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2018 ydt almanca

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2018 ydt almanca sorulari ve cevaplari

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Indir/Yukle

2018 Ydt Almanca Online Alıştırma

1. Eine Studie von drei Instituten begründet die Vermutung, dass der Verzehr von Schokolade die Gehirnleistung verbessert und den altersbedingten mentalen —- verlangsamt.
a) Ausstoß
b) Vorrat
c) Verzug
d) Abbau
e) Fortbestand

2. Infektionskrankheiten werden durch die —- von Krankheitserregern hervorgerufen und sind meist mit Fieber verbunden.
a) Einreichung
b) Abschiebung
c) Übertragung
d) Gründung
e) Lähmung

3. In einer multikulturellen Gesellschaft soll es —- sein, dass die unterschiedlichen kulturellen und ethnischen Gruppen friedlich nebeneinander leben.
a) möglich
b) fähig
c) vorhanden
d) vielfältig
e) aufnahmebereit

4. Der Übergang von der Handschriftlichkeit zur Druckschriftlichkeit bedeutet zunächst noch keine Veränderung des in den verwandten Symbolen enthaltenen Wissens, wohl aber eine —- Steigerung der Bücherproduktion.
a) irreführende
b) erkennbare
c) unspürbare
d) zugängliche
e) übersehbare

5. Giftige Substanzen gibt es praktisch in jedem Haushaltsmittel, mit denen sich Kinder aus Neugierde —- vergiften können.
a) verderblich
b) versehentlich
c) vermutlich
d) verspannt
e) verunsichert

6. Aus der Hirnforschung wissen wir, dass unser Gehirn eine Art Muskel darstellt, den wir trainieren müssen, um Höchstleistungen —- zu können.
a) errichten
b) einstellen
c) erschließen
d) erzielen
e) einweisen

7. Die ökonomische Krise am Ende des 19. Jahrhunderts hat damals in der Schweiz eine Auswanderungswelle nach Nordamerika —-.
a) ausgelöst
b) aufgebracht
c) besorgt
d) verbracht
e) geglitten

8. Nach längerer Zeit konnte man in der Neurowissenschaft —-, wie in unserem Gehirn komplexeste Mechanismen arbeiten.
a) in Erfahrung bringen
b) in Verzeichnis eintragen
c) in Tat umsetzen
d) in Sichthöhe halten
e) in Betrieb setzen

9. Weltweit sterben Jahr für Jahr tausende Menschen an bakteriellen Infektionen, —- die kein Antibiotikum mehr hilft.
a) um
b) durch
c) für
d) gegen
e) auf

10. Die Forschung versucht —- der Gentechnik Pflanzen zu züchten, die gegen Krankheiten und Herbizide widerstandsfähig sind.
a) angesichts
b) mithilfe
c) anstelle
d) abzüglich
e) gegenüber

11. Der Siebenpunkt-Marienkäfer produziert ein körpereigenes Frostschutzmittel, —- ihm selbst Temperaturen unter minus zehn Grad nichts anhaben können.
a) sodass
b) weil
c) bevor
d) indem
e) als

12. —- es viele leuchtkräftige Galaxien gibt, sind sie am nächtlichen Himmel erst mit Hilfe von Teleskopen zu erkennen.
a) Da
b) Falls
c) Indem
d) Obwohl
e) Ehe

13. Wenn sie aus finanzieller Sicht keine Probleme —-,—- sie eine Reise ins Ausland sicherlich in Betracht ziehen.
a) haben / hätten
b) wären / würden
c) haben / sollten
d) hätten / würden
e) hat / wäre

14. Die ersten zusammenhängenden Kulturen entstanden in den gemäßigten Klimazonen der Erde, —- der Mensch annehmbare Lebensbedingungen fand.

a) die
b) auf den
c) an deren
d) mit den
e) in denen

15. Die Genetiker versuchen herauszufinden, ob sie die ausgestorbene Wandertaube durch Klonen wiederbeleben —-.
a) können
b) sollen
c) dürfen
d) wollen
e) brauchen

16. Angeregt durch die Industrialisierung und die Entstehung der »sozialen Frage«, (16)—- sich im 19. Jahrhundert als Gegenentwurf zur traditionellen Geschichtsschreibung die Teildisziplin der Sozialgeschichte. Aus dem sozialgeschichtlichen (17)—- gingen im Laufe der Zeit viele neue Richtungen hervor. Die Alltagsgeschichte fragt (18)—- der anthropologischen Dimension der Geschichte. Ihr (19)—- Forschungsgegenstand ist das Leben der städtischen und bäuerlichen Unterschichten. Dabei gibt es viele Berührungspunkte zur Mentalitätsgeschichte, die die Gefühle, Stimmungen und Überzeugungen der Menschen einer bestimmten Epoche zu (20)—- versucht.
a) erschuf
b) entwickelte
c) verschaffte
d) begründete
e) ereignete

17. Angeregt durch die Industrialisierung und die Entstehung der »sozialen Frage«, (16)—- sich im 19. Jahrhundert als Gegenentwurf zur traditionellen Geschichtsschreibung die Teildisziplin der Sozialgeschichte. Aus dem sozialgeschichtlichen (17)—- gingen im Laufe der Zeit viele neue Richtungen hervor. Die Alltagsgeschichte fragt (18)—- der anthropologischen Dimension der Geschichte. Ihr (19)—- Forschungsgegenstand ist das Leben der städtischen und bäuerlichen Unterschichten. Dabei gibt es viele Berührungspunkte zur Mentalitätsgeschichte, die die Gefühle, Stimmungen und Überzeugungen der Menschen einer bestimmten Epoche zu (20)—- versucht.
a) Mast
b) Stichwort
c) Umweg
d) Ausgang
e) Ansatz

18. Angeregt durch die Industrialisierung und die Entstehung der »sozialen Frage«, (16)—- sich im 19. Jahrhundert als Gegenentwurf zur traditionellen Geschichtsschreibung die Teildisziplin der Sozialgeschichte. Aus dem sozialgeschichtlichen (17)—- gingen im Laufe der Zeit viele neue Richtungen hervor. Die Alltagsgeschichte fragt (18)—- der anthropologischen Dimension der Geschichte. Ihr (19)—- Forschungsgegenstand ist das Leben der städtischen und bäuerlichen Unterschichten. Dabei gibt es viele Berührungspunkte zur Mentalitätsgeschichte, die die Gefühle, Stimmungen und Überzeugungen der Menschen einer bestimmten Epoche zu (20)—- versucht.
a) zu
b) von
c) nach
d) durch
e) an

19. Angeregt durch die Industrialisierung und die Entstehung der »sozialen Frage«, (16)—- sich im 19. Jahrhundert als Gegenentwurf zur traditionellen Geschichtsschreibung die Teildisziplin der Sozialgeschichte. Aus dem sozialgeschichtlichen (17)—- gingen im Laufe der Zeit viele neue Richtungen hervor. Die Alltagsgeschichte fragt (18)—- der anthropologischen Dimension der Geschichte. Ihr (19)—- Forschungsgegenstand ist das Leben der städtischen und bäuerlichen Unterschichten. Dabei gibt es viele Berührungspunkte zur Mentalitätsgeschichte, die die Gefühle, Stimmungen und Überzeugungen der Menschen einer bestimmten Epoche zu (20)—- versucht.
a) bevorzugter
b) geliebter
c) nachträglicher
d) belangloser
e) vernetzter

20. Angeregt durch die Industrialisierung und die Entstehung der »sozialen Frage«, (16)—- sich im 19. Jahrhundert als Gegenentwurf zur traditionellen Geschichtsschreibung die Teildisziplin der Sozialgeschichte. Aus dem sozialgeschichtlichen (17)—- gingen im Laufe der Zeit viele neue Richtungen hervor. Die Alltagsgeschichte fragt (18)—- der anthropologischen Dimension der Geschichte. Ihr (19)—- Forschungsgegenstand ist das Leben der städtischen und bäuerlichen Unterschichten. Dabei gibt es viele Berührungspunkte zur Mentalitätsgeschichte, die die Gefühle, Stimmungen und Überzeugungen der Menschen einer bestimmten Epoche zu (20)—- versucht.
a) ergründen
b) zersprengen
c) verladen
d) fangen
e) verschmelzen

21. Als traditionelle Musik oder Foklore bezeichnet man die einheimische Musik eines Landes, —-.
a) also gilt der Begriff “Klassik” für die europäische Musik in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts
b) als dieser Musikstil in den 1950er Jahren Millionen von Teenagern begeisterte
c) die normalerweise nicht niedergeschrieben, sondern durch das Singen von Generation zu Generation überliefert wird
d) so dass die Töne nach bestimmten Gesetz- mäßigkeiten zu Notensystemen zusammengefasst werden
e) denn aus Rhythmus und einer Folge unterschiedlich hoher und langer Töne entsteht schließlich eine Melodie

22. Die Bedenken im Hinblick auf die Sicherheit der Kernreaktoren müssen erst ausgeräumt werden, —-.
a) ehe die Kernenergie in großem Maßstab zur Energieversorgung eingesetzt werden kann
b) dass Kernbrennstoffe zum Abbau von Atomwaffen verwendet werden
c) da Industrieländer bereits unterirdische Endlager für radioaktive Abfälle errichtet haben
d) auch wenn kein Staat schließlich als Müllplatz für ein langfristiges Umweltrisiko dienen will
e) ob man für radioaktive Abfälle größere Anlagen zur Endlagerung braucht

23. Eine große Anzahl von Leistungssportlern werden nach Ansicht von Wissenschaftlern leicht depressiv, —-.

a) um den Körper abzuhärten und möglichen Schäden vorzubeugen
b) dass der Sportler die Kontrolle über sein Verhalten verliert
c) weil enormer Leistungsdruck auf ihren Schultern lastet
d) dass mangelhafte Erhährung zu Konzentrations- schwäche führen kann
e) während es zu Isolation und Vereinsamung führt

24. Schönheitschirurgie ist ein gefährlicher Unfug und die gesundheitlichen Risiken sind enorm, —-.
a) weil andere Bereiche der Humanmedizin viel wichtiger und sinnvoller sind
b) wie eine Reihe von Skandalen in jüngster Zeit bewiesen hat
c) da es um die angebliche Verschönerung des Körpers geht
d) indem man mit Hilfe plastischer Operationen seinen Körper verändert
e) obwohl viele Operationen mit erheblichen Nachwirkungen einhergehen

25. —-, obwohl sie bemerkenswert gut erklären können, was Energie tut und wie man sie beherrscht.
a) Energie kann nicht erschaffen oder vernichtet werden
b) Die Energie kann in so vielen verschiedenen Formen auftreten
c) Energie ist eigentlich eine Eigenschaft der Materie und des Raumes
d) Noch immer wissen die Physiker eigentlich nicht genau, was Energie ist
e) Energie kann von einer Form in eine andere umgewandelt werden

26. Ob ein Land zum Kreis der entwickelten Länder zählt, —-, zu denen das Einkommen je Einwohner, die Analphabetenquote und das Bildungsniveau gehören.
a) werden die Entwicklungsstrategien angeglichen
b) wird anhand von bestimmten Indikatoren entschieden
c) werden weiterhin Länder hinsichtlich ihrer Entwicklungsfortschritte eingeteilt
d) sind die zur Verfügung gestellten Fördermittel an Bedingungen geknüpft
e) muss es sich für solche, mit niedrigem Einkommensniveau, einsetzen

27. Während man im volkstümlichen Sprachgebrauch alles als Sterne bezeichnet, was man im Himmel beobachtet, —-.
a) ist für Wissenschaftler die Maximalgröße eines Sterns eine schwierige Frage
b) denken die Forscher, dass sich das Weltall weiter ausdehnen wird
c) wird ein Stern ein Opfer seiner eigenen Schwerkraft, da er bei Erschöpfen aller atomaren Energiereserven in sich zusammenfällt
d) kann es bei Sternen passieren, dass sich gigantische Riesengebilde zu kleinen Sternen zurückbilden
e) sind für Astronomen Sterne im engeren Sinn selbstständig leuchtende Himmelskörper, die Energie erzeugen

28. —-, da technische Hilfsmittel eine Verständigung zwischen Menschen unterschiedlicher Muttersprachen bald problemlos ermöglichen werden.
a) Mindestens zwei Fremdsprachen zu beherrschen, ist ein Ziel für viele Staaten
b) Mehrsprachigkeit kann als Schlüsselkompetenz auf dem Arbeitsmarkt angesehen werden
c) Fremdsprachenkenntnisse werden bald nicht mehr notwendig sein
d) Mit Englisch kann man sich weltweit in vielen Ländern leicht zurechtfinden
e) Fremdsprachenkenntnisse können einen großen Beitrag zur Völkerverständigung leisten

29. Der Begriff „Denken“ ist schwer zu bestimmen, da es sich hierbei um einen geistigen Prozess handelt, der nicht beobachtbar ist. In diesem geistigen Prozess nimmt der Mensch Informationen wahr, erfasst und verarbeitet sie und er überlegt sich, wie er seine Bedürfnisse befriedigen kann. Oder er verbindet mit einem Gedanken beliebig andere Gedanken, so dass  oft eine ganze Gedankenkette entsteht. Zudem geht es beim Denken auch um das Erkennen von Bedeutungen, um das Bilden von Begriffen sowie auch um das Vornehmen von Bewertungen. Aus dieser Sichtweise kann Denken als ein nicht beobachtbarer psychischer Vorgang bezeichnet werden, bei dem ein Problem, ein Gegenstand oder auch eine Situation erfasst und verarbeitet wird.
Wie kann der Titel des Textes lauten?
a) Prozess der Informationsverarbeitung
b) Modelle der Intelligenzstruktur
c) Definitionsversuch des Denkens
d) Denken als Problemlösung
e) Die Messung der Intelligenz

30. Der Begriff „Denken“ ist schwer zu bestimmen, da es sich hierbei um einen geistigen Prozess handelt, der nicht beobachtbar ist. In diesem geistigen Prozess nimmt der Mensch Informationen wahr, erfasst und verarbeitet sie und er überlegt sich, wie er seine Bedürfnisse befriedigen kann. Oder er verbindet mit einem Gedanken beliebig andere Gedanken, so dass  oft eine ganze Gedankenkette entsteht. Zudem geht es beim Denken auch um das Erkennen von Bedeutungen, um das Bilden von Begriffen sowie auch um das Vornehmen von Bewertungen. Aus dieser Sichtweise kann Denken als ein nicht beobachtbarer psychischer Vorgang bezeichnet werden, bei dem ein Problem, ein Gegenstand oder auch eine Situation erfasst und verarbeitet wird.
 Welche Äußerung ist dem Text nach richtig?
a) Menschen können nur denken, wenn sie sich psychisch bzw. geistig bereit dazu fühlen.
b) Für Psychologen gilt das problemlösende Denken als ein Teilbereich der Intelligenz.
c) Wenn Personen etwas denken, nehmen wir spontan an, dass ihr Urteil richtig ist.
d) Denken kann als ein menschlicher Prozess erklärt werden, der nicht konkret erkennbar ist.
e) Gute Problemlöser sind risikobereit und haben den Mut, ganz neu zu denken.

31. Der Begriff „Denken“ ist schwer zu bestimmen, da es sich hierbei um einen geistigen Prozess handelt, der nicht beobachtbar ist. In diesem geistigen Prozess nimmt der Mensch Informationen wahr, erfasst und verarbeitet sie und er überlegt sich, wie er seine Bedürfnisse befriedigen kann. Oder er verbindet mit einem Gedanken beliebig andere Gedanken, so dass  oft eine ganze Gedankenkette entsteht. Zudem geht es beim Denken auch um das Erkennen von Bedeutungen, um das Bilden von Begriffen sowie auch um das Vornehmen von Bewertungen. Aus dieser Sichtweise kann Denken als ein nicht beobachtbarer psychischer (Vorgang) bezeichnet werden, bei dem ein Problem, ein Gegenstand oder auch eine Situation erfasst und verarbeitet wird.
Welche Bedeutung hat das unterstrichene Wort im Text?
a) Verlauf
b) Gefühl
c) Betrachtung
d) Einstellung
e) Aufbau

32. Die mittelalterliche Gesellschaft war eine Gesellschaft mit fester Ordnung. Jeder Mensch wurde in eine bestimmte Gesellschaftsgruppe, einen Stand, hineingeboren, dem er meist sein Leben lang angehörte. Die Priester und Gelehrten des Mittelalters unterschieden drei Stände mit klar umrissenen Aufgaben: Krieger, Beter und Arbeiter. Die Adeligen, darunter die Ritter, bildeten den ersten Stand. Sie  hatten mit der Waffe in der Hand für Sicherheit und Ordnung im Inneren und Verteidigung des Landes gegen äußere Feinde zu sorgen. Der zweite Stand war der Klerus: die Geistlichen mit dem Papst an der Spitze. Sie sollten durch Gebet, aber auch durch Erziehung für das Seelenheil der Menschen sorgen und sich um die Armen und Bedürftigen kümmern. Den Unterbau der Gesellschaft bildete der dritte Stand, er machte über 90 Prozent der Bevölkerung aus. Ihm gehörte vor allem die Bauern auf dem Land sowie Händler und Handwerker in den Städten an.
Aufgrund der strengen Gesellschaftsstruktur —-.
a) setzte sich die Bevölkerung zum größten Teil aus den Adligen zusammen
b) konnten die Menschen ihre soziale Schicht nicht so einfach wechseln
c) mussten die Gelehrten die Bauern in drei Gruppen aufteilen
d) waren die Rechte der Gelehrten noch nicht klar definiert
e) konnten sich die Adligen von den Geistlichen befreien

33. Die mittelalterliche Gesellschaft war eine Gesellschaft mit fester Ordnung. Jeder Mensch wurde in eine bestimmte Gesellschaftsgruppe, einen Stand, hineingeboren, dem er meist sein Leben lang angehörte. Die Priester und Gelehrten des Mittelalters unterschieden drei Stände mit klar umrissenen Aufgaben: Krieger, Beter und Arbeiter. Die Adeligen, darunter die Ritter, bildeten den ersten Stand. Sie  hatten mit der Waffe in der Hand für Sicherheit und Ordnung im Inneren und Verteidigung des Landes gegen äußere Feinde zu sorgen. Der zweite Stand war der Klerus: die Geistlichen mit dem Papst an der Spitze. Sie sollten durch Gebet, aber auch durch Erziehung für das Seelenheil der Menschen sorgen und sich um die Armen und Bedürftigen kümmern. Den Unterbau der Gesellschaft bildete der dritte Stand, er machte über 90 Prozent der Bevölkerung aus. Ihm gehörte vor allem die Bauern auf dem Land sowie Händler und Handwerker in den Städten an.
Für Schutz und Ordnung unter der Bevölkerung —-.

a) sorgte der zweite Stand, der den Mittellosen half
b) war in Städten der größte Stand zuständig
c) engagierten sich vor allem die Arbeiter im Inland
d) war der bewaffnete Stand zuständig
e) waren, je nach Situation, zwei Stände verantwortlich

34. Die mittelalterliche Gesellschaft war eine Gesellschaft mit fester Ordnung. Jeder Mensch wurde in eine bestimmte Gesellschaftsgruppe, einen Stand, hineingeboren, dem er meist sein Leben lang angehörte. Die Priester und Gelehrten des Mittelalters unterschieden drei Stände mit klar umrissenen Aufgaben: Krieger, Beter und Arbeiter. Die Adeligen, darunter die Ritter, bildeten den ersten Stand. Sie  hatten mit der Waffe in der Hand für Sicherheit und Ordnung im Inneren und Verteidigung des Landes gegen äußere Feinde zu sorgen. Der zweite Stand war der Klerus: die Geistlichen mit dem Papst an der Spitze. Sie sollten durch Gebet, aber auch durch Erziehung für das Seelenheil der Menschen sorgen und sich um die Armen und Bedürftigen kümmern. Den Unterbau der Gesellschaft bildete der dritte Stand, er machte über 90 Prozent der Bevölkerung aus. Ihm gehörte vor allem die Bauern auf dem Land sowie Händler und Handwerker in den Städten an.
Auf welche Frage gibt der Text eine Antwort?
a) Wie war die Gesellschaft im Mittelalter aufgebaut?
b) Konnte sich die Gesellschaft im Mittelalter weiterentwickeln?
c) Warum ist das Mittelalter für uns so spannend?
d) Unter welchen Bedingungen lebten die Menschen im Mittelalter?
e) Woran glaubten die Menschen im Mittelalter?

35. Achtsamkeitsmeditation erscheint heute als Wundermittel gegen viele psychische Beschwerden, darunter Burnout, Angststörungen und Depressionen. Mittlerweile hat Achtsamkeit auch weltweit Einzug in Schulen gehalten – in Form von Übungen im Unterricht oder ganzen Trainingsprogrammen. Im Hier und Jetzt zu leben, soll aufgewühlte Teenagerseelen beruhigen und größeren Turbulenzen vorbeugen. Doch während die Wirksamkeit der Methode bei Erwachsenen gut belegt ist, fußt ihr Einsatz bei Jugendlichen auf einer (dünnen wissenschaftlichen Grundlage). Forscher untersuchten die Effektivität eines Programms, das in England und Australien bereits zum Einsatz kommt. Die Teilnehmer lernten darin in neun wöchentlichen Sitzungen von jeweils maximal einer Stunde eine Reihe von Achtsamkeitsübungen, darunter Atembeobachtungen, Anleitungen zum bewussten Erleben des Alltags oder zur Wahrnehmung des eigenen Körpers. Um die Motivation zu erhöhen, wurde den Probanden unter anderem gesagt, dass sie nun genau im richtigen Alter seien, um mittels Achtsamkeit ihr Gehirn gegen psychischen Stress zu »impfen«.
Welche Frage wird im Text beantwortet?
a) Kann die Achtsamkeitsmeditation in der Psychiatrie zur Heilung von Schizophrenie angewandt werden?
b) Welche Art der Meditation lindert psychische Beschwerden wie Burnout, Angststörungen und Depressionen?
c) Wie sind Forscher auf die Probanden gestoßen, mit denen sie diese Art der Versuche durchgeführt haben?
d) Verhilft die Achtsamkeitsmeditation die Motivation im Berufs- und Schulleben zu steigern?
e) Können Kinder mit Autismus mit der Methode der Achtsamkeitsmeditation bleibend geheilt werden?

36. Achtsamkeitsmeditation erscheint heute als Wundermittel gegen viele psychische Beschwerden, darunter Burnout, Angststörungen und Depressionen. Mittlerweile hat Achtsamkeit auch weltweit Einzug in Schulen gehalten – in Form von Übungen im Unterricht oder ganzen Trainingsprogrammen. Im Hier und Jetzt zu leben, soll aufgewühlte Teenagerseelen beruhigen und größeren Turbulenzen vorbeugen. Doch während die Wirksamkeit der Methode bei Erwachsenen gut belegt ist, fußt ihr Einsatz bei Jugendlichen auf einer dünnen wissenschaftlichen Grundlage. Forscher untersuchten die Effektivität eines Programms, das in England und Australien bereits zum Einsatz kommt. Die Teilnehmer lernten darin in neun wöchentlichen Sitzungen von jeweils maximal einer Stunde eine Reihe von Achtsamkeitsübungen, darunter Atembeobachtungen, Anleitungen zum bewussten Erleben des Alltags oder zur Wahrnehmung des eigenen Körpers. Um die Motivation zu erhöhen, wurde den Probanden unter anderem gesagt, dass sie nun genau im richtigen Alter seien, um mittels Achtsamkeit ihr Gehirn gegen psychischen Stress zu »impfen«.
Welcher Ausdruck hat die gleiche Bedeutung wie die unterstrichene Wortgruppe: dünne wissenschaftliche Grundlage?
a) nicht ausreichend nachweisbar
b) ganz klar und deutlich
c) eindeutig belegbar
d) wissenschaftlich nichtig
e) ausreichend durchsichtig

37. Achtsamkeitsmeditation erscheint heute als Wundermittel gegen viele psychische Beschwerden, darunter Burnout, Angststörungen und Depressionen. Mittlerweile hat Achtsamkeit auch weltweit Einzug in Schulen gehalten – in Form von Übungen im Unterricht oder ganzen Trainingsprogrammen. Im Hier und Jetzt zu leben, soll aufgewühlte Teenagerseelen beruhigen und größeren Turbulenzen vorbeugen. Doch während die Wirksamkeit der Methode bei Erwachsenen gut belegt ist, fußt ihr Einsatz bei Jugendlichen auf einer dünnen wissenschaftlichen Grundlage. Forscher untersuchten die Effektivität eines Programms, das in England und Australien bereits zum Einsatz kommt. Die Teilnehmer lernten darin in neun wöchentlichen Sitzungen von jeweils maximal einer Stunde eine Reihe von Achtsamkeitsübungen, darunter Atembeobachtungen, Anleitungen zum bewussten Erleben des Alltags oder zur Wahrnehmung des eigenen Körpers. Um die Motivation zu erhöhen, wurde den Probanden unter anderem gesagt, dass sie nun genau im richtigen Alter seien, um mittels Achtsamkeit ihr Gehirn gegen psychischen Stress zu »impfen«.
Worüber handelt der Text?
a) Durch Trainingseinheiten im Sportunterricht sollen Schüler vor gesundheitlichen Turbulenzen bewahrt werden.
b) Durch die Beobachtung der eigenen Atmung können Menschen dazu motiviert werden mehr zu arbeiten.
c) Burnout, Angststörungen und Depressionen können heutzutage nicht mal mehr durch Meditation geheilt werden.
d) Der Einsatz von Achtsamkeitsmeditation fand bereits in vielen Schulen Anwendung für seelisch erschütterte Teenager.
e) Schüler und Eltern lernen durch verschiedene Meditationsmethoden ihre Beziehungen zueinander zu stärken.

38. Historische Tsunamis sind nur durch wenige schriftliche Quellen belegt. Selten gibt es vor dem 19. Jahrhundert Beschreibungen dieser Katastrophen. In seinem umfassenden Werk über den Peloponnesischen Krieg schildert aber der griechische Historiker Thukydides einen Tsunami, der 426 v. Chr. die Ägäis traf. Im Gegensatz zu den meisten antiken Katastrophenbeschreibungen wird die Naturkatastrophe hier nicht als Akt der Götter dargestellt; vielmehr bietet er in wenigen Sätzen eine geradezu naturwissenschaftliche Skizze der typischen Verbindung von Erdbeben und Tsunami, sowie der furchtbaren Auswirkungen auf die betroffenen Küsten der Insel Euboia und des umliegenden Festlandes. Der kausale Zusammenhang zwischen Erdbeben und Tsunami, in Verbindung mit dem auffälligen Rückzug des Wassers, wird hier klar benannt.
In der Vergangenheit wurden Tsunamis —-.
a) nur als eine Handlung der Götter, um die Menschen zu bestrafen, angesehen
b) erst mit dem Historiker Thukydides naturwissenschaftlich ausführlich beschrieben
c) bei der Insel Euboia und ihrer Umgebung nur selten gesichtet
d) insbesondere als ein Grund des Peloponnesischen Krieges gestellt
e) als Auslöser für andere Naturkatastrophen bezeichnet

39. Historische Tsunamis sind nur durch wenige schriftliche Quellen belegt. Selten gibt es vor dem 19. Jahrhundert Beschreibungen dieser Katastrophen. In seinem umfassenden Werk über den Peloponnesischen Krieg schildert aber der griechische Historiker Thukydides einen Tsunami, der 426 v. Chr. die Ägäis traf. Im Gegensatz zu den meisten antiken Katastrophenbeschreibungen wird die Naturkatastrophe hier nicht als Akt der Götter dargestellt; vielmehr bietet er in wenigen Sätzen eine geradezu naturwissenschaftliche Skizze der typischen Verbindung von Erdbeben und Tsunami, sowie der furchtbaren Auswirkungen auf die betroffenen Küsten der Insel Euboia und des umliegenden Festlandes. Der kausale Zusammenhang zwischen Erdbeben und Tsunami, in Verbindung mit dem auffälligen Rückzug des Wassers, wird hier klar benannt.
Wie stellt der Historiker Thukydides in seinem Werk Tsunami dar?
a) Als ein einmaliges Ereignis in der Geschichte, das zuvor nicht gesehen wurde.
b) Nur in Bezug auf den Peloponnesischen Krieg und ihre Folgen auf das Leben in der Ägäis.
c) Aus einer nachweisbaren Perspektive, die Beziehungen der Naturerreignisse darzulegen.
d) Als einen wichtigen Grund, weshalb sich die Menschen in der Ägäis weiterhin bekriegten.
e) Durch einzelne, umfassende Prophezeihungen versuchte er die Reihenfolge der Naturkatastrophen festzulegen.

40. Historische Tsunamis sind nur durch wenige schriftliche Quellen belegt. Selten gibt es vor dem 19. Jahrhundert Beschreibungen dieser Katastrophen. In seinem umfassenden Werk über den Peloponnesischen Krieg schildert aber der griechische Historiker Thukydides einen Tsunami, der 426 v. Chr. die Ägäis traf. Im Gegensatz zu den meisten antiken Katastrophenbeschreibungen wird die Naturkatastrophe hier nicht als Akt der Götter dargestellt; vielmehr bietet er in wenigen Sätzen eine geradezu naturwissenschaftliche Skizze der typischen Verbindung von Erdbeben und Tsunami, sowie der furchtbaren Auswirkungen auf die betroffenen Küsten der Insel Euboia und des umliegenden Festlandes. Der kausale Zusammenhang zwischen Erdbeben und Tsunami, in Verbindung mit dem auffälligen Rückzug des Wassers, wird hier klar benannt.
Welche Schlussfolgerung kann man aus diesem Text ziehen?
a) Tsunamis kann man nur in der Ägäis sehen.
b) Der Tsunami ist eine Ursache des Peloponnesischen Krieges.
c) Die Menschen in der Ägäis erlebten bis 426 v. Chr. keinen Tsunami.
d) Wissenschaftlich wurde festgestellt, dass übernatürliche Kräfte Tsunamis verursachen.
e) In der Geschichte wurden Tsunamis auf unterschiedliche Weise interpretiert.

41. Woher das @-Zeichen kommt, ist nicht eindeutig klar. Aber man weiß, dass es schon vor der Erfindung des Computers existierte. Mitte des 16. Jahrhunderts soll @ eine spanische Maßeinheit für 10 Kilo gewesen sein. Auch vor der Erfindung der Email gab es das @-Zeichen schon auf der Computertastatur und diente bei einigen Programmen als Löschtaste. Für die elektronische Post wurde @ ab 1972 eingesetzt. Damals suchte der Programmierer R. Tomlinson ein Zeichen, das als Trennzeichen in der Email-Adresse – es trennt Name und Domain – dienen kann. Auch wenn @ auf der ganzen Welt die gleiche Bedeutung hat, hieß es zuerst überall anders. In Tschechien und der Slowakei wurde es nach einem Fisch: Rollmops benannt, in Polen kleine Katze, in der Türkei Rose, in Deutschland Affenohr und in Nordamerika einfach nur „at“. Heute steht dieser englische Ausdruck global im Vordergrund und wird bei Standardcomputern mit der Tastenkombination AltGr+Q hervorgerufen.
Das @-Zeichen, das —-.
a) heute für „at“ steht, gab es schon vor den Computern und war eine Gewichtseinheit
b) durch die Erfindung des Computers von Tomlinson entstand, erhielt zuerst nur Tiernamen
c) schon im Mittelalter Namen von Berufen trennte, speichert heute Namen und Domain
d) früher mit der Tastenkombination AltGr+Q hervorgerufen wurde, wurde von Tomlinson 1972 erstmals benutzt
e) damals schon für Adressen benutzt wurde, wird heute prinzipiell zum Datenlöschen verwendet

42. Woher das @-Zeichen kommt, ist nicht eindeutig klar. Aber man weiß, dass es schon vor der Erfindung des Computers existierte. Mitte des 16. Jahrhunderts soll @ eine spanische Maßeinheit für 10 Kilo gewesen sein. Auch vor der Erfindung der Email gab es das @-Zeichen schon auf der Computertastatur und diente bei einigen Programmen als Löschtaste. Für die elektronische Post wurde @ ab 1972 eingesetzt. Damals suchte der Programmierer R. Tomlinson ein Zeichen, das als Trennzeichen in der Email-Adresse – es trennt Name und Domain – dienen kann. Auch wenn @ auf der ganzen Welt die gleiche Bedeutung hat, hieß es zuerst überall anders. In Tschechien und der Slowakei wurde es nach einem Fisch: Rollmops benannt, in Polen kleine Katze, in der Türkei Rose, in Deutschland Affenohr und in Nordamerika einfach nur „at“. Heute steht dieser englische Ausdruck global im Vordergrund und wird bei Standardcomputern mit der Tastenkombination AltGr+Q hervorgerufen.
Was weiß man über das @-Zeichen?
a) Es stammt aus Nordamerika.
b) Es wurde immer schon für Computer benutzt.
c) Tomlinson hat es erfunden.
d) Es stellt sich zwischen Name und Domain.
e) Die Deutschen benennen es nach einem Tier.

43. Woher das @-Zeichen kommt, ist nicht eindeutig klar. Aber man weiß, dass es schon vor der Erfindung des Computers existierte. Mitte des 16. Jahrhunderts soll @ eine spanische Maßeinheit für 10 Kilo gewesen sein. Auch vor der Erfindung der Email gab es das @-Zeichen schon auf der Computertastatur und diente bei einigen Programmen als Löschtaste. Für die elektronische Post wurde @ ab 1972 eingesetzt. Damals suchte der Programmierer R. Tomlinson ein Zeichen, das als Trennzeichen in der Email-Adresse – es trennt Name und Domain – dienen kann. Auch wenn @ auf der ganzen Welt die gleiche Bedeutung hat, hieß es zuerst überall anders. In Tschechien und der Slowakei wurde es nach einem Fisch: Rollmops benannt, in Polen kleine Katze, in der Türkei Rose, in Deutschland Affenohr und in Nordamerika einfach nur „at“. Heute steht dieser englische Ausdruck global im Vordergrund und wird bei Standardcomputern mit der Tastenkombination AltGr+Q hervorgerufen.
—- gab man ihm in verschiedenen Ländern unterschiedliche Namen.
a) Wenn es auch weltweit nun Standardcomputer gibt,
b) Während Affenohr, Rollmops oder kleine Katze das @-Zeichen in Europa definieren,
c) Im Jahre 1972 erregte Tomlinson mit dem @-Zeichen Aufsehen,
d) Trotz der Unterschiede zwischen den Maßeinheiten weltweit
e) Obwohl das @-Zeichen weltweit die gleiche Funktion ausübt,

44. Frau Braun:  Heute ist das Wetter sehr schön. Die Kinder könnten auf dem Spielplatz Zeit verbringen.
Frau Hartmann:  Gute Idee. Wussten Sie, dass beim Spielen im Außengelände eine mathematisch- naturwissenschaftliche Bildung stattfindet?
Frau Braun:  Meinen Sie damit, dass die Kinder auch im Freien lernen können?
Frau Hartmann:   —-
Frau Braun:  Ich verstehe. Sie können dann auch beim Klettern auf Bäumen und Klettergerüsten eine Vorstellung von Raum und Höhe entwickeln.
a) Sicher. Das Vorurteil stimmt, dass Vorschulkinder kognitiv naturwissenschaftlichen Anforderungen nicht gewachsen sind.
b) Der natürliche Forscherdrang der Kinder wird durch das Sehen und Anfassen in einem Gebäude geweckt.
c) Dennoch zeigt die Fotodokumentation sehr eindrucksvoll die naturwissenschaftliche Arbeit der Kinder.
d) Trotzdem sollte man für jedes mathematisch- naturwissenschaftliche Angebot den vorgesehenen Raum neu herrichten.
e) Selbstverständlich. Das Kind macht dabei Erfahrung mit Gleichgewicht und Schwerkraft.

45. Koray:  Wusstest du, dass man fast fünf Jahre auf eine Spende-Niere warten muss. Ich war geschockt, als ich das hörte und habe mich entschlossen, einen Organspendeausweis anfertigen zu lassen.
Nazan:  Leider schon. Wir haben bereits einen Nierenfall in der Familie gehabt und daraufhin habe ich mir solch einen Ausweis ausstellen lassen.
Koray:   —-
Nazan:  Also, wenn ich mich nicht irre, kann man in Deutschland seit 2007 gesetzlich Nieren, Herz, Leber und weitere Organe spenden.
Koray:  Gut, ich werde mich noch intensiver darüber informieren und mir dann auch einen Ausweis besorgen.
a) Viele Menschen wissen gar nicht, an welcher Stelle ihres Körpers sich ihre Organe befinden.
b) Wirklich, dann weißt du doch bestimmt, welche Organe man in Deutschland mittlerweile spenden kann?
c) Kann man eigentlich die Stellen der Organe im Körper versetzen und trotzdem am Leben bleiben?
d) Organspende erinnert viele Menschen leider ein wenig an Frankenstein und schreckt sie ab.
e) Innereien sollen ja sehr gesund für den menschlichen Körper sein.

46. Herr Hilzinger:  Haben Sie von dem großen Erdbeben neulich in der Türkei gehört?
Herr Schuster:  Ja, es gab sogar eine Überflutung an der Küste von Bodrum, aber zum Glück ist niemand gestorben.
Herr Hilzinger:   —-
Herr Schuster:  Auch wir wollten diesen Sommer in die Türkei fliegen, aber meine Frau ist unerwartet krank geworden und wir mussten hier bleiben. Dann stellte sich heraus, dass wir Glück im Unglück hatten.
a) Zu diesem Zeitpunkt war ich in Berlin und fürchtete mich sehr.
b) Der normale Alltag ist nun auch an den Ferienorten wieder eingekehrt.
c) Viele Urlauber brachen ihren Urlaub ab und machten sich vorzeitig auf den Weg nach Hause.
d) An der Ägäis gibt es tolle Möglichkeiten, um einen herrlichen Urlaub zu verbringen.
e) Ich hatte mich so sehr auf ein Sonnenbad auf der Terasse gefreut.

47. Betül:  Es scheint mir, dass das Lesen auf Displaygeräten immer mehr zum Trend wird, obwohl ich diese Bewegung nicht ganz teilen kann.
Gizem:  Naja, aber das Lesen von Nachrichten oder Romanen auf dem Bildschirm ist schon praktisch, weil man sein Smartphone ja meist dabei hat.
Betül:  Ja schon, aber richtiges Eintauchen beim Lesen gelingt mir auf dem Smartphone nur selten. Dazu brauche ich schon noch ein Buch.
Gizem:   —-

a) Der Handymarkt ist ein unglaubliches Phänomen, denn er wird jeden Tag innovativer und die Menschen wollen auch immer das neueste Produkt.
b) Seit meine Tochter jeden Tag vor dem Bildschirm sitzt, hat sich ihre Sehkraft abgebaut, weswegen sie jetzt eine Brille tragen muss.
c) Früher waren die Bildschirme noch aus großen Rohren gemacht, heute dagegen sind sie super dünn, brauchen aber sehr viel Energie.
d) Seit ich ein Smartphone habe, fühle ich mich mehr und mehr mit der Welt vernetzt.
e) Das ist bei mir anders. Da ich zu wenig Zeit habe, ist für mich vor allem das Überfliegen von Nachrichten auf dem Smartphone schon sehr wichtig.

48. Frau Demir:  Sie definieren die Moderne als ein Zeitalter der permanenten Unruhe. Warum?
Herr Konersmann:  Unruhe ist unsere selbstverständliche Lebensweise geworden. Motive wie Beweglichkeit, Dynamik und Veränderung haben in unserer Gesellschaft einen extrem hohen Stellenwert eingenommen.
Frau Demir:   —-
Herr Konersmann:     Ein Zwiespalt zumindest. Auf der einen Seite lieben wir die Unruhe, auf der anderen Seite empfinden wir heute die Unruhe als Bedrängnis.
a) Ist das Ihrer Meinung nach gut?
b) Was bedeutet denn das?
c) Wie erklären Sie sich das?
d) Wie kommt es dazu?
e) Ist das ein Problem?

49. Früher ging es bei der Ernährung darum, satt zu werden, jedoch genießen wir heute reichhaltige Lebensmittel, die zu Übergewicht führen können.
a) Im Gegensatz zur Vergangenheit, in der es um Sättigung ging, stehen uns in der Gegenwart kalorienreiche Nahrungsmittel zur Verfügung, die möglicherweise Übergewicht verursachen.
b) Früher waren wir darum bemüht, uns zu sättigen, heute aber leiden wir an Übergewicht, da wir mehr nahrhafte Nahrungsmittel verbrauchen, als wir brauchen.
c) Lebensmittel waren in der Vergangenheit sehr knapp, weshalb viele Menschen auch heute wegen ungesunder Ernährung an Übergewicht erkrankt sind.
d) Da heutzutage Lebensmittel in großen Mengen vorhanden sind, verbrauchen wir keine ungesunde Lebensmittel, die Übergewicht hervorrufen können.
e) In der Vergangenheit hatten die Menschen keine Möglichkeit gehabt, sich von gesunden und nährstoffreichen Lebensmitteln zu ernähren, was gegenwärtig nicht der Fall ist.

50. Die soziale Umwelt verursacht nach Überzeugung mancher Wissenschaftler ein deutlich größeres Schizophrenierisiko als die meisten der bisher identifizierten Gene.
a) Manche Wissenschaftler sind der Meinung, dass die Schizophrenie, die nur mit genetischen Faktoren erklärt werden kann, in der sozialen Umwelt auftaucht.
b) Forscher versuchen mithilfe von Studien ein Modell zu entwickeln, das die Zusammenwirkung von Genen und Umwelt bei Schizophrenie darstellt.
c) Manche Forscher sind der Meinung, dass der Stress im Milieu beim Auftauchen von Schizophrenie riskanter sei als die bereits entdeckten menschlichen Erbfaktoren.
d) Parallel zu genetischen Studien verfolgen Schizophrenieforscher viele andere Spuren, wie die positiven Umweltfaktoren und die gesellschaftliche Arbeitswelt.
e) Mehrere klinische Studien legen nahe, dass das Leiden der Schizophrenen in der sozialen Umwelt gelindert werden kann.

51. Ungehinderte Gewalt hat etwas Infektiöses, denn sie eröffnet immer weiteren Konflikten den Weg größtmöglicher Brutalität.
a) Mit der fortschreitenden Ausbreitung von schlimmen Infektionen werden Spannungen und Entsetzen von großem Ausmaß erzeugt.
b) Infolge brutaler und ansteckender Gewalt werden unzählige Auseinandersetzungen provoziert, die im Krieg enden können.
c) Wenn Gewalt nicht verhindert wird, entstehen immer größere Konflikte und fürchterliche Aggressivität.
d) Obwohl Gewalt hoch infektiös ist, werden zusätzliche Konflikte und größere Gewalttätigkeiten weitgehend unterbunden.
e) Nicht unterbundene Gewalt ist äußerst ansteckend, da sie bei ständig zunehmenden Problemen die schrecklichsten Grausamkeiten ermöglicht.

52. Damit der Mars zu einer echten Bleibe werden könnte, müsste man ihn in einen erdähnlichen Planeten verwandeln.
a) Um wirklich auf dem Mars zu leben, müsste man die Erde in einen vergleichbaren Planeten umformen.
b) Damit der Mars ein erdähnlicher Planet wird, muss er als echter Planet betrachtet werden.
c) Der Planet Mars sollte bebaut werden, sodass sich die Menschen dort niederlassen können.
d) Wenn man den Mars in einen der Erde entsprechenden Planeten umgestaltet, könnte er ein wohnbarer Planet werden.
e) Der Mars könnte sich als eine gute Unterkunft anbieten, wenn man ihn für einen erdähnlichen Planeten hält.

53. Obwohl die Arktis als kalt und lebensfeindlich galt, fuhren seit dem 16. Jahrhundert immer wieder Schiffe dorthin.
a) Permanent ging man der Arktis ab dem 16. Jahrhundert wegen ihrer lebensfeindlichen, kalten Umgebung aus dem Weg.
b) Im 16. Jahrhundert fuhren Schiffe in die Arktis, um dort die eisigen und lebensfeindlichen Gebiete zu beobachten.
c) Die Arktis, die wegen ihrer Kälte als unbewohnbar galt, wurde trotzdem ab 1500 ständig durch Schiffe angesteuert.
d) Die Kälte der Arktis war der Grund, weswegen ab dem 16. Jahrhundert kaum mehr Schiffe in die lebensfeindliche Umgebung segelten.
e) Auch wenn die Arktis sehr eisig ist, konnten dort Schiffe um 1500 in Häfen anlegen und dort mit Expeditionen beginnen.

54. Nach einem langen Aufenthalt im Ausland ist es jetzt Zeit, sich von Ihren neuen Freunden zu verabschieden. Sie wollen ihnen beteuern, dass Sie den Kontakt zueinander aufrechterhalten wollen. Wie erklären Sie dies?
a) Also das war hier wirklich ein totaler Reinfall. Ich werde solch eine Reise bestimmt nie wieder machen. Ich würde auch niemandem so etwas raten.
b) Es war eine tolle Zeit mit euch. Vielen Dank für die Gastfreundschaft. Ich werde euch anrufen und auch schreiben. Lasst uns bitte in Verbindung bleiben.
c) Erkennen Sie mich? Wir haben damals über ‚Work & Travel‘ zusammen gearbeitet. Das waren noch schöne Zeiten. Ich erinnere mich sehr gerne daran.
d) Meine Freunde in Deutschland haben mir geschrieben. Sie vermissen mich wirklich sehr. Ich werde sie nicht länger warten lassen.
e) Ich weiß gar nicht, wie ich mich auf so eine Reise vorbereiten soll. Ich denke, ich beginne erst einmal damit, mir einen stabilen Koffer zu kaufen.

55. Da die Arbeitsbedingungen in der Fabrik, in der Sie seit langen Jahren arbeiten, sehr schwer sind und der neu auferlegte Zeitplan sehr streng ist, möchten Sie Ihren Arbeitgeber bitten, Ihre Überstunden zu senken. Was sagen Sie?

a) Ich würde mich freuen, wenn Sie so nett wären und mir einen Platz an Ihrer Seite anbieten würden, so könnten wir besser zusammenarbeiten.
b) Das Arbeitsumfeld lässt zu wünschen übrig und die Überstunden werden nicht gut bezahlt. Aus diesem Grund möchte ich eine andere Arbeitsstelle suchen.
c) Sie können sich nicht vorstellen, wie diszipliniert und voller Eifer ich meiner Arbeit nachgehe. Können Sie mir nicht noch mehr auferlegen?
d) Ich bin der festen Meinung, dass die Überstunden abgeschafft werden sollten, damit freie Arbeitsstellen für andere Menschen entstehen.
e) Wäre es möglich, dass Sie meinen Spätdienst etwas kürzen, da die Überstunden sehr viel Kraft kosten und meine Leistungsfähigkeit dadurch sinkt?

56. Ihr Sohn möchte eine andere Sportart betreiben und den Turnunterricht abbrechen. Sie möchten aber, dass er wenigstens noch dieses Halbjahr zu Ende bringt. Wie erklären Sie ihm das?
a) Es ist mir egal, was du machst. Es ist ja schließlich dein Leben. Wundere dich aber nicht, wenn deine Freunde dich dann im Stich lassen.
b) Ich möchte nicht, dass du den Kurs einfach abbrichst. Reiß dich zusammen und versuche bitte den Kurs wenigstens bis zum Halbjahresende durchzuziehen.
c) Ehrlich gesagt, halte ich das für eine sehr gute Idee. Ich liebe Videospiele und hoffe, dass wir uns jetzt noch öfter zum Spielen treffen können.
d) Wissen denn deine Eltern davon? Schließlich finanzieren sie deinen Unterricht. Solltest du sie nicht vorher einmal fragen?
e) Ich sage ja immer: Sport ist Mord. Ich war schon von Anfang an dagegen, dass du immer diese Gewichte hebst und Muskeln aufbaust.

57. Ihr Freund lernt seit einem Jahr Deutsch. Jedoch hat er immer noch Probleme bei der Artikulation. Wie weisen Sie ihn darauf hin, ohne dass er die Motivation verliert?
a) Genial, du hast es geschafft, Deutsch in so kurzer Zeit zu erlernen. Jedoch wirst du es nie auf das Niveau eines Muttersprachlers bringen können, denn dazu fehlt dir die Kapazität.
b) Oh mein Gott! Ich wäre nie darauf gekommen, dass du solche Artikulationsprobleme hättest. Ich kenne da einen Sprachtherapeuten, der dir das Stottern abgewöhnen kann.
c) Aha, ich wusste gar nicht, dass es so viele Mundarten im Deutschen gibt. Da ist es absolut verständlich, dass man Hochdeutsch nur schwer erlernen kann.
d) Wow, du hast deinen Wortschatz echt schnell erweitert, aber es wäre ein Vorteil, deutsche Programme anzuschauen, damit deine Aussprache natürlicher werden.
e) Eh, war das schon alles? Ich dachte immer, dass man in einem Jahr die Deutschkenntnisse erheblich verbessern könnte, aber bei dir klappt ja nicht einmal die Aussprache.

58. Ein Kunde möchte ein Produkt, das er vor drei Monaten gekauft hat, zurückgeben. Jedoch ist ein gebrauchtes Produkt nach drei Monaten nach den Anweisungen Ihres Geschäftsführers und auch rechtlich nicht annehmbar. Sie müssen den Kunden freundlich auf die Geschäftspolitik hinweisen und den Antrag abweisen. Was sagen Sie?
a) Ich verstehe voll und ganz Ihr Anliegen, jedoch ist es außerhalb meiner Zuständigkeit, Sie müssen bei der Geschäftsführung nachfragen.
b) Vielleicht ist es Ihr Recht dieses Produkt zurückzugeben, jedoch kann ich es unter keinen Umständen annehmen, da es schon benutzt ist.
c) So etwas habe ich bis jetzt noch nicht gehört! Mit welchem Recht kommen Sie nach drei Monaten mit einem gebrauchten Produkt hierher und verlangen eine Geldrückgabe?
d) Da Sie die Rückgabefrist überschritten und hinzu noch dieses Produkt benutzt haben, kann ich es aus rechtlichen Gründen leider nicht annehmen.
e) Wie können Sie denn damit rechnen, dass Sie sich einfach bei jeder Kleinigkeit an uns wenden können?

59. Moderne digitale Kommunikationstechnologien haben unsere Welt in den letzten Jahren radikal und sehr schnell verändert. Unser Leben ist heute ohne die permanente Erreichbarkeit via Smartphone und die Nonstop-Verbindung mit sozialen Netzwerken für die meisten Menschen nicht mehr vorstellbar. Gleichzeitig verändert sich die Arbeitswelt durch den Einsatz intelligenter Maschinen und digitalisierter Arbeitsprozesse schneller und umfassender, als es sich die Mehrheit der Menschen vorstellen kann. —- Der Mensch wird vom manuellen Arbeiter zunehmend zum technischen Aufseher und Maschinenverwalter.
a) Die Maschinen übernehmen gefährliche und eintönige Arbeiten.
b) Digitalisierung verändert auch die Einkaufswelt umfassend.
c) Noch nie wussten Menschen so viel über andere Menschen wie heute.
d) In vielen Bereichen vertraut man auf die Erfahrungen anderer User.
e) Nutzung von digitalen Bankgeschäften steigt kontinuierlich an.

60. Impfungen gehören zu den effektivsten präventiven Maßnahmen der Medizin. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich. Lebenslang bleibende unerwünschte Wirkungen von Medikamenten werden nur in ganz seltenen Fällen beobachtet. —- Konkretes Ziel der Impfung ist es,
den Geimpften vor einer ansteckenden Krankheit zu schützen.

a) Zwar ist die Impfquote hoch, sie reicht aber nicht aus, um Krankheitsfälle zu verhindern.
b) Sie stehen in keinem Verhältnis zu den Komplikationen, die bei Erkrankungen möglich sind.
c) Impfzwang kann die Verbreitung vieler Epidemien nicht verhindern und ist aus diesem Grund verfassungswidrig.
d) Aus ärztlicher Perspektive kann man nicht von grober Fahrlässigkeit sprechen, wenn dieser ein Kind nicht impft.
e) Grundsätzlich stehen Impfungen im Verdacht, denn die Kinder heftige Reaktionen zeigen können.

61. Wer wollte nicht gern ein tapferer Ritter sein, einen Drachen töten oder beim Turnier den Siegespreis entgegennehmen? —- Das bedeutete mühsame Arbeit oder Langeweile statt heldenhafter Taten. Anders verhielt es sich aber in den Geschichten, die erzählt wurden, wenn Ritter am Hof der Fürsten zusammenkamen und Aufsehen erregen wollten. Dort feierte man miteinander, tauschte Nachrichten aus und hörte den Sängern zu, die von fernen Ländern, großen Abenteuern und schönen  Frauen zu berichten wussten.
a) Die mittelalterlichen Ritter führten meistens ein sagenhaft abenteuerliches Leben, das von Generation von Generation weitererzählt wurde.
b) Die meisten Lieder vom Mittelalter erzählen Geschichten über vorbildliche Ritter, die in den damaligen Kriegen ermordet wurden.
c) Bei diesen spannenden Turnieren wurden die erfolgreichen Ritter zu Helden und waren für die jungen Ritterkandidaten ein Vorbild.
d) Für die mittelalterlichen Ritter sah der Alltag jedoch meistens anders aus: Oft mussten sie wochenlang eine gegnerische Burg belagern.
e) Durch Tapferkeit und ritterliche Fähigkeiten gewannen die Helden ganze Königreiche und wurden von Königinnen umworben.

62. Pyramiden dienten als Grabmäler. Sie waren das ins Monumentale gesteigerte Königsgrab, das den Körper des verstorbenen Herrschers beherbergte. Die Pyramiden standen im Mittelpunkt eines groß angelegten und mehrteiligen Baukomplexes mit unterschiedlich großen Kultanlagen und Nebengebäuden, die den architektonischen Rahmen zur Kultausübung bildeten. —-

a) Die Maya, sowie auch Inka, boten neben Tieropfern auch Menschenopfer den Göttern an, um diese zu beruhigen.
b) Die ersten, die sich für diese architektonische Meisterleistung des Altertums interessierten, waren Grabräuber.
c) Zudem entstand um fast jede Pyramidenanlage auch der Friedhof für die nächsten Angehörigen des Herrschers, die nach ihrem Tod an seiner jenseitigen Existenz teilhaben wollten.
d) Einer der wichtigsten Bezugspunkte war die Ausrichtung nach dem alten Kultort Heliopolis am Ostufer des Nils, da sie bei vielen Pyramiden zu beobachten ist.
e) Diese wurden allerdings aufgrund der Monumentalität ihrer Grabmäler als verhasste Despoten gebrandmarkt, die das Volk brutal unterdrückt hatten.

63. Der technische Fortschritt, den der Mensch inzwischen erreicht hat, bringt nicht nur Vorteile, sondern verursacht auch viele Probleme. Heute bevölkern über sechs Milliarden Menschen die Erde und die Zahl nimmt ständig zu. Mehr Menschen und mehr Technik erzeugen aber auch immer größere Mengen Abgase und Abfall. —- Die größten Luftverschmutzer sind die Industrieländer in Nordamerika und Europa sowie China in Asien mit ihrem starken Autoverkehr, ihren Fabriken und Kraftwerken.
a) Bestimmte Gase in der Atmosphäre fangen die Wärme der Sonne ein.
b) Heute wird die Luft auf der ganzen Erde durch Abgase verschmutzt.
c) Auslaufendes Öl hat eine Umweltkatastrophe in der Nordsee ausgelöst.
d) Die gesamte Umwelt unserer Erde wird auch Biosphäre genannt.
e) Die ökologische Umwelt besteht aus Lebewesen und den unbelebten Faktoren.

64. Hunde gelten als die „besten Freunde des Menschen“ und können sehr unterschiedliche Dienste leisten, wie das Bewachen des Hauses oder das Bringen der Zeitung.
a) Köpekleri “insanın en iyi arkadaşları” olarak kabul edersek onları evi korumak ya da gazete getirmek gibi çok farklı işlerde çalıştırmak mümkündür.
b) Köpekler “insanın en iyi arkadaşları” olarak sayıldıkları için evi korumak ya da gazete getirmek gibi farklı hizmetler verebilirler.
c) Köpekler “insanın en iyi arkadaşları” olarak kabul edilirler ve evi korumak ya da gazete getirmek gibi çok farklı hizmetlerde bulunabilirler.
d) Çok farklı işlerde çalıştırılabilen köpekler “insanın en iyi arkadaşları” olarak kabul edilirler ve evi korumak ya da gazete getirmek gibi işler yapabilirler.
e) Köpekler “insanın en iyi arkadaşları” olarak benimsenebilir ve evi korumak ya da gazete getirmek gibi çok farklı işlerde çalıştırılabilirler.

65. Unter virtueller Realität fasst man alle Methoden und Techniken zusammen, die benötigt werden, um einen Menschen in eine vom Computer erzeugten künstlichen dreidimensionalen Umgebung zu versetzen.
a) Sanal gerçeklik için gerekli olan bütün yöntem ve teknikler, insanı, bilgisayar yoluyla üretilmiş üç boyutlu yapay bir çevrede göstermeye çalışır.
b) Bir insanı, bilgisayar yoluyla üretilmiş üç boyutlu yapay bir çevre içine yerleştirmek için gerekli olan bütün yöntem ve teknikler sanal gerçeklik kavramı altında toplanır.
c) Sanal gerçeklik, bir insanı bilgisayar yoluyla üretilmiş üç boyutlu sanal bir çevrede göstermek için gerekli tüm yöntem ve teknikleri kullanır.
d) Sanal gerçeklik, bir insanı bilgisayar yoluyla yaratılmış üç boyutlu yapay bir çevrede göstererek elde edilebilen yöntem ve tekniklerin tamamıdır.
e) Bilgisayar yoluyla farklı metot ve teknikler kullanılarak yaratılmış üç boyutlu yapay bir çevre içerisine yerleştirilen bir insan sanal gerçeklik içerisinde demektir.

66. Da Reisfelder mit arsenverseuchten Wasser bewässert werden, findet sich der Giftstoff inzwischen sogar schon im Hauptnahrungsmittel der Bevölkerung Südostasiens.
a) Arsenik bulaşmış suyla sulanan pirinç tarlalarında yetiştirilen, Güneydoğu Asya halkının temel gıda maddesinde dahi artık zehirli madde bulunmaktadır.
b) Pirinç tarlalarının arsenikli suyla  sulanmasından dolayı Güneydoğu Asya halkının temel gıdasında dahi artık bu zehirli maddeye rastlanmaktadır.
c) Arsenik bulaşmış suyla sulanan pirinç tarlalarından yayılan zehirli madde, Güneydoğu Asya halkının temel gıda maddelerine hızla zehir bulaştırmıştır.
d) Güneydoğu Asya’daki pirinç tarlaları arsenikli suyla sulanmaya başlandığından beri burada yaşayan nüfusun temel gıda maddesinde bu zehre daha fazla rastlanılmıştır.
e) Sulamada kullanılan arsenikli su, sadece pirinç tarlalarını değil, aynı zamanda Güneydoğu Asya halkının temel gıda maddesini de etkilemiştir.

67. Der Mensch reagiert nicht passiv auf Gegebenheiten und Einwirkungen von außen, sondern handelt ziel- und zukunftsorientiert.
a) İnsan olgulara ve dış etkenlere karşı tepkisiz kalmaz, aksine hedef ve gelecek odaklı davranır.
b) Pirinç tarlalarının arsenikli suyla  sulanmasından dolayı Güneydoğu Asya halkının temel gıdasında dahi artık bu zehirli maddeye rastlanmaktadır.
c) Arsenik bulaşmış suyla sulanan pirinç tarlalarından yayılan zehirli madde, Güneydoğu Asya halkının temel gıda maddelerine hızla zehir bulaştırmıştır.
d) Güneydoğu Asya’daki pirinç tarlaları arsenikli suyla sulanmaya başlandığından beri burada yaşayan nüfusun temel gıda maddesinde bu zehre daha fazla rastlanılmıştır.
e) İnsan, hedef ve gelecek odaklı davrandığı için olgulara ve dış etkenlere karşı tepkisiz kalmaz.

68. Die Diskussionen um Zuwanderung machen mehr als deutlich, dass Grenzen auch heute noch eine wichtige Rolle spielen.
a) Göçe ilişkin tartışmalar sınırların günümüzde de hala önemli bir rol oynadığını fazlasıyla açıklığa kavuşturuyor.
b) Göçe ilişkin tartışmaların günümüzde de hala önemli bir rol oynadığını sınırlar yeterince açıklıyor.
c) Sınırların günümüzde de hala önemli bir rol oynaması, göçe ilişkin tartışmalara neden oluyor.
d) Sınırların günümüzde de hala önemli bir rol oynaması, göçe ilişkin tartışmalar ile bağlantılıdır.
e) Sınırlar günümüzde önemli bir rol oynamasa da göçe ilişkin tartışmalarda kendini gösteriyor.

69. Um die Atmosphären der fremden Welten zuverlässig zu analysieren, reichen die technischen Möglichkeiten derzeit leider nicht aus.
a) Günümüz teknik imkanları, yabancı dünyaların atmosferlerini güvenilir bir şekilde inceleyebilmek için maalesef yeterli değildir.
b) Yabancı dünyaların atmosferleri günümüzün teknik imkanlarıyla maalesef incelenememektedir.
c) Yabancı dünyaların atmosferlerini şu anda sahip olunan yetersiz araçlarla incelemek maalesef mümkün değildir.
d) İnsanoğlunun sahip olduğu imkanlarla, yabancı dünyaların atmosferlerini güvenilir bir şekilde incelemek teknik olarak mümkün değildir.
e) Günümüzün teknolojik imkanları dahi yabancı dünyaların atmosferlerini güvenilir bir şekilde incelemeye uygun değildir.

70. Yarasalar, zifiri karanlıkta uçarken insan kulağının algılayamayacağı kadar yüksek frekansta çığlıklar atarlar.
a) Da die Fledermäuse während ihres Fluges in völliger Dunkelheit sehr hohe Schreie von sich geben, können sie vom menschlichen Ohr nicht gehört werden.
b) Fledermäuse fliegen in völliger Dunkelheit und geben Töne von so hoher Frequenz von sich, dass diese vom menschlichen Ohr nicht wahrgenommen werden können.
c) Obwohl Fledermäuse in völliger Finsternis Schreie von hoher Frequenz ausstoßen, können sie vom Menschen nicht erkannt werden.
d) Während ihres Fluges in völliger Dunkelheit stoßen Fledermäuse Schreie von so hoher Frequenz aus, dass sie vom menschlichen Ohr nicht wahrgenommen werden können.
e) Die Fledermäuse, die in totaler Finsternis fliegen, stoßen Schreie von hoher Frequenz aus, die  vom menschlichen Ohr nicht registriert werden können.

71. Bilgi teknolojilerinin ve özellikle internetin öğrenme amacıyla kullanımı, geleneksel eğitimin bilinen sorunlarının çözülmesine önemli bir katkı sağlıyor.
a) Der Einsatz der Informationstechnologien und besonders der des Internets zu Lernzwecken leisten einen wichtigen Beitrag dazu, dass die bekannten Probleme der herkömmlichen Bildung gelöst werden.
b) Der Beitrag, der die Informationstechnologien und vor allem das Internet zur Entwicklung der herkömmlichen Bildung leisten, ist so wichtig, dass die bekannten Probleme des Lernens beseitigt werden.
c) Die Informationstechnologien und vor allem das Internet werden zu Lernzwecken eingesetzt, um der Lösung der bekannten Probleme der herkömmlichen Bildung einen wichtigen Beitrag zu leisten.
d) Die Informationstechnologien und das Internet, die ausschließlich zu Lernzwecken eingesetzt werden, leisten einen wichtigen Beitrag zur Lösung der bekannten Probleme der herkömmlichen Bildung.
e) Der Gebrauch der Informationstechnologien und der des Internets leisten einen wichtigen Beitrag dazu, dass die bekannten Probleme der herkömmlichen Bildung gelöst werden, weil sie vornehmlich zu Lernzwecken eingesetzt werden.

72. Aknenin ergenlikle sınırlı olmayan türleri hormon içeren ilaçlar nedeniyle ortaya çıkabilir.
a) Arten der Akne, die auf die Pubertät beschränkt sind, sind meistens durch Medikamente, die Hormone enthalten, ausgelöst.
b) Akneformen, die durch Medikamente, die Hormone enthalten, ausgelöst werden, sind nicht auf die Pubertät beschränkt.
c) Formen der Akne, die wegen Medikamente, die Hormone enthalten, entstehen, können auch durch Pubertät ausgelöst werden.
d) Formen der Akne, die nicht auf die Pubertät beschränkt sind, können durch Medikamente, die Hormone enthalten, ausgelöst werden.
e) Akneformen sind nicht nur auf die Pubertät beschränkt, können aber auch durch Medikamente, die Hormone enthalten, ausgelöst werden.

73. Bir insana kalbinizi açar, ona bütün şefkat ve sevginizi sunar ve yine de o kişi tarafından hayal kırıklığına uğratılırsanız büyük bir acı hissedersiniz.

a) Sie werden wahrscheinlich viel Kummer haben, wenn Sie von einem anderen Menschen enttäuscht werden, dem Sie Ihr Herz öffnen und Ihre Sympathie und Liebe zeigen.
b) Sie empfinden eine tiefe Enttäuschung, wenn Sie einem anderen Menschen Ihr Herz öffnen, ihm immer Ihre Zuneigung und Liebe entgegenbringen.
c) Wenn Sie einem anderen Menschen Ihr Herz öffnen, ihm all Ihre Zuneigung und Liebe entgegenbringen und dennoch enttäuscht werden, empfinden Sie großen Schmerz.
d) Auch wenn Sie einem anderen Menschen Ihr Herz öffnen, ihm Ihre Sympathie zeigen und Liebe geben, kann er Ihnen trotzdem großen Kummer zufügen.
e) Von einem Menschen enttäuscht zu werden, kann Ihnen großen Schmerz bereiten, obwohl Sie ihm Ihr Herz öffnen und ihm all Ihre Sympathie und Liebe darbieten.

74. Dünyamızın en büyük hayvanları arasında yer alan balinalar aslında kara memelileri soyundandır, ancak sudaki hayata muhteşem bir şekilde uyum sağlamışlardır.
a) Wale, die zu den größten Tieren unserer Erde gehören, stammen ursprünglich von Landsäugetieren ab, haben sich aber hervorragend an das Leben im Wasser angepasst.
b) Weil Wale, die zu den größten Tieren unserer Erde gehören, ursprünglich von Landsäugetieren abstammen, haben sie sich hervorragend an das Leben im Wasser angepasst.
c) Wale, die sich aber hervorragend an das Leben im Wasser angepasst haben, stammen ursprünglich von Landsäugetieren ab, die zu den größten Tieren unserer Erde gehören.
d) Wale, die ursprünglich von Landsäugetieren abstammen, gehören zu den größten Tieren unserer Erde, haben sich aber hervorragend an das Leben im Wasser angepasst.
e) Landsäugetiere, die ursprünglich von Walen abstammen, sich aber hervorragend an das Leben im Wasser angepasst haben, gehören zu den größten Tieren unserer Erde.

75. Bin yıldır toprağın altında saklı kalan Eski Çağ şehirleri, arkeolojik kazılar sayesinde gün ışığına çıkmaktadır.

a) Auch wenn die Städte des Altertums tausende von Jahren unter der Erde verborgen lagen, kommen sie dank archäologischer Ausgrabungen ans Tageslicht.
b) Die Städte des Altertums, die seit tausend Jahren unter der Erde verborgen lagen, kommen dank archäologischer Ausgrabungen ans Tageslicht.
c) Die Städte des Altertums, die durch archäologische Ausgrabungen entdeckt werden konnten, lagen seit tausend Jahren unter der Erde verborgen.
d) Trotz archäologischer Ausgrabungen liegen die Städte des Altertums seit tausend Jahren unter der Erde vergraben.
e) Erst durch archäologische Ausgrabungen kamen Städte des Altertums ans Licht, obwohl diese Städte seit tausend Jahren unter der Erde verborgen lagen.

76. (I) Elektrische Energie kann man nicht speichern. (II) Sie muss in dem Moment erzeugt und angeliefert werden, in dem sie gebraucht wird. (III) Durch Reiben lässt sich auf allen Körpern eine elektrische Ladung erzeugen. (IV) Deshalb arbeiten die Kraftwerke Tag und Nacht. (V) Um eine flächendeckende Stromversorgung zu garantieren, sind sie in einem landesweiten Netz und auch darüber hinaus miteinander verbunden.

a) I
b) II
c) III
d) IV
e) V

77.  (I) Ein internationales Forscherteam hat nach Genen gefahndet, die mit dem typischen Haarausfall bei Männern zusammenhängen. (II) In Europa trifft er 80 Prozent der Männer früher oder später im Leben. (III) Die Forscher haben die gesamte DNA von 11000 Probanden, die in jungen Jahren kahl wurden, untersucht und diese mit der von 11000 Männern ohne Haarausfall verglichen. (IV) Medikamente gegen Haarausfall stehen natürlich zur Verfügung und werden meist auf Kosten der Betroffenen verordnet. (V) Sie stießen auf 63 Stellen im Erbgut, die das Risiko für frühen Haarausfall leicht erhöhen.
a) I
b) II
c) III
d) IV
e) V

78. (I) Die nordamerikanischen Sequoias (Mammutbäume) können über 100 Meter hoch werden und mehrere tausend Jahre alt. (II) Der älteste bekannte Mammutbaum brachte es auf 2200 Jahre, der älteste Riesenmammut sogar auf 3500 Jahre. (III) Lange Zeit glaubte man, das wäre nicht zu übertreffen- bis man in den 50er-Jahren des 20. Jahrhunderts in den Rocky Mountains auf eher unspektakuläre Grannenkiefern stieß. (IV) Das hat zur Folge, dass plötzlich auch die etwa 400 anderen Farbstoffe zu sehen sind. (V) Die “Methuselah” genannte Kiefer in Kalifornien ist mit 4770 Jahren, abgesehen von irgendwelchen Einzellern oder Bakterien, wohl das älteste Lebewesen auf der Welt.
a) I
b) II
c) III
d) IV
e) V

79. (I) Nicht nur Menschen wissen gern, wo es lang geht. (II) Auch Orang-Utans planen die nähere Zukunft: Die Männchen kündigen die Wanderroute des nächsten Tages teils schon vor dem Schlafengehen durch lautes Gebrüll in Reiserichtung an. (III) Diese Orientierungsrufe sind einen Kilometer weit zu hören. (IV) So können Weibchen leichter folgen – und Rivalen sich aus dem Weg entfernen. (V) Mit den Krallen durchkämmt sie dann das Fell des Männchens.
a) I
b) II
c) III
d) IV
e) V

80. (I) Bei klinischen Studien ist die Sicherheit der Teilnehmenden wichtiger als alles andere. (II) Für viele Patienten versprechen die neuen Medikamente eine lange Lebenserwartung. (III) So dürfen nur Medikamente erprobt werden, die sich zuvor in Tests im Labor und mit Tieren bewährt haben. (IV) Außerdem muss jede Studie einzeln von einer Arzneimittelbehörde und einer
Ethik-Kommission genehmigt werden, die darauf achten, dass die Teilnehmerinteressen gewahrt werden. (V) Das bedeutet unter anderem, dass Personen, die an einer Studie teilnehmen wollen, umfassend über die Studie und die Behandlungsalternativen aufgeklärt werden müssen.

a) I
b) II
c) III
d) IV
e) V

———-Anahtar———-

1. (a) (d) 
2. (c) 
3. (a) 
4. (b) 
5. (b) 
6. (d) 
7. (a) 
8. (a) 
9. (d) 
10. (b) 
11. (a) 
12. (d) 
13. (d) 
14. (e) 
15. (a) 
16. (b) 
17. (e) 
18. (c) 
19. (a) 
20. (a) 
21. (c) 
22. (a) 
23. (c) 
24. (b) 
25. (d) 
26. (b) 
27. (e) 
28. (c) 
29. (c) 
30. (d) 
31. (a) 
32. (b) 
33. (d) 
34. (a) 
35. (b) 
36. (a) 
37. (d) 
38. (b) 
39. (c) 
40. (e) 
41. (a) 
42. (d) 
43. (e) 
44. (e) 
45. (b) 
46. (c) 
47. (e) 
48. (e) 
49. (a) 
50. (c) 
51. (e) 
52. (d) 
53. (c) 
54. (b) 
55. (e) 
56. (b) 
57. (d) 
58. (d) 
59. (a) 
60. (b) 
61. (d) 
62. (c) 
63. (b) 
64. (c) 
65. (b) 
66. (b) 
67. (b) 
68. (a) 
69. (a) 
70. (d) 
71. (a) 
72. (d) 
73. (c) 
74. (a) 
75. (b) 
76. (c) 
77. (d) 
78. (d) 
79. (e) 
80. (b) 

Yazar Hakkında

Erdem OVAT

1985-1988 Dörtler Köyü İlköğretim Okulu 1988- 1993 Sakıp Sabancı İlköğretim Okulu 1993-1996 Orhan Çobanoğlu Lisesi 1997-2000 Almanya'da Turist 2001-2002 Vatani Görev Isparta Muş'ta yaptım 2002-2004 Açiköğretim Lisesinden Üstün Başarı 2005-2010 Hacettepe Üniversitesi Alman Dili Öğretmenliğinde Mezun Oldum 2010-2011 Halk Eğitim Merkezinde Almanca Öğretmenliğine Başladım 2011-2013 Çeşitli Özel Dersane ve Okullarda çalıştım 2013- .... Milli Eğitimde Almanca Öğretmeni olarak çalışmaya devam ediyorum
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