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A2 PRÄTERITUM DER TAGESABLAUF MEINES VATERS

Niveau : EINFACH

Lies den Text. Kannst du diese Verben im Präteritum konjugieren?

Das ist mein Vater. Er heißt Sören. Heute arbeitet er in einer Firma. Er muss jeden Tag in die Stadt fahren, weil sein Büro sich dort befindet. Als er jung war, war sein Leben ganz anders.

 

An Wochentagen ………………………. (aufstehen)früher……………..   . Sein Wecker ……………………………(klingeln) schon um 6 Uhr 30. Zuerst …………………………….. (sich waschen)  er………….. und ……………………….(putzen)  seine Zähne. Dann ………………..……………… (frühstücken)er in der Küche. Er ……………………..…….. (essen)  nicht jeden Tag dasselbe, aber er …………………………..  (trinken)  immer eine heiße Schokolade. Danach …………………………..  (packen)  er seine Schultasche und ………………………….(gehen) zur Schule. Mittwochs …………………………….. (fahren)  er mit dem Fahrrad, sonst …………………………… (gehen)  er mit seinen Freunden zu Fuß. Die Schule …………………………… (sein)  nicht weit, sie …………………………. (müssen)  nur 10 Minuten laufen.

 

Der Unterricht ………………………….. (anfangen)  um 8 Uhr 10 ……. und ………….……….…………… (enden)  um 13 Uhr 15. Die Schüler ……………………………… (lernen)  auch Fremdsprachen, meistens Französisch und Englisch. Sie …………………………… (haben)  auch Hausaufgaben. Während der Pause …………………………… (spielen)  er oft mit der ganzen Klasse Fußball. Nach der Schule …………………………… (gehen)  er nach Hause, wo er mit seiner Schwester und seiner Mutter ………………..………… (essen) . Sie ………………………………. (kochen)  sehr gut.

 

Nach dem Essen …………………….……. (machen)  er zuerst seine Hausaufgaben. Er …………………………… (brauchen)  nicht viel Zeit und …………………………. (können)  schnell raus gehen. Im Frühling …………………………… (sich treffen) er …………. mit seinem besten Freund. Beide …………………………… (gehen)  zum Skatepark und ……………………… (haben) viel Spaß zusammen. Manchmal ……………………….. (spielen)  sie lieber Basketball auf dem Spielplatz.

 

Mein Vater ……..………………… (sein)  ziemlich sportlich. Er ………….…………….. (gehen)  viermal die Woche schwimmen. Er …………………………… (schwimmen) sehr schnell. Heute kann er immer noch schneller schwimmen als ich. Mein Vater …………………………. (möchten)  sehr sein Schwimmverein. Sie …………………………….. (trainieren)  sehr hart aber …………………………. (haben)  dabei auch viel Spaß.

 

Abends ………………………….. (essen) sie regelmäßig um 6 Uhr 30 das Abendbrot. Sie ……………………………. (sitzen)  alle zusammen um den kleinen Küchentisch.  Danach …………………………… (müssen)  die Kinder beim Spülen helfen. Freitags ………………………………. (aufbleiben) er eine bisschen später …….. . Meistens ………………………………… (fernsehen) er ………….……… mit der ganzen Familie. Sonst ………………………… (müssen)  er früh ins Bett gehen. Er ……………………………. (möchten)  Bücher. Deshalb ………………………. (lesen)  er noch ein paar Seiten bevor er das Licht ………………………….. (ausmachen) . Früher …………………………. (aufbleiben)die Kinder nicht so lange ………. wie heute. Es ………………………. (geben)  nicht so viele Computer in Haushalten und keine Internetverbindung oder Handys. Könnt ihr euch so ein Lebenvorstellen ?

 

A2 PRÄTERITUM

DER TAGESABLAUF MEINES VATERS

Niveau : MITTEL

Lies den Text. Kannst du die Lücken mit den gegebenen Verben ergänzen ?

Hilfsverbenund Modalverben :

haben – sein – dürfen – können – mögen – müssen – wollen

Andere Verben :

brauchen – fahren – trinken – kochen – lesen – lernen – sich waschen – fernsehen –  spielen – klingeln – essen – packen – machen – aufstehen – sitzen – putzen – sich treffen – gehen – aufbleiben – anfangen – ausmachen – enden – frühstücken – duschen

 

Das ist mein Vater. Er heißt Sören. Heute arbeitet er in einer Firma. Er muss jeden Tag in die Stadt fahren, weil sein Büro sich dort befindet. Als er jung war, war sein Leben ganz anders.

 

An Wochentagen …………………………. früher …………….. Sein Wecker …………… schon um 6 Uhr 30. Zuerst …………………….. er sich und ………………. seine Zähne. Dann ………………………….. er in der Küche. Er ……………… nicht jeden Tag dasselbe, aber er ……………………….. immer eine heiße Schokolade. Danach ………………………. er seine Schultasche und …………………… zur Schule. Mittwochs ……………………………… er mit dem Fahrrad, sonst …………………. er mit seinen Freunden zu Fuß. Die Schule ……………………. nicht weit, sie …………………. nur 10 Minuten laufen.

 

Der Unterricht ………………..………. um 8 Uhr 10 an und ……………………….. um 13 Uhr 15. Die Schüler ………………………… auch Fremdsprachen, meistens Französisch und Englisch. Sie …………………………… auch Hausaufgaben. Während der Pause ………………………… er oft mit der ganzen Klasse Fußball. Nach der Schule ………………………… er nach Hause, wo er mit seiner Schwester und seiner Mutter ………………………… .Sie…………………………….  sehr gut.

 

Nach dem Essen ………………….. er zuerst seine Hausaufgaben. Er ………………. nicht viel Zeit und ………………………… schnell raus gehen. Im Frühling ……….………….……..er  ………..   mit seinem besten Freund. Beide ……………………… zum Skatepark und …………………………. viel Spaß zusammen. Manchmal ……………………. sie lieber Basketball auf dem Spielplatz.

Mein Vater …………………….. ziemlich sportlich. Er …………………….. viermal die Woche schwimmen. Er ………………………. sehr schnell. Heute kann er immer noch schneller schwimmen als ich. Mein Vater ……………………….. sehr sein Schwimmverein. Sie …………………………. sehr hart aber ……………………… dabei auch viel Spaß.

 

Abends ……………………………. sie regelmäßig um 6 Uhr 30 das Abendbrot.Sie …………………………….alle zusammen um den kleinen Küchentisch. Danach ………………………… die Kinder beim Spülen helfen. Freitags ………………….. er eine bisschen später ………… . Meistens ……………………… er……..….  mit der ganzen Familie. Sonst …………………….. er früh ins Bett gehen. Er ……………………… Bücher. Deshalb …………………….. er noch ein paar Seiten bevor er das Licht …………………………… . Früher …………………………. die Kinder nicht so lange…..……… wie heute. Es ………..…………………….. nicht so viele Computer in Haushalten und keine Internetverbindung oder Handys. Könnt ihr euch so ein Lebenvorstellen ?

 

 

A2 PRÄTERITUM DER TAGESABLAUF MEINES VATERS

Lies den Text. Kannst du die Lücken mit Verben ergänzen ? Denk an deinem Tagesablauf.

Das ist mein Vater. Er heißt Sören. Heute arbeitet er in einer Firma. Er muss jeden Tag in die Stadt fahren, weil sein Büro sich dort befindet. Als er jung war, war sein Leben ganz anders.

 

An Wochentagen …………………………. früher …………….. Sein Wecker …………… schon um 6 Uhr 30. Zuerst …………………….. er sich und ………………. seine Zähne. Dann ………………………….. er in der Küche. Er ……………… nicht jeden Tag dasselbe, aber er ……………………….. immer eine heiße Schokolade. Danach ………………………. er seine Schultasche und …………………… zur Schule. Mittwochs ……………………………… er mit dem Fahrrad, sonst …………………. er mit seinen Freunden zu Fuß. Die Schule ……………………. nicht weit, sie …………………. nur 10 Minuten laufen.

 

Der Unterricht ………………..………. um 8 Uhr 10 an und ……………………….. um 13 Uhr 15. Die Schüler ………………………… auch Fremdsprachen, meistens Französisch und Englisch. Sie …………………………… auch Hausaufgaben. Während der Pause ………………………… er oft mit der ganzen Klasse Fussball. Nach der Schule ………………………… er nach Hause, wo er mit seiner Schwester und seiner Mutter ………………………… .Sie………………………….  sehr gut.

 

Nach dem Essen ………………….. er zuerst seine Hausaufgaben. Er ………………. nicht viel Zeit und ………………………… schnell raus gehen. Im Frühling …………………….. er sich mit seinem besten Freund. Beide ……………………… zum Skatepark und …………………………. viel Spaß zusammen. Manchmal ……………………. sie lieber Basketball auf dem Spielplatz.

 

Mein Vater …………………….. ziemlich sportlich. Er …………………….. viermal die Woche schwimmen. Er ………………………. sehr schnell. Heute kann er immer noch schneller schwimmen als ich. Mein Vater ……………………….. sehr sein Schwimmverein. Sie …………………………. sehr hart aber ……………………… dabei auch viel Spaß.

 

Abends ……………………………. sie regelmäßig um 6 Uhr 30 das Abendbrot.Sie …………………………….alle zusammen um den kleinen Küchentisch. Danach ………………………… die Kinder beim Spülen helfen. Freitags ………………….. er eine bisschen später ………… . Meistens ……………..…………er…………. mit der ganzen Familie. Sonst …………………….. er früh ins Bett gehen. Er ……………………… Bücher. Deshalb …………………….. er noch ein paar Seiten bevor er das Licht …………………………… . Früher …………………………. die Kinder nicht so lange…..……… wie heute. Es ………..…………………….. nicht so viele Computer in Haushalten und keine Internetverbindung oder Handys. Könnt ihr euch so ein Lebenvorstellen ?

 

KORREKTUR – A2 ÜBUNGEN : PRÄTERITUM

Hilfsverbenund Modalverben :

haben – sein – können – wollen – müssen – dürfen – mögen

Andere Verben :

aufstehen – klingeln –  sich waschen – duschen  – Zähne putzen – frühstücken – essen – trinken – gehen – fahren – packen – anfangen – enden – lernen – spielen – kochen –  sich treffen – machen – brauchen – sitzen – aufbleiben – fernsehen – ausmachen – lesen –

 

Das ist mein Vater. Er heißt Sören. Heute arbeitet er in einer Firma. Er muss jeden Tag in die Stadt fahren, weil sein Büro sich dort befindet. Als er jung war, war sein Leben ganz anders.

An Wochentagen stand früher auf. Sein Wecker klingelte schon um 6 Uhr 30. Zuerst wusch er sich und putzte seine Zähne. Dann frühstückte er in der Küche. Er aß nicht jeden Tag dasselbe, aber er trank immer eine heiße Schokolade. Danach packte er seine Schultasche und ging zur Schule. Mittwochs fuhr er mit dem Fahrrad, sonst ging er mit seinen Freunden zu Fuß. Die Schule war nicht weit, sie mussten nur 10 Minuten laufen.

Der Unterricht fing um 8 Uhr 10 an und endete um 13 Uhr 15. Die Schüler lernten auch Fremdsprachen, meistens Französisch und Englisch. Sie hatten auch Hausaufgaben. Während der Pause spielte er oft mit der ganzen Klasse Fußball. Nach der Schule ging er nach Hause, wo er mit seiner Schwester und seiner Mutter aß. Sie kochte sehr gut.

Nach dem Essen machte er zuerst seine Hausaufgaben. Er brauchte nicht viel Zeit und konnte schnell raus gehen. Im Frühling traf er sich mit seinem besten Freund. Beide gingen zum Skatepark und hatten viel Spaß zusammen. Manchmal spielten sie lieber Basketball auf dem Spielplatz.

Mein Vater war ziemlich sportlich. Er ging viermal die Woche schwimmen. Er schwamm sehr schnell. Heute kann er immer noch schneller schwimmen als ich. Mein Vater mochte sehr sein Schwimmverein. Sie trainierten sehr hart aber hatten dabei auch viel Spass.

Abends aßen sie regelmäßig um 6 Uhr 30 das Abendbrot. Sie saßen alle zusammen um den kleinen Küchentisch. Danach mussten die Kinder beim Spülen helfen. Freitags blieb er eine bisschen später auf. Meistens sah er fern mit der ganzen Familie. Sonst musste er früh ins Bett gehen. Er mochte Bücher. Deshalb las er noch ein paar Seiten bevor er das Licht ausmachte. Früher blieben die Kinder nicht so lange auf wie heute. Es gab nicht so viele Computer in Haushalten und keine Internetverbindung oder Handys. Könnt ihr euch so ein Lebenvorstellen ?

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Erdem OVAT

1985-1988 Dörtler Köyü İlköğretim Okulu 1988- 1993 Sakıp Sabancı İlköğretim Okulu 1993-1996 Orhan Çobanoğlu Lisesi 1997-2000 Almanya'da Turist 2001-2002 Vatani Görev Isparta Muş'ta yaptım 2002-2004 Açiköğretim Lisesinden Üstün Başarı 2005-2010 Hacettepe Üniversitesi Alman Dili Öğretmenliğinde Mezun Oldum 2010-2011 Halk Eğitim Merkezinde Almanca Öğretmenliğine Başladım 2011-2013 Çeşitli Özel Dersane ve Okullarda çalıştım 2013- .... Milli Eğitimde Almanca Öğretmeni olarak çalışmaya devam ediyorum
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