchmal auch den Freitagnachmittag ein. Der Begriff Wochenende verbreitete
      sich in Deutschland erst im 20. Jahrhundert. Im Konversationslexikon von 1888/
      1889 ist das Wort noch unbekannt. Es ist die Übersetzung des englischen „weekend“.
      Gebräuchlich wurde dieser Begriff in England mit der Einführung des freien Samstagnachmittags,
      der im 19. Jahrhundert durchgesetzt worden ist. Ursprünglich wurde der Sonntag
      nicht zum Wochenende gerechnet. Er galt traditionell als der erste Tag der Woche.
      63. Der Sonntag —-.
 126.  a.   ?    wurde im 18. Jahrhundert in Deutschland auch als „weekend“ bezeichnet
       b.   ?    schließt auch den Freitagnachmittag ein
       c.   ?    war ursprünglich der erste Tag der Woche
       d.   ?    schloss die Einführung des freien Samstagnachmittags aus
       e.   ?    war im 20. Jahrhundert in der Türkei als Feiertag noch unbekannt
 127. 64. – 66. soruları aşağıdaki parçaya göre cevaplayınız.Unter Rasur wird heute
      meist das Rasieren des männlichen Barthaars verstanden. Das Tragen von Bärten
      und ihre Form unterscheiden sich nach Kulturkreisen und Epochen. Die Rasur als
      solche ist jedoch schon recht alt: Wie Höhlenmalereien zeigen, haben sich bereits
      die Menschen vor 25.000 Jahren mit Hilfe von geschärften Steinen und Muscheln
      rasiert. Die erste „Bartmode“ ist aus dem alten Ägypten überliefert. Damals waren
      Ägypter entweder glatt rasiert oder trugen beispielsweise einen Oberlippenbart.
      64. Ob und wie ein Bart getragen wird, —-.
 128.  a.   ?    lässt sich nicht mehr nachvollziehen
       b.   ?    hängt von der Kultur und der Zeit ab
       c.   ?    richtet sich nach der Form des Kinns
       d.   ?    ist eine Frage des Rasiermesser
       e.   ?    kann bei manchen Haartypen nicht vorhergesagt werden
 129. Unter Rasur wird heute meist das Rasieren des männlichen Barthaars verstanden.
      Das Tragen von Bärten und ihre Form unterscheiden sich nach Kulturkreisen und
      Epochen. Die Rasur als solche ist jedoch schon recht alt: Wie Höhlenmalereien
      zeigen, haben sich bereits die Menschen vor 25.000 Jahren mit Hilfe von geschärften
      Steinen und Muscheln rasiert. Die erste „Bartmode“ ist aus dem alten Ägypten 
      überliefert. Damals waren Ägypter entweder glatt rasiert oder trugen beispielsweise
      einen Oberlippenbart.65. Nach Hinweisen, die sich aus Höhlenmalereien ergeben,—-.
 130.  a.   ?    waren die langen, blau gefärbten Kinnbärte den ägyptischen Königen vorbehalten
       b.   ?    gab es schon damals Rasiermesser aus Kupfer und Bronze
       c.   ?    wurde die erste Rasur im alten Ägypten vorgenommen
       d.   ?    stammt die erste „Bartmode“ aus China
       e.   ?    haben sich die Menschen schon vor 25.000 Jahren rasiert
 131. Unter Rasur wird heute meist das Rasieren des männlichen Barthaars verstanden.
      Das Tragen von Bärten und ihre Form unterscheiden sich nach Kulturkreisen und
      Epochen. Die Rasur als solche ist jedoch schon recht alt: Wie Höhlenmalereien
      zeigen, haben sich bereits die Menschen vor 25.000 Jahren mit Hilfe von geschärften
      Steinen und Muscheln rasiert. Die erste „Bartmode“ ist aus dem alten Ägypten 
      überliefert. Damals waren Ägypter entweder glatt rasiert oder trugen beispielsweise
      einen Oberlippenbart.Im alten Ägypten war es unter anderem üblich, dass —-.
 132.  a.   ?    Muscheln und Steine geschärft wurden
       b.   ?    das Haupthaar lang war
       c.   ?    man glatt rasiert war
       d.   ?    man sich einen Vollbart wachsen ließ
       e.   ?    die Barthaare gelockt wurden
 133. 67. – 69. soruları aşağıdaki parçaya göre cevaplayınız.Eine Zimmerpflanze ist
      eine Pflanze, die im Gegensatz zu einer Garten- oder Freilandpflanze oder landwirtschaftlichen
      Kulturpflanze allgemein das ganze Jahr über in geschlossenen Räumen von Menschen
      gehalten und gepflegt wird. Dabei werden die meisten Zimmerpflanzen in Töpfen
      oder Kübeln gepflanzt. Als Zimmerpflanze eignen sich Arten, die in Wohn- und 
      Arbeitsräumen überleben, wobei jedoch die Temperatur- und Lichtansprüche der 
      Pflanzen berücksichtigt werden müssen.Anders als Gartenpflanzen —-.
 134.  a.   ?    sind Freilandpflanzen an die Bedingungen in Zimmern des Menschen gut 
          angepasst
       b.   ?    wachsen Kulturpflanzen bei zwischen 18°C und 30°C Lufttemperatur am schnellsten
       c.   ?    können Zimmerpflanzen in geschlossenen Wohnräumen gehalten werden
       d.   ?    benötigen Zimmerpflanzen eine hohe Luftfeuchtigkeit
       e.   ?    werden landwirtschaftliche Kulturpflanzen von Blumenliebhabern vorgezogen
 135. Eine Zimmerpflanze ist eine Pflanze, die im Gegensatz zu einer Garten- oder Freilandpflanze
      oder landwirtschaftlichen Kulturpflanze allgemein das ganze Jahr über in geschlossenen
      Räumen von Menschen gehalten und gepflegt wird. Dabei werden die meisten Zimmerpflanzen
      in Töpfen oder Kübeln gepflanzt. Als Zimmerpflanze eignen sich Arten, die in 
      Wohn- und Arbeitsräumen überleben, wobei jedoch die Temperatur- und Lichtansprüche
      der Pflanzen berücksichtigt werden müssen.68. Ein großer Teil von Zimmerpflanzen—-.
 136.  a.   ?    kann problemlos vermehrt werden
       b.   ?    bevorzugt Gartenerde
       c.   ?    stammt von Gartenpflanzen ab
       d.   ?    wächst in Töpfen
       e.   ?    muss jedes Jahr umgetopft werden
 137. Eine Zimmerpflanze ist eine Pflanze, die im Gegensatz zu einer Garten- oder Freilandpflanze
      oder landwirtschaftlichen Kulturpflanze allgemein das ganze Jahr über in geschlossenen
      Räumen von Menschen gehalten und gepflegt wird. Dabei werden die meisten Zimmerpflanzen
      in Töpfen oder Kübeln gepflanzt. Als Zimmerpflanze eignen sich Arten, die in 
      Wohn- und Arbeitsräumen überleben, wobei jedoch die Temperatur- und Lichtansprüche
      der Pflanzen berücksichtigt werden müssen.Wer eine Zimmerpflanze hat, muss darauf
      achten, dass der Raum —-.
 138.  a.   ?    hell und warm genug für sie ist
       b.   ?    in gleichmäßigen Abständen gereinigt wird
       c.   ?    öfters gelüftet wird
       d.   ?    fast so groß wie ein Garten ist
       e.   ?    von Menschen auch stets bewohnt wird
 139. 70. – 72. soruları aşağıdaki parçaya göre cevaplayınız.In Kulturen, bei denen
      die Zeit eine wichtige Rolle spielt, hat die gesellschaftliche Bedeutung der 
      Pünktlichkeit stark zugenommen. Unpünktlichkeit gilt als unhöflich, und eine 
      Verspätung, die eine gewisse Toleranzgrenze überschreitet, kann als Respektlosigkeit
      wahrgenommen werden. Allerdings kann sich die Auffassung von Zeit auch ändern.
      So gilt es beispielsweise in der Deutschschweiz als höflich, ungefähr fünf Minuten
      vor dem verabredeten Zeitpunkt einzutreffen, in einem anderen Gebiet der Schweiz,
      der Romandie, jedoch ungefähr fünf Minuten nach dem verabredeten Zeitpunkt.Wer
      sich zu sehr verspätet, der muss allgemein damit rechnen, —-.
 140.  a.   ?    als respektlos bewertet zu werden
       b.   ?    zu denen gezählt zu werden, die stets pünktlich sind
       c.   ?    auf den anderen zu warten
       d.   ?    dass er nicht mehr ernst genommen wird
       e.   ?    dass die Zeit in der Kultur an Bedeutung verloren hat
 141. In Kulturen, bei denen die Zeit eine wichtige Rolle spielt, hat die gesellschaftliche
      Bedeutung der Pünktlichkeit stark zugenommen. Unpünktlichkeit gilt als unhöflich,
      und eine Verspätung, die eine gewisse Toleranzgrenze überschreitet, kann als 
      Respektlosigkeit wahrgenommen werden. Allerdings kann sich die Auffassung von
      Zeit auch ändern. So gilt es beispielsweise in der Deutschschweiz als höflich,
      ungefähr fünf Minuten vor dem verabredeten Zeitpunkt einzutreffen, in einem anderen
      Gebiet der Schweiz, der Romandie, jedoch ungefähr fünf Minuten nach dem verabredeten
      Zeitpunkt.Derjenige, der in der Deutschschweiz etwas früher als verabredet zu
      einem Termin kommt, —-.
 142.  a.   ?    gilt als höflich
       b.   ?    kommt zu spät
       c.   ?    muss lange warten
       d.   ?    stammt aus der Romandie
       e.   ?    ist äußerst respektlos
 143. In Kulturen, bei denen die Zeit eine wichtige Rolle spielt, hat die gesellschaftliche
      Bedeutung der Pünktlichkeit stark zugenommen. Unpünktlichkeit gilt als unhöflich,
      und eine Verspätung, die eine gewisse Toleranzgrenze überschreitet, kann als 
      Respektlosigkeit wahrgenommen werden. Allerdings kann sich die Auffassung von
      Zeit auch ändern. So gilt es beispielsweise in der Deutschschweiz als höflich,
      ungefähr fünf Minuten vor dem verabredeten Zeitpunkt einzutreffen, in einem anderen
      Gebiet der Schweiz, der Romandie, jedoch ungefähr fünf Minuten nach dem verabredeten
      Zeitpunkt.Eine Verspätung von etwa fünf Minuten —-.
 144.  a.   ?    führt in der Romandie zu ernsten Konflikten
       b.   ?    wird in der Romandie positiv gedeutet
       c.   ?    ist in der Deutschschweiz üblich
       d.   ?    ist überall in der Schweiz ein Zeichen der Gedankenlosigkeit
       e.   ?    spielt in der Deutschschweiz keine Rolle
 145. 73. – 75. soruları aşağıdaki parçaya göre cevaplayınız.Ein Brief ist eine auf
      Papier festgehaltene Nachricht, die von einem Boten übermittelt wird und eine
      für den Empfänger gedachte persönliche Botschaft enthält. Die Anfänge des Verfassens
      einer solchen Mitteilung gehen auf die Babylonier zurück, die Nachrichten in 
      Tontafeln ritzten. Im antiken Griechenland und Rom benutzte man zu diesem Zweck
      mit Wachs beschichtete Tafeln aus Holz. Heute ist der Brief ein Mittel zur öffentlichen
      Meinungsäußerung und ein Instrument zur Verbreitung amtlicher und Übermittlung
      persönlicher Nachrichten.Der Brief ist eine Botschaft, die —-.
 146.  a.   ?    von einem Boten gelesen wird
       b.   ?    aus einer Einleitung, einem Hauptteil und einem Schluss besteht
       c.   ?    aus Holz hergestellt wird
       d.   ?    den Babyloniern noch nicht bekannt war
       e.   ?    an eine bestimmte Person gerichtet ist
 147. Ein Brief ist eine auf Papier festgehaltene Nachricht, die von einem Boten übermittelt
      wird und eine für den Empfänger gedachte persönliche Botschaft enthält. Die Anfänge
      des Verfassens einer solchen Mitteilung gehen auf die Babylonier zurück, die 
      Nachrichten in Tontafeln ritzten. Im antiken Griechenland und Rom benutzte man
      zu diesem Zweck mit Wachs beschichtete Tafeln aus Holz. Heute ist der Brief ein
      Mittel zur öffentlichen Meinungsäußerung und ein Instrument zur Verbreitung amtlicher
      und Übermittlung persönlicher Nachrichten.74. Zur Zeit der Babylonier —-.
 148.  a.   ?    war Griechenland noch nicht bewohnt
       b.   ?    schrieb man mit Wachsstiften
       c.   ?    durften Meinungen nicht öffentlich geäußert werden
       d.   ?    wurden die ersten Briefe abgefasst
       e.   ?    kamen Briefe aus dem antiken Rom
 149. Ein Brief ist eine auf Papier festgehaltene Nachricht, die von einem Boten übermittelt
      wird und eine für den Empfänger gedachte persönliche Botschaft enthält. Die Anfänge
      des Verfassens einer solchen Mitteilung gehen auf die Babylonier zurück, die 
      Nachrichten in Tontafeln ritzten. Im antiken Griechenland und Rom benutzte man
      zu diesem Zweck mit Wachs beschichtete Tafeln aus Holz. Heute ist der Brief ein
      Mittel zur öffentlichen Meinungsäußerung und ein Instrument zur Verbreitung amtlicher
      und Übermittlung persönlicher Nachrichten.75. Mithilfe von Briefen —-.
 150.  a.   ?    werden gegenwärtig auch amtliche Informationen vermittelt
       b.   ?    transportierte man mit Wachs beschichtete Tafeln
       c.   ?    hat das Papier an Ansehen gewonnen
       d.   ?    beschreibt man die in Ton geritzten Nachrichten
       e.   ?    beugt man der Verbreitung amtlicher Nachrichten vor
 151. 76. – 80. sorularda, verilen cümleye anlamca en yakın olan cümleyi bulunuz.Ein
      neues Gesetz verbietet, in öffentlichen Räumen zu rauchen.
 152.  a.   ?    Das neue Gesetz betrifft nur die öffentlichen Räume nicht aber die Raucher.
       b.   ?    Ein neues Gesetz sieht vor, dass alle Räume, die der Öffentlichkeit zugängig
          sind, auch den Rauchern nicht verschlossen sein dürfen.
       c.   ?    Dem neuen Gesetz entsprechend sind Personen, die Zigaretten rauchen, 
          auch in öffentlichen Räumen willkommen.
       d.   ?    Mit dem neuen Gesetz soll zukünftig auch rauchenden Personen der Zutritt
          in öffentliche Räumlichkeiten erlaubt werden.
       e.   ?    Nach einem neuen Gesetz darf in Räumen, die der Öffentlichkeit zur Verfügung
          stehen, nicht geraucht werden
 153. Er ist in Schwierigkeiten, was er jedoch niemandem gesagt hat
 154.  a.   ?    Er hat keinem mitgeteilt, dass er Probleme hat.
       b.   ?    Er schaffte es nicht, seine Probleme selbst zu lösen.
       c.   ?    Weil er in Schwierigkeiten ist, lässt er sich gerne helfen.
       d.   ?    Er hat nicht vor, jemanden in Schwierigkeiten zu bringen.
       e.   ?    Er hat gestanden, dass er viele Probleme hat.
 155. Die Schüler konnten nicht begreifen, weshalb die Prüfung verschoben wurde.
 156.  a.   ?    Aus unverständlichen Gründen freuten sich die Schüler, dass die ihnen
          bevorstehende Prüfung früher stattfinden sollte, als vorgesehen.
       b.   ?    Nachdem die Prüfung verschoben worden ist, kann man nicht voraussehen,
          wie viele der Schüler an ihr teilnehmen werden.
       c.   ?    Es war den Schülern unklar, warum man sie nicht über den neuen Termin
          der Prüfung informiert hat.
       d.   ?    Es ist unerklärlich, weshalb sich die Schüler dafür einsetzen, dass die
          Prüfung wiederholt wird.
       e.   ?    Die Schüler waren nicht in der Lage, zu verstehen, aus welchen Gründen
          die Prüfung zu einem anderen Zeitpunkt stattfinden soll.
 157. Ihre Mitschüler haben sie gern, weil sie immer fröhlich ist und jedem hilft.
 158.  a.   ?    Ihre Mitschüler hätten es lieber, wenn sie wieder so fröhlich wie immer
          ihre Unterstützung anbieten würde.
       b.   ?    Aufgrund ihrer stets guten Laune und ihrer Hilfsbereitschaft gegen jeden
          ist sie bei ihren Klassenkameraden beliebt
       c.   ?    Sie unterhält sich gern mit ihren Mitschülern und ist immer froh, wenn
          sie die Gelegenheit findet, einem von ihnen zu helfen.
       d.   ?    Alle Schüler dieser Klasse sind der Ansicht, dass ihre dauernde Fröhlichkeit
          und Aufdringlichkeit abstoßend wirken.
       e.   ?    Da sie sich bei ihren Klassenkameraden einschmeicheln will, ist sie immer
          dann sehr fröhlich, wenn jemand sie um Hilfe bittet.
 159. Obwohl sie zum ersten Mal alleine eine derart lange Reise machen sollte, war 
      sie überhaupt nicht aufgeregt.
 160.  a.   ?    Zum ersten Mal weigert sie sich, die lange Reise ohne einen Begleiter
          anzutreten, weswegen sie sehr reizbar ist.
       b.   ?    Sie ist für so lange Reisen eine ideale Begleitung, weil sie sich durch
          nichts aus der Ruhe bringen lässt.
       c.   ?    Sie ist nur deshalb so unruhig, weil sie sich zum ersten Mal vorgenommen
          hat, eine längere Reise zu unternehmen.
       d.   ?    Auch wenn sie vorher noch nie ohne Begleitung eine so lange Reise unternommen
          hatte, war sie kein bisschen nervös.
       e.   ?    Es ist nicht das erste aber auch nicht das letzte Mal, dass sie die Reise
          verlängert, was kein Grund zur Aufregung ist.
 161. 81. – 85. sorularda, boş bırakılan yere, parçanın anlam bütünlüğünü sağlamak 
      için getirilebilecek cümleyi bulunuz.
      Aus Wolle gestrickte oder gefütterte Handschuhe
      halten in kalten Regionen bzw. Jahreszeiten die Hände des Trägers warm. Ursprünglich
      wurden wärmende Handschuhe aus Leder gefertigt und mit Wolle gefüttert. Heute
      werden sowohl für das Obermaterial wie für das Futter häufig Kunstfasern verwendet.
      Fäustlinge schützen im Allgemeinen besser vor Kälte als Fingerhandschuhe. —- 
      Außerdem ist der isolierende Luftraum im Handschuh größer und die Finger können
      sich gegenseitig wärmen.
 162.  a.   ?    Er bietet Schutz vor Infektionen, chemischen Mitteln und mechanischen
          Einwirkungen
       b.   ?    Aus diesem Grund sind das Gesicht und der Hals besonders gefährdet.
       c.   ?    Im Sommer werden sie vor allem von Jugendlichen bevorzugt.
       d.   ?    Im Winter wird jedoch eine höhere Raumtemperatur vorgezogen.
       e.   ?    Durch ihre geringe Oberfläche bieten sie der Kälte eine kleinere Angriffsfläche.
 163. Heimtiere sind Tiere, die mit dem Menschen eng zusammen leben. Sie werden gehalten,
      weil man seine Freude am Tier hat und nicht weil man einen wirtschaftlichen Nutzen
      aus ihnen ziehen will. Die Besitzer geben dem Heimtier üblicherweise einen Namen
      und bauen somit eine persönliche Bindung zu ihm auf. —- Dies ist jedoch nicht
      bei allen Heimtieren der Fall, insbesondere nicht bei denen, die rein zu Zierzwecken
      gehalten werden, zum Beispiel die wild gefangenen exotischen Zierfische.
 164.  a.   ?    Diese Untersuchungen müssen von einem Tierarzt durchgeführt werden.
       b.   ?    Sie fangen Mäuse und wenn möglich auch Vögel.
       c.   ?    Deswegen sind sie nicht für Kinder geeignet.
       d.   ?    Heimtiere sind in der Regel auch Haustiere, also gezähmt.
       e.   ?    Sie sind jedoch nicht mit diesen Hunden verwandt.
 165. Unter Doping versteht man unerlaubte Methoden zur Leistungssteigerung im Sport.—-
      Diese wurde von internationalen Sportverbänden aufgestellt und wird von allen
      nationalen Verbänden übernommen. Es wurde festgelegt, dass ein Dopingverstoß 
      vorliegt, wenn eine der in der Verbotsliste aufgezählten Substanzen im Körper
      des Athleten nachgewiesen wird. Jeder Sportler, der an offiziellen Wettkämpfen
      teilnimmt, verpflichtet sich, alle Dopingvorschriften einzuhalten.
 166.  a.   ?    Doping wird durch eine Liste mit genau aufgezählten Wirkstoffen definiert.
       b.   ?    Während des Wettkampfes zeigte sich, dass er lange und intensiv trainiert
          hatte.
       c.   ?    Die Erfolge des Sportlers wirkten sich auf die Mannschaftsleistung positiv
          aus.
       d.   ?    Deswegen wurde das Sportereignis im Frühling durchgeführt.
       e.   ?    Er muss mit einer Geldstrafe oder mit einer Freiheitsstrafe von bis zu
          drei Jahren rechnen.
 167. —- Sie erstreckt sich von der Atlantikküste bis zur Küste des Roten Meeres und
      bildet annähernd ein Trapez von 4.500-5.500 km westöstlicher und 1.500-2.000 
      km nordsüdlicher Ausdehnung. In Ägypten wird sie durch die Flussoase des Nils
      unterbrochen. Im Norden befinden sich Marokko, Algerien, Tunesien und Libyen,
      im Süden liegt der Sahel. Saharastaaten sind ganz oder teilweise: Ägypten, Libyen,
      Mali, Niger, Tschad, Sudan, Mauretanien, Westsahara, Marokko, Algerien und Tunesien.
 168.  a.   ?    Der Niedergang des weströmischen Reiches stoppte den Handel
       b.   ?    Die Sahara liegt im Norden Afrikas
       c.   ?    Im 16. Jahrhundert wurde der Streitwagen eingeführt.
       d.   ?    Das Klima am Äquator ist äußerst trocken und heiß.
       e.   ?    Das Kamel löste das Pferd als Lastentier ab.
 169. Fußball wird zum einen auf professionellem Niveau auf der ganzen Welt gespielt,
      zum anderen gehen Millionen Menschen regelmäßig in Fußballstadien, um dem Spiel
      zuzusehen. —- Fußball wird nicht nur von Menschen als Zuschauer verfolgt, sondern
      eine große Anzahl spielt auch im Amateurbereich Fußball. Vor allem die einfachen
      Grundregeln sowie die geringe Ausrüstung, die zur Ausübung dieses Sports notwendig
      ist, machen das Spiel so populär
 170.  a.   ?    Die momentan zur Verfügung stehenden Computer sind nicht in der Lage,
          diese Frage zu klären.
       b.   ?    Weit mehr verfolgen die Spiele in allen Ländern der Welt über das Fernsehen.
       c.   ?    Die nachweislich ersten organisierten Faustkämpfe fanden bereits 2000
          v. Chr. statt.
       d.   ?    Diese Sportarten dürfen heute nicht mehr durchgeführt werden.
       e.   ?    Ein großer Teil dieser Verletzungen sind auf Regelverstöße zurückzuführen.
 171. 86. – 90. sorularda, verilen durumda söylenmiş olabilecek sözü bulunuz.Sie studieren
      an einer Universität im Ausland und möchten an einer türkischen Universität weiterstudieren.
      Was fragen Sie die Dame im Studentensekretariat einer türkischen Universität,
      die dafür zuständig ist?
 172.  a.   ?    Wissen Sie, wer in diesem Fach unterrichtet?
       b.   ?    Muss ich mein Diplom mitbringen oder reicht auch eine Kopie davon?
       c.   ?    Haben Sie sich schon bei der Universität im Ausland erkundigt?
       d.   ?    Ist es möglich, dass ich zu Ihrer Universität überwechsle?
       e.   ?    Wie viel Semester haben Sie schon an dieser Universität studiert?
 173. Sie möchten nach Deutschland fliegen und wollen erfahren, wie viel Sie für den
      Flug bezahlen müssen. Was fragen Sie?
 174.  a.   ?    Könnten Sie mir sagen, was ein Flugticket nach Deutschland kostet?
       b.   ?    Wie viele Flüge nach Deutschland sind denn für einen Tag vorgesehen?
       c.   ?    Warum sind Sie sich so sicher, dass sich der Abflug nicht verzögern wird?
       d.   ?    Wie lange dauert eigentlich ein Flug nach Deutschland?
       e.   ?    Wissen Sie, wie oft ich schon nach einem Ticket gefragt habe?
 175. Sie möchten an einem Sprachkurs teilnehmen und wollen wissen, was Sie für die
      Anmeldung benötigen. Was fragen Sie?
 176.  a.   ?    Welche Sprachen kann man bei Ihnen lernen?
       b.   ?    Wie lange wird der Kurs dauern?
       c.   ?    Wird der Unterricht an Ihrem Sprachkurs von einem Ausländer erteilt?
       d.   ?    Wie viele Teilnehmer haben sich schon für diesen Sprachkurs angemeldet?
       e.   ?    Würden Sie mir sagen, welche Unterlagen ich vorlegen muss?
 177. Ihre Mutter fühlt sich seit einigen Tagen nicht wohl. Sie machen sich Sorgen.
      Wie könnten Sie sich einem Freund gegenüber äußern?
 178.  a.   ?    Der Arzt hat gesagt, dass du dich ausruhen sollst.
       b.   ?    Meine Mutter hat sich so große Sorgen um mich gemacht, dass sie mit ihrem
          Arzt über mich gesprochen hat
       c.   ?    Obwohl meine Mutter Ärztin ist, hat sie mich noch nie ernsthaft untersucht.
       d.   ?    Der Zustand meiner Mutter gefällt mir nicht. Hoffentlich ist es nichts
          Ernstes.
       e.   ?    Ich habe diese Schmerzen schon seit fast einer Woche. Ich werde deswegen
          zum Arzt gehen.
 179. Sie wollen am Wochenende zu einer Veranstaltung gehen und fragen Ihren Freund,
      ob er Sie begleiten möchte. Was fragen Sie ihn?
 180.  a.   ?    Hat dir die Vorstellung gefallen?
       b.   ?    Hast du auch den Veranstalter kennen gelernt?
       c.   ?    Warum hätte ich auf eine Einladung von dir warten sollen? Ich war schon
          dort.
       d.   ?    Hättest du Lust, mit mir zu kommen?
       e.   ?    Glaubst du denn, dass ich das nicht selbst erledigen kann?
 181. 91. – 95. sorularda, karşılıklı konuşmanın boş bırakılan kısmını tamamlayabilecek
      ifadeyi bulunuz.Berkay: – Woher kommst du?
      Alper: – Ich komme aus Berlin.Berkay:–—-
      Alper: – Ich bin dort geboren und aufgewachsen. Ich kenne die Türkei nur als 
      Ferienland.Berkay: – Machst du auch jetzt Ferien?Alper: – Nein, ich bin hier,
      um zu studieren.
 182.  a.   ?    Wie lange wirst du hier bleiben?
       b.   ?    Hast du Geschwister?
       c.   ?    Seit wann lebst du in der Türkei?
       d.   ?    Arbeiten deine Eltern dort?
       e.   ?    Wie lange hast du denn dort gelebt?
 183. Elif: – Seit die Schule begonnen hat, war ich nicht mehr im Kino.
      Zehra: – Ich
      auch nicht. Die Hausaufgaben lassen mir einfach keine Zeit dafür.Elif: – —-Zehra:–
      Das geht aber nur am Wochenende.Elif: – Einverstanden. Dann treffen wir uns am
      Samstagnachmittag.
 184.  a.   ?    Findest du unsere neue Mathematiklehrerin nett?
       b.   ?    Wir sind doch in derselben Klasse. Warum hast du das geheim gehalten?
       c.   ?    Was meinst du, würdest du mit mir ins Kino kommen?
       d.   ?    Wo wirst du die Feiertage verbringen?
       e.   ?    Wie waren denn deine Prüfungsergebnisse?
 185. Emre: – Hast du dir schon überlegt, über welche Art von Umweltverschmutzung du
      schreiben wirst?
      Nilgün: – Warum sollte ich denn darüber schreiben?Emre: – Hast
      du denn den Bericht vergessen, den wir für den Biologieunterricht vorbereiten
      müssen?Nilgün: – —-Emre: – Nächste Woche, am Donnerstag. Nilgün: – Nun, ein wenig
      Zeit habe ich ja noch. Ich werde gleich heute abend mit dem Bericht anfangen.
 186.  a.   ?    Ach, den meinst du. Ich habe ihn schon gestern abgegeben.
       b.   ?    Könntest du mir das Buch ausleihen? Meine Freundin möchte es gerne lesen.
       c.   ?    Daran habe ich gar nicht mehr gedacht! Wann müssen wir ihn denn abgeben?
       d.   ?    Wann hat sie das gesagt? Sie hat mir nichts davon verraten.
       e.   ?    Natürlich komme ich mit. Ich wusste gar nicht, dass du dich so für die
          Umwelt interessierst
 187. Şennur: – Wir wohnen in der Nähe der Schule.
      Onur: – Gehst du zu Fuß zur Schule?
      Şennur: – Nein, ich benutze meistens mein Fahrrad.Onur: – —-Şennur: – Du wohnst
      wohl weit von der Schule entfernt.Onur: – Ja, ich fahre jeden morgen eine halbe
      Stunde mit dem Bus.
 188.  a.   ?    Wirklich? Ich wusste gar nicht, dass du den Kurs auch besucht hast
       b.   ?    In welchem Stadtteil wohnt ihr denn?
       c.   ?    Ich habe es mir anders überlegt. Ich werde ihn nicht einladen.
       d.   ?    Wann beginnt bei euch der Unterricht?
       e.   ?    Ich beneide dich. Ich würde auch gerne mit dem Fahrrad fahren
 189. Serpil: – Wie oft gehst du zum Friseur?
      Yaprak: – Gar nicht!Serpil: – Ist das
      dein Ernst?Yaprak: – —-Serpil: – Das musst du mir genauer erklären. Yaprak: –
      Ganz einfach. Ich mag lange Haare. Ich lasse mir nur manchmal die Haarspitzen
      von meiner Mutter schneiden.
 190.  a.   ?    Nein, ich werde sie nicht färben lassen.
       b.   ?    Ja. Ich habe es nicht nötig.
       c.   ?    Natürlich nicht. Ich gehe jeden Monat zum Friseur.
       d.   ?    Ja, ich war erst gestern dort.
       e.   ?    Wie oft gehst du?
 191. 96. – 100. sorularda, cümleler sırasıyla okunduğunda parçanın anlam bütünlüğünü
      bozan cümleyi bulunuz.
      (I) Unter dem Begriff Mode versteht man die in einem bestimmten
      Zeitraum und einer bestimmten Gruppe von Menschen als zeitgemäß geltende Art,
      bestimmte Dinge zu tun, Dinge zu benutzen oder anzuschaffen. (II) Moden werden
      jeweils vom aktuell herrschenden Zeitgeschmack ausgelöst und bestimmt. (III) 
      Am Häufigsten wird mit Mode die Art sich zu kleiden und sich zu frisieren gemeint.(
      IV) Vor allem Frauen und Jugendliche sind darum bemüht, stets über die neueste
      Mode informiert zu sein. (V) Der Einfluss des Englischen auf die deutsche Sprache
      wird von vielen Experten als alarmierend angesehen
 192.  a.   ?    V
       b.   ?    II
       c.   ?    III
       d.   ?    I
       e.   ?    IV
 193. (I) Die Soziologie ist eine Sozialwissenschaft, die sich nicht auf spezifische
      Themengebiete festgelegt hat, sondern versucht, das soziale Zusammenleben in 
      Gesellschaften zu erforschen und zu beschreiben. (II) Dazu fragt die Soziologie
      nach dem Sinn und den Strukturen des sozialen Handelns sowie nach den damit verbundenen
      Regeln. (III) Ein weit verbreitetes Vorurteil ist, dass diese Krankheit sehr 
      ansteckend und nicht heilbar ist. (IV) Sie untersucht zum einen die Gesellschaft
      als Ganzes, zum anderen ihre Teilbereiche: Soziale Systeme, Institutionen, Gruppen
      oder Organisationen. (V) Zugleich wirft sie ihren Blick auf den sozialen Wandel,
      dem diese unterliegen
 194.  a.   ?    II
       b.   ?    I
       c.   ?    III
       d.   ?    IV
       e.   ?    V
 195. (I) Die Bedeutung Altägyptens für die Entwicklung Afrikas ist umstritten. (II)
      Dieser Kalender diente als Standard für die Datierungen während der bronze- und
      eisenzeitlichen Kulturen. (III) Frühere Afrikanisten sahen im Allgemeinen in 
      Ägypten eine Mittelmeerkultur mit geringen Auswirkungen auf das übrige Afrika.(
      IV) Im Gegensatz dazu behaupten neuere Historiker eine ähnliche Bedeutung Ägyptens
      für die Entwicklung der afrikanischen Kultur wie die Griechenlands für die europäische
      Entwicklung. (V) Ägypten pflegte lebhaften Kontakt mit Äthiopien und das obere
      Niltal nach Nubien.
 196.  a.   ?    III
       b.   ?    I
       c.   ?    IV
       d.   ?    V
       e.   ?    II
 197. (I) Die Spielfiguren auf dem Schachbrett sind gewöhnlich aus Holz oder Kunststoff
      gefertigt. (II) Das erste offizielle Basketballspiel fand am 20. Januar 1892 
      statt. (III) Innerhalb weniger Jahrzehnte setzte sich das Spiel in ganz Amerika
      und schließlich weltweit durch. (IV) Seit 1936 ist Basketball – als erste Mannschaftssportart
      überhaupt – Teil der Olympischen Sommerspiele. (V) Einen sprunghaften Fortschritt
      in der weltweiten Wahrnehmung machte der Basketball 1922, als bei den Olympischen
      Spielen in Barcelona erstmals Profis zugelassen wurden
 198.  a.   ?    I
       b.   ?    IV
       c.   ?    III
       d.   ?    V
       e.   ?    II
 199. (I) Die Kulturgeschichte befasst sich nicht direkt mit der politischen Geschichte
      oder Staatsgeschichte. (II) Für sie haben Jahreszahlen eine geringere Bedeutung
      als in der politischen Geschichtsschreibung. (III) Er ist vor allem in den Frühlings-
      und in den Sommermonaten zu beobachten. (IV) Die Kulturgeschichte beschäftigt
      sind eher mit der Erforschung und der Darstellung des geistig-kulturellen Lebens
      in Zeiträumen und Regionen. (V) Ihr liegen Elemente wie die Familie, die Sprache,
      das Brauchtum, die Religion und die Kunst zugrunde.
 200.  a.   ?    V
       b.   ?    II
       c.   ?    IV
       d.   ?    I
       e.   ?    III
