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2006 Uds Almanca Saglik Bilimleri Online Test Sonbahar

  1. 1. – 18. sorularda, cümlede boş bırakılan yerlere uygun düşen sözcük ya da ifadeyi bulunuz.Blut —- seine rote Farbe dem Hämoglobin, genauer gesagt seinem sauerstoffbindenden Anteil, der Hämgruppe.
    1.   ?    verwelkt
    2.   ?    vererbt
    3.   ?    verdankt
    4.   ?    fließt
    5.   ?    bekommt
  2. Die spezifische Bindung von Antikörpern an die Antigene bildet einen wesentlichen Teil —- gegen die eingedrungenen Fremdstoffe.
    1.   ?    der Abkapselung
    2.   ?    der Abwehr
    3.   ?    der Abgabe
    4.   ?    des Abgangs
    5.   ?    des Abwassers
  3. Jede Zelle ist für den Erhalt ihres Stoffwechsels auf den Austausch mit ihrer Umgebung —-.
    1.   ?    angewiesen
    2.   ?    verwiesen
    3.   ?    hingewiesen
    4.   ?    ausgewiesen
    5.   ?    überwiesen
  4. Bei manchen Patienten —- einem Migräneanfall eine Aura voraus, während der häufig optische oder sensorische Wahrnehmungsstörungen auftreten.
    1.   ?    geht
    2.   ?    kommt
    3.   ?    bemitleidet
    4.   ?    steht
    5.   ?    belegt
  5. Die erste Anwendung des Dopplerprinzips erfolgte 1959 durch S. Satomura, welches sich schnell einen —- in der Angiologie und der Kardiologie erschloss.
    1.   ?    Samen
    2.   ?    Abgang
    3.   ?    Vorgang
    4.   ?    Abfall
    5.   ?    Platz
  6. Spricht man von Blutdruck im engeren Sinne, dann meint man meistens den in oder an den großen Schlagadern —- arteriellen Blutdruck.
    1.   ?    gebrochenen
    2.   ?    aufgebrochenen
    3.   ?    gemessenen
    4.   ?    gewordenen
    5.   ?    geschwollenen
  7. Arthritis ist ein nur im Deutschen gebräuchlicher Begriff für entzündliche Gelenkerkrankungen, —- in der englischen Literatur grundlegend anders verwendet wird.
    1.   ?    denen
    2.   ?    dessen
    3.   ?    der
    4.   ?    die
    5.   ?    das
  8. —- die räumliche Gestaltung als auch die Ausstattung einer Intensivstation unterscheidet sich von üblichen Krankenhausstationen meist erheblich, um den besonderen Anforderungen an die Versorgung der überwiegend schwer kranken Menschen gerecht zu werden.
    1.   ?    Noch
    2.   ?    Sowohl
    3.   ?    Wie auch
    4.   ?    Als
    5.   ?    Weder
  9. Seit Ende der 40er Jahre des 20. Jahrhunderts entwickelte sich die Sonographie zeitgleich —- verschiedener Fachrichtungen.
    1.   ?    abgesehen
    2.   ?    je mehr
    3.   ?    bisweilen
    4.   ?    innerhalb
    5.   ?    bis auf
  10. Serum wird gewonnen, —- das Blut in einem Röhrchen nach vollständigem Gerinnen zentrifugiert wird.
    1.   ?    es sei denn
    2.   ?    zwar
    3.   ?    in dem
    4.   ?    indem
    5.   ?    denn
  11. Der Fibroblast bezeichnet die aktive, Extrazellulärmatrix sezernierende Form, —- mit Fibrozyt eine ruhende inaktive Zelle gemeint ist.
    1.   ?    kaum
    2.   ?    während
    3.   ?    anstatt
    4.   ?    wer
    5.   ?    woraus
  12. Eine grundlegende Differenzierung der Muskulatur bei Säugetieren —- des Menschen erfolgt über ihre histologische Struktur und den Mechanismus der Kontraktion.
    1.   ?    einschließlich
    2.   ?    schon
    3.   ?    bis auf
    4.   ?    in Bezug
    5.   ?    im Hinblick
  13. Das einem Muskel zugrunde liegende Gewebe ist das Muskelgewebe, —- aus charakteristischen Muskelzellen besteht.
    1.   ?    derjenige
    2.   ?    welches
    3.   ?    welche
    4.   ?    der
    5.   ?    diejenigen
  14. Durch Virusmutationen, besonders —- auf mögliche Veränderungen des Hämagglutinins, kann sich die Infektionsgefahr für den einen oder anderen potentiellen Wirt erheblich ändern.
    1.   ?    je mehr
    2.   ?    inwiefern
    3.   ?    im Hinblick
    4.   ?    hinsichtlich
    5.   ?    mittels
  15. Kurzzeittraining —- in manchen Fällen zwar noch die Größe des Herzens zu beeinflussen, wohl aber den maximalen Sauerstoffverbrauch und die submaximale Herzfrequenz zu verbessern.
    1.   ?    soll
    2.   ?    kann
    3.   ?    möchte
    4.   ?    vermag
    5.   ?    wird
  16. Der Blutdruck ist kein feststehender Wert und schwankt im Tagesablauf, —-, welche Aktivitäten gerade verübt werden.
    1.   ?    je nachdem
    2.   ?    als ob
    3.   ?    vor allem
    4.   ?    desto mehr
    5.   ?    als dass
  17. —- Typ und Verlaufsform der Arthritis kann die Entwicklung bis zur kompletten Entblößung der knöchernen Gelenkoberfläche führen, dann reibt Knochen auf Knochen.
    1.   ?    Jemand
    2.   ?    Desto
    3.   ?    Jeweils
    4.   ?    Je nach
    5.   ?    Weder
  18. Ein wesentlicher Vorteil der Sonographie —- dem in der Medizin ebenfalls häufig verwendeten Röntgen liegt in der Unschädlichkeit der eingesetzten Schallwellen
    1.   ?    gegebenenfalls
    2.   ?    zugegen
    3.   ?    hinüber
    4.   ?    gegeneinander
    5.   ?    gegenüber
  19. 19. – 23. sorularda, aşağıdaki parçada numaralanmış yerlere uygun düşen sözcük ya da ifadeyi bulunuz.Fingerabdrücke können Auskunft (19)—- das individuelle Diabetesrisiko geben. Etwa in der 19. Schwangerschaftswoche beginnen sich die Furchen auf den Fingerkuppe zu bilden, (20)—- die individuellen Fingerabdrücke ausmachen. Gleichzeitig entsteht auch die Bauchspeicheldrüse, die Insulin (21)—- und für die Regulierung des Blutzuckerspiegels verantwortlich ist. Es ergab sich, dass die Daumen derjenigen mit einer (22)—- Glukosetoleranz im Schnitt sechs Rillen mehr als ihre kleinen Finger hatten. Bei Teilnehmern mit Diabetes betrug (23)—- zwischen den beiden Fingern dagegen mehr als acht Rillen19. ………………?
    1.   ?    eines
    2.   ?    über
    3.   ?    weder
    4.   ?    außerdem
    5.   ?    kaum
  20. Fingerabdrücke können Auskunft (19)—- das individuelle Diabetesrisiko geben. Etwa in der 19. Schwangerschaftswoche beginnen sich die Furchen auf den Fingerkuppe zu bilden, (20)—- die individuellen Fingerabdrücke ausmachen. Gleichzeitig entsteht auch die Bauchspeicheldrüse, die Insulin (21)—- und für die Regulierung des Blutzuckerspiegels verantwortlich ist. Es ergab sich, dass die Daumen derjenigen mit einer (22)—- Glukosetoleranz im Schnitt sechs Rillen mehr als ihre kleinen Finger hatten. Bei Teilnehmern mit Diabetes betrug (23)—- zwischen den beiden Fingern dagegen mehr als acht Rillen.20. ………………..?
    1.   ?    indem
    2.   ?    wie
    3.   ?    obwohl
    4.   ?    welche
    5.   ?    als dass
  21. Fingerabdrücke können Auskunft (19)—- das individuelle Diabetesrisiko geben. Etwa in der 19. Schwangerschaftswoche beginnen sich die Furchen auf den Fingerkuppe zu bilden, (20)—- die individuellen Fingerabdrücke ausmachen. Gleichzeitig entsteht auch die Bauchspeicheldrüse, die Insulin (21)—- und für die Regulierung des Blutzuckerspiegels verantwortlich ist. Es ergab sich, dass die Daumen derjenigen mit einer (22)—- Glukosetoleranz im Schnitt sechs Rillen mehr als ihre kleinen Finger hatten. Bei Teilnehmern mit Diabetes betrug (23)—- zwischen den beiden Fingern dagegen mehr als acht Rillen.21. …………………..?
    1.   ?    abstaubt
    2.   ?    mitfährt
    3.   ?    vergisst
    4.   ?    abspringt
    5.   ?    produziert
  22. Fingerabdrücke können Auskunft (19)—- das individuelle Diabetesrisiko geben. Etwa in der 19. Schwangerschaftswoche beginnen sich die Furchen auf den Fingerkuppe zu bilden, (20)—- die individuellen Fingerabdrücke ausmachen. Gleichzeitig entsteht auch die Bauchspeicheldrüse, die Insulin (21)—- und für die Regulierung des Blutzuckerspiegels verantwortlich ist. Es ergab sich, dass die Daumen derjenigen mit einer (22)—- Glukosetoleranz im Schnitt sechs Rillen mehr als ihre kleinen Finger hatten. Bei Teilnehmern mit Diabetes betrug (23)—- zwischen den beiden Fingern dagegen mehr als acht Rillen.22. ……………………….?
    1.   ?    klugen
    2.   ?    karierten
    3.   ?    normalen
    4.   ?    gestohlenen
    5.   ?    gestrickten
  23. Fingerabdrücke können Auskunft (19)—- das individuelle Diabetesrisiko geben. Etwa in der 19. Schwangerschaftswoche beginnen sich die Furchen auf den Fingerkuppe zu bilden, (20)—- die individuellen Fingerabdrücke ausmachen. Gleichzeitig entsteht auch die Bauchspeicheldrüse, die Insulin (21)—- und für die Regulierung des Blutzuckerspiegels verantwortlich ist. Es ergab sich, dass die Daumen derjenigen mit einer (22)—- Glukosetoleranz im Schnitt sechs Rillen mehr als ihre kleinen Finger hatten. Bei Teilnehmern mit Diabetes betrug (23)—- zwischen den beiden Fingern dagegen mehr als acht Rillen.23. …………………?
    1.   ?    der Unterschied
    2.   ?    die Packungsbeilage
    3.   ?    die Mangelernährung
    4.   ?    das Rezept
    5.   ?    die Fingeranzahl
  24. 24. – 35. sorularda, verilen cümleyi uygun şekilde tamamlayan ifadeyi bulunuz.—-, als ein britischer Chirurg antiseptische Mittel basierend auf Arbeiten von Louis Pasteur entdeckte.
    1.   ?    Die Desinfektion wurde in der Medizin erst dann breit eingesetzt
    2.   ?    Ohne Einwilligung des Patienten oder dessen Verwandten ist es nicht möglich
    3.   ?    Die ambulante Behandlung wird in Räumen durchgeführt
    4.   ?    Die Einnahme mancher Medikamente ist mit so vielen Komplikationen verbunden
    5.   ?    Organtransfusionen können erst dann durchgeführt werden
  25. —-, bis der Verdacht auf einen Infarkt notfallmäßig ausgeschlossen werden kann.
    1.   ?    Der Knochen wird mit Meißel und Säge zum Zwecke einer Stellungsänderung durchtrennt
    2.   ?    Hat sich bereits eine Gangrän oder Peritonitis entwickelt
    3.   ?    Nach einer unbemerkt verlaufenden Erkrankung wurde eine hämatogene Streuung beobachtet
    4.   ?    Störungen der endokrinen Funktion stehen meist mit dem Insulinstoffwechsel in Verbindung
    5.   ?    Bei schlagartig einsetzenden und heftigen Herzschmerzen darf keine Zeit verloren werden
  26. —-, durch welches das notwendige Licht hineingespiegelt wird und wodurch man mit dem blossen Auge sieht.
    1.   ?    Die ältesten und einfachsten Endoskope bestehen aus einem starren Rohr
    2.   ?    Es handelt sich um eine ringförmige Vorrichtung aus Gummi oder Kunststoff
    3.   ?    Die Kau- und Schluckfunktion kann gestört sein und dem Patienten in der Nahrungsaufnahme Schwierigkeiten bereiten
    4.   ?    Bewegung und Mobilisation des Patienten sind mit größter Vorsicht durchzuführen
    5.   ?    Das Ziel der Orthopädie kann nur erreicht werden
  27. —-, dass die Doping-Substanzen die normale physiologische Hypertrophie verändern und zu einer pathologischen „Versteifung“ des Herzmuskels führen.
    1.   ?    Das richtige Einlegen des Stethoskops muss erlernt sein
    2.   ?    Die Behandlung erfolgt chirurgisch
    3.   ?    Für die Blutdruckmessung gibt es Methoden
    4.   ?    Der Kranke konnte das seelische Trauma erst überwinden
    5.   ?    In Studien konnte gezeigt werden
  28. —-, die beispielsweise im Falle von Allergien, bei der Bildung von Tumoren und Autoimmunkrankheiten auftreten
    1.   ?    Im entwickelten Körper ist diejenige Gewebestruktur gefährdet
    2.   ?    Die Immunopathologie und die klinische Immunologie untersuchen Störungen des Immunsystems
    3.   ?    Voraussetzung bei jedem Kontakt mit einer Wunde ist die Asepsis
    4.   ?    Unter Diät versteht man eine dem Krankheitszustand angepasste Ernährungsweise zur Schonung des Verdauungsapparates
    5.   ?    Die auf dem Etikett angegebenen Konzentrationen sind eine Sicherheitsmarke und sollen nicht überschritten werden
  29. —-, welche als Fibrinolyseaktivator eingesetzt wird.
    1.   ?    Der Organismus bildet Antikörper gegen eingedrungene Erreger
    2.   ?    Eitererreger siedeln sich während septischer Erkrankungen dort an
    3.   ?    Die Krankenschwester muss die Komplikationen erkennen
    4.   ?    Aus den Streptokokken wird Streptokinase gewonnen
    5.   ?    Die Beschwerden vieler Krankheiten sind uncharakteristisch
  30. Flöhe sind Parasiten, —-, selber aber gelegentlich Parasiten in ihrem Inneren beherbergen und ihren Wirt mit diesen Parasiten infizieren können.
    1.   ?    die von außen an ihrem Wirt schmarotzen
    2.   ?    ob das der Grund dafür ist
    3.   ?    der mit hochinfektiösem blutigen Auswurf einhergeht
    4.   ?    dass er als Übertragungsweg nicht in Frage kommt
    5.   ?    während sie im Rahmen größerer Pandemien eine bedeutende Rolle spielt
  31. Eine plötzliche Minderdurchblutung des Gehirns hat zur Folge, —-.
    1.   ?    dass es nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Glukose versorgt wird
    2.   ?    sondern die nach dem Unfall eintretende Bewusstlosigkeit nimmt langsam zu
    3.   ?    bis vermehrt Flüssigkeit in die Gewebsspalten des Gehirns austritt
    4.   ?    so dass die Überwachung von Puls, Blutdruck, Atemfrequenz und Temperatur üblich ist
    5.   ?    weil die physiologischen Abläufe im Gehirn für den Organismus von zentraler Bedeutung sind
  32. In den Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises handelt es sich um Autoimmunprozesse, —-.
    1.   ?    so dass Ultraschallwellen je nach Beschaffenheit des Stoffes in verschiedener Geschwindigkeit fortgeleitet werden
    2.   ?    dass das Gleichgewicht zwischen den flüssigen und geformten Bestandteilen des Blutes für den Organismus von Bedeutung ist
    3.   ?    dass die Leber für das aus dem Hämoglobinabbau freiwerdende Eisen als Depotorgan gilt
    4.   ?    bei denen körpereigene Substanzen fälschlich als „fremd“ eingestuft und vom Abwehrsystem des Körpers angegriffen werden
    5.   ?    in welchem Ausmaß die Schilddrüse Jod aus dem Blut aufnimmt und speichert
  33. —-, ermöglicht die Harnblase, den Harn willentlich und nur von Zeit zu Zeit abzugeben.
    1.   ?    Dass es sich um das erste Stadium einer aufsteigenden ulzerösen Kolitis handelt
    2.   ?    Zwar sind die Werte vor allem bei intravasalen Gerinnungsstörungen deutlich erhöht
    3.   ?    Obwohl Harn aus der Niere ununterbrochen abfließt
    4.   ?    Ob der für den täglichen Verbrauch benötigte Eisenbedarf durch die Nahrung zugeführt wird
    5.   ?    Dass der Vorgang von kooperativen Patienten selbst durchgeführt wird
  34. Im entwickelten Körper sind die Formen des kollagenen Bindegewebes am meisten verbreitet, —-.
    1.   ?    wobei weitere Formen das elastische, das retikuläre und das spinozelluläre Bindegewebe sind
    2.   ?    indem der grundlegende Unterschied zwischen der Betreuung prä- und postoperativer Patienten darin liegt
    3.   ?    welche der allgemeinen internistischen Symptome bei Sklerodermie den Schluss zulassen
    4.   ?    als Umfangmessungen von Extremitäten häufig in Form von Verlaufskontrollen vorgenommen wurden
    5.   ?    um was für einen Befall der Schläfenarterien und anderen Gefäßgebieten der Augen es sich dabei handelt
  35. Ein epileptischer Anfall ist Folge paroxysmaler synchroner Entladungen von Neuronengruppen im Gehirn, —-. verbreitet,
    1.   ?    wann die psychischen Veränderungen nur durch Medikamente bedingt sind
    2.   ?    obwohl jedes menschliche Hirn grundsätzlich krampffähig ist
    3.   ?    als die tonische Verkrampfung der Atemmuskulatur zu Sauerstoffmangel und dadurch zu einer Zyanose führte
    4.   ?    die zu plötzlichen unwillkürlichen stereotypen Verhaltens- oder Befindungsstörungen führen
    5.   ?    wie groß der Teil der an dieser Störung leidenden Bevölkerung wirklich ist
  36. 36. – 38. sorularda, verilen Almanca cümleye anlamca en yakın Türkçe cümleyi bulunuz.Man ist in der Türkei im Begriff, die Institution Hausarzt einzuführen.
    1.   ?    Türkiye’de aile hekimliği kurumunun uygulanması için yapılan çalışmalar hızlandırılmıştır
    2.   ?    Aile hekimliği kurumu Türkiye’de de yaygınlaşacaktır.
    3.   ?    Aile hekimliği, yakında Türkiye’de de uygulanmaya başlayacak olan bir kurumdur.
    4.   ?    Türkiye’de aile hekimliği kurumunun uygulanması herkesin yararına olacaktır.
    5.   ?    Türkiye’de aile hekimliği kurumu uygulanmaya konmak üzeredir.
  37. Die Inkubationszeit bei Infektionen unterscheidet sich von Krankheit zu Krankheit.
    1.   ?    Enfeksiyonlardan kaynaklanan hastalıklar, kuluçka süresi bakımından da farklı olabilir.
    2.   ?    Enfeksiyon hastalıklarında belirli bir kuluçka süresi vardır.
    3.   ?    Hastalıktan hastalığa farklılık gösteren noktalardan biri de enfeksiyonların kuluçka süresidir
    4.   ?    Hastalıklara neden olan enfeksiyonların kuluçka süreleri değişkenlik gösterebilir.
    5.   ?    Enfeksiyonlarda kuluçka süresi, hastalıktan hastalığa farklılık gösterir.
  38. In den letzten 30 Jahren wurde in den entwickelten Ländern eine deutliche Zunahme der Anzahl von Darmkrebserkrankungsfällen verzeichnet.
    1.   ?    Son 30 yılda, gelişmiş ülkelerdeki barsak kanseri vakalarının sayısındaki artış dikkat çekicidir.
    2.   ?    Gelişmiş ülkelerde son 30 yılda barsak kanseri vakalarının sayısında belirgin bir artış kaydedildi
    3.   ?    Son 30 yılın kayıtlarına göre, gelişmiş ülkelerde barsak kanseri vakalarının sayısı hızlı bir biçimde artmıştır.
    4.   ?    Gelişmiş ülkelerde son 30 yılda belirgin bir artış kaydedilen hastalıklardan biri de barsak kanseridir.
    5.   ?    Barsak kanseri vakalarının sayısında son 30 yılda kaydedilen artış, özellikle gelişmiş ülkelerde endişe verici boyutlardadır.
  39. 39. – 41. sorularda, verilen Türkçe cümleye anlamca en yakın Almanca cümleyi bulunuz.Araştırmalar, depresyonun ortalama olarak kadınlarda erkeklerdekinin iki katı sıklıkta görüldüğünü ortaya koyuyor.
    1.   ?    Es ist eine Tatsache, dass Frauen im Durchschnitt doppelt so oft auf Depression hin untersucht werden, als es bei Männern der Fall ist.
    2.   ?    Frauen leiden öfter an Depressionen als Männer, die jedoch durchschnittlich doppelt so oft als Frauen untersucht werden.
    3.   ?    Untersuchungen zeigen, dass Depressionen bei Frauen im Durchschnitt doppelt so oft wie bei Männern diagnostiziert werden.
    4.   ?    Eine Untersuchung hat ergeben, dass durchschnittlich mehr Frauen an Depressionen leiden als Männer.
    5.   ?    Dass nach Untersuchungen bei Frauen durchschnittlich doppelt so oft Depressionen diagnostiziert werden als früher, bedeutet nicht, dass Männer davon nicht betroffen sind.
  40. Kuş gribinin insanlarda da ortaya çıkma olasılığına çare arayan sağlık bilimciler, yeni bir aşıyı başarıyla test ettiler.
    1.   ?    Mediziner weisen die Wahrscheinlichkeit, dass die Vogelgrippe auch unter den Menschen ausbrechen könnte, nicht von der Hand, weswegen sie auf der Suche nach einem neuen Impfstoff sind.
    2.   ?    Mediziner, die wegen der Wahrscheinlichkeit des Ausbruchs der Vogelgrippe bei Menschen nach einem Mittel suchen, haben einen neuen Impfstoff erfolgreich getestet.
    3.   ?    Da die Wahrscheinlichkeit besteht, dass die Vogelgrippe auch unter den Menschen ausbricht, suchen Mediziner nach einem neuen Impfstoff.
    4.   ?    Mediziner suchen nach einem neuen Impfstoff, um auf die Wahrscheinlichkeit eines Ausbruchs der Vogelgrippe unter Menschen vorbereitet zu sein.
    5.   ?    Die Wahrscheinlichkeit, dass unter den Menschen die Vogelgrippe ausbrechen könnte, veranlasste Mediziner dazu, neue Impfstoffe zu entwickeln.
  41. İnsanların sağlıklı yaşayabilmeleri için kolesterol düzeyini belirli sınırlar içinde tutmaları gerekir.
    1.   ?    Damit Menschen gesund leben können, müssen sie den Cholesterinspiegel innerhalb bestimmter Grenzen halten.
    2.   ?    Für den Cholesterinspiegel ist eine bestimmte Grenze vorgegeben, die von Menschen, die gesund leben wollen, nicht überschritten wird.
    3.   ?    Der Cholesterinspiegel bei gesunden Menschen sollte einen bestimmten Grenzwert nicht überschreiten.
    4.   ?    Menschen, die ein gesundes Leben führen möchten, müssen darauf achten, dass ihr Cholesterinspiegel eine bestimmte Grenze nicht überschreitet.
    5.   ?    Menschen, die auf ihren Cholesterinspiegel achten und ihn in bestimmten Grenzen halten, versuchen ein gesundes Leben zu führen.
  42. 42. – 46. sorularda, boş bırakılan yere, parçanın anlam bütünlüğünü sağlamak için getirilebilecek cümleyi bulunuz.Schlechte Ernährung, übertriebene Diäten und Haltungsschäden verursachen oft bereits ab 35 Jahren übermäßigen Knochenabbau. Hinzu kommt der Mangel an Bewegung. Die Osteoporose beginnt oft unbemerkt. Anhaltende heftige Rückenschmerzen sind die frühesten Anzeichen. —- Oft genügt bereits ein leichter Sturz und Oberschenkel, Wirbelkörper, Unterarm oder Hüfte brechen. Osteoporose verursacht extrem starke Schmerzen
    1.   ?    In der Wachstumsphase wird auch die Basis für starke Knochen gelegt.
    2.   ?    Die Bevölkerung wird immer älter und somit gibt es auch mehr Altersleiden.
    3.   ?    Menschen, die auf ihren Cholesterinspiegel achten und ihn in bestimmten Grenzen halten, versuchen ein gesundes Leben zu führen.
    4.   ?    Der Cholesterinspiegel bei gesunden Menschen sollte einen bestimmten Grenzwert nicht überschreiten.
    5.   ?    Menschen, die ein gesundes Leben führen möchten, müssen darauf achten, dass ihr Cholesterinspiegel eine bestimmte Grenze nicht überschreitet.
  43. Der in Industriestaaten lebende Mensch hat mehr oder weniger regelmäßig Haut- oder Schleimhautkontakt mit ca. 50.000 chemisch definierten Substanzen, von denen rund 4.000 als Kontaktallergene bekannt sind. —- Bei diesen unterscheidet man die toxischen Formen, die durch Abnutzungsprozesse bei wiederholtem Kontakt auftreten von den allergischen Varianten, die eine Sensibilisierung der Abwehrzellen voraussetzen. Dabei ist zu beachten, dass ein einmaliger Kontakt z.B. mit einer Seife in der Regel unproblematisch ist und meist nicht zu einem Ekzem führt.
    1.   ?    Diese kann vor allem bei Kindern zu ernsten Atembeschwerden führen.
    2.   ?    Es sind aber auch Fälle bekannt, bei denen dieser Duftstoff eine Reaktion auslöst.
    3.   ?    Wenn sie jedoch erst nach Tagen oder Wochen auftritt, handelt es sich um eine kumulativtoxische Reaktion.
    4.   ?    Meist werden Antihistamine verschrieben.
    5.   ?    Hierdurch können Kontaktekzeme und Kontaktdermatitis ausgelöst werden.
  44. Bei Herzoperationen ist eine Absenkung der Körpertemperatur längst Standard: So wird bei Bypassoperationen am stillgelegten Herzen der Körper des Operierten für maximal etwa eine halbe Stunde auf Temperaturen von 18 Grad Celsius abgekühlt. —- Da eine derartige Senkung der Körpertemperatur die Stoffwechselraten in den Zellen halbiert, könnte dieser Schritt deutlich längere Operationszeiten ermöglichen. Der Grund: Ist die Stoffwechselrate in den Zellen geringer, sinkt deren Abhängigkeit von dem durch das Blut herantransportierten Sauerstoff stark ab.
    1.   ?    Die Schäden an den Blutgefäßen müssen umgehend behoben werden.
    2.   ?    Das Problem der Eiskristalle, die das Gewebe zerstören, ist noch nicht gelöst.
    3.   ?    Ein neues Verfahren soll nun Körpertemperaturen von 10 Grad Celsius ermöglichen.
    4.   ?    Zwei Stunden soll der Tiefschlaf ohne Herzschlag und merkliche Gehirnaktivität dauern.
    5.   ?    Diese aggressiven freien Radikale können das Gewebe schädigen.
  45. Die Aortenklappe bildet sich gemeinsam mit der Pulmonalklappe in der 5.-7. Woche der Embryonalentwicklung. —- Normale Herzklappen stellen keinen nennenswerten Widerstand für den Blutstrom dar, da dieser sie im geöffneten Zustand einfach gegen die Herzwand drückt. Die dann einsetzende Rückströmung entfaltet die Herzklappen und verschließt so die Strombahn. An der Trikuspidal- und Mitralklappe wird der Klappenschluss durch Sehnenfäden unterstützt, die während der Systole von den Papillarmuskeln der jeweiligen Herzkammer gestrafft werden.
    1.   ?    Dieser Krankheitsablauf stellt die am häufigsten vorkommende Verlaufsvariante einer solchen Krankheit dar.
    2.   ?    Herzklappen bestehen aus Einfaltungen des Endokards, die sich konzentrisch öffnen und schließen.
    3.   ?    Diese Therapie strebt an, den ischämischen Herdschaden möglichst klein zu halten
    4.   ?    Der Bypassverschluss stellt die schwerwiegendste Spätkomplikation dar und macht das gesamte Ergebnis einer solchen Operation zunichte.
    5.   ?    Der Narbentyp ist durch eine bereits in Ruhe nachweisbare abweichende Randbewegung gekennzeichnet.
  46. Ein Hormon ist ein biochemischer Botenstoff. Hormone übermitteln innerhalb eines Lebewesens Informationen von einem Organ zum anderen oder von einem Gewebe zum anderen. Im Gegensatz zur hohen Geschwindigkeit bei der durch Nerven vermittelten Information können von der Hormonausschüttung bis zu ihrer Wirkung einige Sekunden bis Stunden vergehen. —- Eine Ausnahme bilden Gewebshormone, die im selben Organ gebildet werden und wirken.
    1.   ?    Die Radioaktivität, die für diesen Test benötigt wird, liegt innerhalb der Freigrenze
    2.   ?    Hormone werden durch den Blutkreislauf zu ihren Zielorganen transportiert.
    3.   ?    Die Endokrinologie beschäftigt sich mit der Erforschung der Hormone, ihrer Wirkungsweise und mit Erkrankungen des hormonalen Geschehens.
    4.   ?    Besteht eine Indikation zur Operation, muss postoperativ Trijodthyronin verabreicht werden.
    5.   ?    Derartige Eingriffe können erst dann durchgeführt werden, wenn sich der Blutdruck des Patienten stabilisiert hat.
  47. 47. – 51. sorularda, karşılıklı konuşmanın boş bırakılan kısmını tamamlayabilecek ifadeyi bulunuz.Frau Şimşek: – Ich habe meine Facharztausbildung im Ausland genossen. Frau Tandoğan: – Wirklich? In welchem Land denn?
    Frau Şimşek: – In Österreich, genauer gesagt in Wien.
    Frau Tandoğan: – —-
    Frau Şimşek: – Nein, etwas derartiges habe ich nicht geplant.
    Frau Tandoğan: – Was schwebt Ihnen denn vor?
    Frau Şimşek: – Ich werde mich um eine Planstelle an einer Universität in der Türkei bewerben.
    1.   ?    Das ist interessant. Meine Cousine hat auch dort studiert.
    2.   ?    Wie denken Sie sich Ihre Zukunft?
    3.   ?    Wollten Sie sich nicht um eine Stelle an einer türkischen Universität bewerben?
    4.   ?    Wie lange haben Sie denn dort studiert?
    5.   ?    Wollen Sie sich dort als Ärztin betätigen?
  48. Frau Yalvaç: – Gibt es denn an jeder Universität eine medizinische Fakultät?
    Herr Durmaz: – Das glaube ich nicht.
    Frau Yalvaç: – Aber doch an vielen, nicht wahr? Ich habe gehört, dass es in der Türkei mehr als 15 medizinische Fakultäten gibt.
    Herr Durmaz: – Da könnten Sie recht haben. Es hat seine Gründe, dass es nicht mehr sind.
    Frau Yalvaç: – —-
    Herr Durmaz: – Das Studium der Medizin ist sehr teuer und bedarf vieler Investitionen.
    1.   ?    Die würden mich interessieren. Was meinen Sie damit?
    2.   ?    Ich habe draußen zwei Stunden lang darauf gewartet, an die Reihe zu kommen.
    3.   ?    Es wäre sehr freundlich von Ihnen, wenn Sie mir auch eine Wundsalbe und einen Hustensaft verschreiben würden.
    4.   ?    Handelt es sich dabei um Tabletten, einen Saft oder Injektionen?
    5.   ?    Das sehe ich ein. Ich habe Sie nur gefragt, weil ich nicht gerne Medikamente nehme.
  49. Doktor: – Ich habe Ihnen ein Antibiotikum verschrieben.
    Frau Akçal: – Muss das unbedingt sein? Könnte ich mein Fieber nicht mit Aspirin bekämpfen? Doktor: – Sie haben eine Mandelentzündung. Aspirin würde Ihnen nicht helfen. Sie müssen das Antibiotikum einnehmen.
    Frau Akçal: – —-
    Doktor: – Ich verstehe. Das ist eine sehr gesunde Einstellung, aber manchmal geht es eben nicht ohne Medikamente.
    Frau Akçal: – Danke für Ihr Verständnis. Ihr werde mich an Ihre Empfehlungen halten.
    1.   ?    Soll ich wiederkommen, nachdem ich das Antibiotikum aufgebraucht habe
    2.   ?    Ich habe draußen zwei Stunden lang darauf gewartet, an die Reihe zu kommen.
    3.   ?    Das sehe ich ein. Ich habe Sie nur gefragt, weil ich nicht gerne Medikamente nehme.
    4.   ?    Es wäre sehr freundlich von Ihnen, wenn Sie mir auch eine Wundsalbe und einen Hustensaft verschreiben würden
    5.   ?    Handelt es sich dabei um Tabletten, einen Saft oder Injektionen?
  50. Herr Kamber: – Stimmt es, dass jedes im Ausland erworbene Abschlusszeugnis vom Hochschulrat anerkannt werden muss?
    Herr Erdem: – Das galt bis vor kurzem aber nicht für die Abschlüsse in der Medizin.
    Herr Kamber: – Was wollen Sie damit sagen?
    Herr Erdem: – Es wurde eine neue Regelung eingeführt, nach der heute auch medizinische Abschlusszeugnisse auf ihre Äquivalenz hin überprüft werden.
    Herr Kamber: – —-
    Herr Erdem: – Nein, es gibt Ausnahmen. In derartigen Fällen müssen die Absolventen an einer zentralen Prüfung teilnehmen.
    1.   ?    Sind die Abschlusszeugnisse aller medizinischen Bereiche davon betroffen?
    2.   ?    Das ist mir neu. Wann wurde diese Regelung denn eingeführt?
    3.   ?    Wissen Sie, wo man die entsprechenden Formulare bekommen kann?
    4.   ?    Können Sie mir auch sagen, wie lange eine solche Ausbildung in Deutschland dauert?
    5.   ?    Gehen Sie davon aus, dass auch Sie als Redner in Betracht gezogen werden?
  51. Herr Gürol: – —-
    Herr Aray: – Wie meinen Sie das?
    Herr Gürol: – Beispielsweise bleiben sie so lange liegen, bis ihr Haltbarkeitsdatum verstrichen ist.
    Herr Aray: – Ja, das kommt wohl oft vor. Nur wenige Menschen denken daran, dass auch Medikamente nur eine bestimmte Zeit lang wirksam sind.
    Herr Gürol: – Außerdem verleiten Medikamente in Haushaltsapotheken die Menschen dazu, sich selbst zu behandeln.
    Herr Aray: – Und das hat zur Folge, dass sie entweder falsche Medikamente einnehmen oder sie falsch dosieren.
    1.   ?    Der Patient leidet schon seit einigen Wochen unter Übelkeit, Schwindel und Kopfschmerzen.
    2.   ?    Die pharmazeutische Industrie hat in den letzten Jahrzehnten große Fortschritte gemacht.
    3.   ?    Mein Sohn kann sich einfach nicht entscheiden, ob er Apotheker oder Arzt werden möchte.
    4.   ?    Es kann sein, dass manche Arzneimittel in Hausapotheken gefährlich werden.
    5.   ?    Wo haben Sie das Medikament her? Soviel ich weiß, ist es rezeptpflichtig.
  52. 52. – 56. sorularda, cümleler sırasıyla okunduğunda parçanın anlam bütünlüğünü bozan cümleyi bulunuz.(I) Hausstaubmilben gibt es in jedem Haushalt, der in einer Höhe bis zu 1.500 m über dem Meeresspiegel liegt. (II) Derartige Beschwerden treten typischerweise nach dem Essen oder bei großer psychischer Belastung auf. (III) Entgegen einer weit verbreiteten Meinung sind allerdings nicht die mikroskopisch kleinen Tierchen in den Matratzen direkt die Allergieauslöser. (IV) Die eigentlichen Verursacher der Hausstaubmilbenallergie sind die winzigen, eiweißhaltigen Kotballen der Milben. (V) Diese fließen in den Hausstaub ein, treffen auf die Schleimhäute der Augen und Atemwege und kommen mit der Haut in Kontakt.
    1.   ?    III
    2.   ?    IV
    3.   ?    I
    4.   ?    II
    5.   ?    V
  53. (I) Alkohol wirkt, indem er an bestimmte Schlüsseleiweiße im Gehirn, die so genannten GABA-ARezeptoren, andockt. (II) Sie sind jedoch nicht alle gleich, sondern existieren in Dutzenden von Varianten. (III) Einige von ihnen sind für die entspannende Wirkung des Alkohols zuständig, während andere die negativen Folgen wie Gedächtnisverlust, motorische Störungen, Aggressivität oder Übelkeit vermitteln. (IV) Diese beiden Patienten wurden im Rahmen des Karzinoms zuvor schon wiederholt chirurgisch behandelt. (V) Gelänge es also, nur die Rezeptoren zu aktivieren, die die positiven Effekte verursachen, und die anderen in ihrem Ruhezustand zu lassen, könnte die entspannende Wirkung des Alkohols ohne seine Nebenwirkungen erreicht werden.
    1.   ?    III
    2.   ?    I
    3.   ?    II
    4.   ?    IV
    5.   ?    V
  54. (I) Altersweitsichtigkeit ist ein sehr verbreitetes Phänomen – fast neunzig Prozent der Menschen über Fünfundvierzig sind davon betroffen. (II) Dabei verliert die Linse ihre Elastizität, was die Naheinstellung des Auges erschwert und vor allem beim Lesen zu Problemen führt. (III) Er kann über feinste Substanzspuren in der Luft erfolgen, weswegen prinzipiell jede Stelle des Körpers betroffen sein kann. (IV) Die häufigste Lösung für dieses Problem sind in zwei Bereiche eingeteilte Brillen, von denen jeder eine eigene Fokussierstärke hat. (V) Solche Zweistärken- oder Bifokalbrillen schränken aber das Gesichtsfeld des Trägers stark ein und können sogar Schwindelgefühle verursachen.
    1.   ?    V
    2.   ?    III
    3.   ?    II
    4.   ?    I
    5.   ?    IV
  55. (I) Es stellt sich heute die Frage nach der Bewertung des Hirntodes im Zusammenhang mit der Organspende. (II) Der Magen ist ein Verdauungsorgan aller Tiere. (III) Die primitivste Form findet man bei Polypen, wo der Magen auch Ausscheidungsorgan ist. (IV) Der Magen ist ein Hohlorgan aus Muskelgewebe, das innen mit einer Schleimhaut ausgekleidet ist. (V) Im Gegensatz zum einhöhligen Magen des Menschen und der meisten Tierarten, besitzt der Magen bei Wiederkäuern und Vögeln mehrere abgegrenzte Hohlraumsysteme.
    1.   ?    V
    2.   ?    I
    3.   ?    IV
    4.   ?    II
    5.   ?    III
  56. (I) Das Epithel ist neben Muskel-, Nerven- und Bindegewebe eine der vier Grundgewebearten. (II) Es handelt sich hierbei um ein- oder mehrschichtige Zellschichten, die alle inneren und äußeren Körperoberflächen der vielzelligen tierischen Organismen bedecken. (III) Die Zellen liegen dicht beieinander und sind reich an Zellkontakten. (IV) Demzufolge besitzt das Gewebe nur kleine Interzellularräume mit entsprechend wenig Interzellularsubstanz. (V) Wer Kontakt mit einem darunter leidenden Patienten hat, kann sich direkt mit diesem Erreger infizieren.
    1.   ?    II
    2.   ?    V
    3.   ?    IV
    4.   ?    I
    5.   ?    III
  57. 57. – 60. soruları aşağıdaki parçaya göre cevaplayınız.Drogen nennt man alle Stoffe, die in die natürlichen Abläufe des Körpers eingreifen. Sie verändern Stimmungen, Gefühle und Wahrnehmungen. Dazu gehören Substanzen wie Alkohol, Nikotin, Medikamente, Haschisch und Heroin. Drogen werden geschluckt, geraucht, eingeatmet oder gespritzt. Alle Drogen können süchtig machen. Das bedeutet meistens, dass der Körper sich an die Droge gewöhnt und sie im Laufe der Zeit braucht. Ohne Droge beginnt er zu zittern oder bekommt Schweißausbrüche. Bei manchen Drogen ist die Psyche eines Menschen von der Droge abhängig. Dann fühlt sich der Süchtige nur mit der Droge wohl und hat Selbstvertrauen. Die Sucht kann bei manchen Drogen so weit gehen, dass sie den Menschen körperlich und seelisch völlig zerstört.57. Die Einnahme von Drogen —-.
    1.   ?    sollte unter Aufsicht von Abhängigen durchgeführt werden
    2.   ?    kann die Wahrnehmungsfähigkeit des Betroffenen beeinflussen
    3.   ?    durch die der Bewegungsapparat beeinträchtigt wird
    4.   ?    hängt davon ab, ob der Süchtige unter seinen Gefühlsausbrüchen leidet
    5.   ?    kann dazu führen, dass der Süchtige die Stimmung der anderen verdirbt
  58. Drogen nennt man alle Stoffe, die in die natürlichen Abläufe des Körpers eingreifen. Sie verändern Stimmungen, Gefühle und Wahrnehmungen. Dazu gehören Substanzen wie Alkohol, Nikotin, Medikamente, Haschisch und Heroin. Drogen werden geschluckt, geraucht, eingeatmet oder gespritzt. Alle Drogen können süchtig machen. Das bedeutet meistens, dass der Körper sich an die Droge gewöhnt und sie im Laufe der Zeit braucht. Ohne Droge beginnt er zu zittern oder bekommt Schweißausbrüche. Bei manchen Drogen ist die Psyche eines Menschen von der Droge abhängig. Dann fühlt sich der Süchtige nur mit der Droge wohl und hat Selbstvertrauen. Die Sucht kann bei manchen Drogen so weit gehen, dass sie den Menschen körperlich und seelisch völlig zerstört., —-.58. Unter Drogen sind sämtliche Stoffe zu verstehen, die —-.
    1.   ?    einen Rauschzustand verkürzen
    2.   ?    die Temperatur ansteigen lassen
    3.   ?    verboten aber dennoch leicht zu finden sind
    4.   ?    eine Abhängigkeit zur Folge haben
    5.   ?    das Zittern des Körpers nicht mehr unterdrücken können
  59. Drogen nennt man alle Stoffe, die in die natürlichen Abläufe des Körpers eingreifen. Sie verändern Stimmungen, Gefühle und Wahrnehmungen. Dazu gehören Substanzen wie Alkohol, Nikotin, Medikamente, Haschisch und Heroin. Drogen werden geschluckt, geraucht, eingeatmet oder gespritzt. Alle Drogen können süchtig machen. Das bedeutet meistens, dass der Körper sich an die Droge gewöhnt und sie im Laufe der Zeit braucht. Ohne Droge beginnt er zu zittern oder bekommt Schweißausbrüche. Bei manchen Drogen ist die Psyche eines Menschen von der Droge abhängig. Dann fühlt sich der Süchtige nur mit der Droge wohl und hat Selbstvertrauen. Die Sucht kann bei manchen Drogen so weit gehen, dass sie den Menschen körperlich und seelisch völlig zerstört.59. Wenn ein Süchtiger seine Droge nicht bekommt,—-.
    1.   ?    fühlt er sich besser, wenn er Selbstvertrauen hat
    2.   ?    wird sich der Körper mit der Zeit auch daran gewöhnen
    3.   ?    kann es sein, dass ihm der Schweiß ausbricht
    4.   ?    lässt auch das Zittern seiner Hände nach
    5.   ?    ist es ihm möglich, sie durch andere Stoffe zu ersetzen
  60. Drogen nennt man alle Stoffe, die in die natürlichen Abläufe des Körpers eingreifen. Sie verändern Stimmungen, Gefühle und Wahrnehmungen. Dazu gehören Substanzen wie Alkohol, Nikotin, Medikamente, Haschisch und Heroin. Drogen werden geschluckt, geraucht, eingeatmet oder gespritzt. Alle Drogen können süchtig machen. Das bedeutet meistens, dass der Körper sich an die Droge gewöhnt und sie im Laufe der Zeit braucht. Ohne Droge beginnt er zu zittern oder bekommt Schweißausbrüche. Bei manchen Drogen ist die Psyche eines Menschen von der Droge abhängig. Dann fühlt sich der Süchtige nur mit der Droge wohl und hat Selbstvertrauen. Die Sucht kann bei manchen Drogen so weit gehen, dass sie den Menschen körperlich und seelisch völlig zerstört.60. Die Abhängigkeit von manchen Substanzen —-.
    1.   ?    führt dazu, dass der Körper auf bestimmte Drogen nicht mehr reagiert
    2.   ?    kann mit ein bisschen Selbstvertrauen überwunden werden
    3.   ?    rheumatische Krankheiten vollständig zu heilen
    4.   ?    wirkt sich nachteilig auf den Körper und auf die Psyche aus
    5.   ?    beeinflusst die sozialen Beziehungen des Süchtigen positiv
  61. 61. – 64. soruları aşağıdaki parçaya göre cevaplayınız.Paracetamol, das derzeit meisteingenommene Schmerzmittel der Welt, könnte gefährlicher sein als bislang angenommen. Unter anderem kann das Schmerzmittel offenbar auch in der bislang als sicher geltenden Höchstdosis von vier Gramm pro Tag für Erwachsene bereits zu Erhöhungen des Leberenzyms ALT führen – und genau das gilt als Zeichen einer beginnenden Leberschädigung. Bereits ab sieben Gramm kann akutes Leberversagen auftreten, ein medizinischer Notfall, der ohne Lebertransplantation tödlich endet. Eine Paracetamol-Überdosierung ist in Europa und den USA inzwischen sogar die häufigste Ursache für akutes Leberversagen. Die Forscher schlagen vor, zu überdenken, ob das Medikament nicht doch verschreibungspflichtig werden sollte.61. Paracetamol ist ein schmerzstillendes Medikament, welches —-.
    1.   ?    bei der Nachbehandlung von Leberversagen Anwendung finde
    2.   ?    weltweit am häufigsten eingenommen wird
    3.   ?    in Europa und den USA schon heute verschreibungspflichtig is
    4.   ?    eine Alternative für gefährliche Schmerzmittel ist
    5.   ?    bei medizinischen Notfällen lebensrettend ist
  62. Paracetamol, das derzeit meisteingenommene Schmerzmittel der Welt, könnte gefährlicher sein als bislang angenommen. Unter anderem kann das Schmerzmittel offenbar auch in der bislang als sicher geltenden Höchstdosis von vier Gramm pro Tag für Erwachsene bereits zu Erhöhungen des Leberenzyms ALT führen – und genau das gilt als Zeichen einer beginnenden Leberschädigung. Bereits ab sieben Gramm kann akutes Leberversagen auftreten, ein medizinischer Notfall, der ohne Lebertransplantation tödlich endet. Eine Paracetamol-Überdosierung ist in Europa und den USA inzwischen sogar die häufigste Ursache für akutes Leberversagen. Die Forscher schlagen vor, zu überdenken, ob das Medikament nicht doch verschreibungspflichtig werden sollte.62. Es wird angegeben, dass schon die zurzeit als unbedenklich geltende höchste Dosis Paracetamol —-.
    1.   ?    sich auch in medizinischen Notfällen als äußerst wirksam erwiesen hat
    2.   ?    bei Anwendungen für Kinder halbiert werden sollte
    3.   ?    von vier Gramm einer Dosis von mehreren Tabletten entspricht
    4.   ?    für Erwachsene auf sieben Gramm täglich erhöht wurde
    5.   ?    die Erhöhung des Leberenzyms ALT zur Folge haben kann
  63. Paracetamol, das derzeit meisteingenommene Schmerzmittel der Welt, könnte gefährlicher sein als bislang angenommen. Unter anderem kann das Schmerzmittel offenbar auch in der bislang als sicher geltenden Höchstdosis von vier Gramm pro Tag für Erwachsene bereits zu Erhöhungen des Leberenzyms ALT führen – und genau das gilt als Zeichen einer beginnenden Leberschädigung. Bereits ab sieben Gramm kann akutes Leberversagen auftreten, ein medizinischer Notfall, der ohne Lebertransplantation tödlich endet. Eine Paracetamol-Überdosierung ist in Europa und den USA inzwischen sogar die häufigste Ursache für akutes Leberversagen. Die Forscher schlagen vor, zu überdenken, ob das Medikament nicht doch verschreibungspflichtig werden sollte.63. Im Falle eines akuten Leberversagens muss eine Transplantation des Organs vorgenommen werden, —-.
    1.   ?    auch wenn sie zu Erhöhungen des Leberenzyms ALT führt
    2.   ?    ohne die Einwilligung des Erkrankten einzuholen
    3.   ?    das danach für medizinische Notfälle aufbewahrt wird
    4.   ?    was mit einer hohen Dosis Paracetamol unterstützt wird
    5.   ?    um den Betroffen am Leben zu erhalten
  64. Paracetamol, das derzeit meisteingenommene Schmerzmittel der Welt, könnte gefährlicher sein als bislang angenommen. Unter anderem kann das Schmerzmittel offenbar auch in der bislang als sicher geltenden Höchstdosis von vier Gramm pro Tag für Erwachsene bereits zu Erhöhungen des Leberenzyms ALT führen – und genau das gilt als Zeichen einer beginnenden Leberschädigung. Bereits ab sieben Gramm kann akutes Leberversagen auftreten, ein medizinischer Notfall, der ohne Lebertransplantation tödlich endet. Eine Paracetamol-Überdosierung ist in Europa und den USA inzwischen sogar die häufigste Ursache für akutes Leberversagen. Die Forscher schlagen vor, zu überdenken, ob das Medikament nicht doch verschreibungspflichtig werden sollte.64. Es wird nahe gelegt, —-.
    1.   ?    die Zeichen einer Leberschädigung mit Paracetamol zu bekämpfen
    2.   ?    diese gefährlichen Schmerzmittel durch Paracetamol zu ersetzen
    3.   ?    Paracetamol zu einem rezeptpflichtigen Mittel zu erklären
    4.   ?    die Anzahl verschreibungspflichtiger Mittel zu vermindern
    5.   ?    Paracetamol in höheren Dosierungen zu verschreiben
  65. 65. – 68. soruları aşağıdaki parçaya göre cevaplayınız.Bei einem chirurgischen Eingriff wird das erkrankte Organ durch mechanisches, von äußerst komplizierten Geräten unterstütztes Eingreifen in fast allen Regionen des menschlichen Körpers direkt und mit den heutigen Mitteln der Narkose weitgehend schmerzlos angegangen. Allerdings ist jeder Eingriff dieser Art in unterschiedlichem Maße auch mit bestimmten, häufig voraussagbaren, manchmal trotz aller Vorsorge unerwarteten Risiken und Gefahren verbunden, weshalb nur nach strengen wissenschaftlich erarbeiteten Erkenntnissen eingegriffen werden darf. Die meist unerlässliche chirurgische Behandlung bösartiger Krankheiten erfährt weitgehende Ergänzung durch die zusätzliche Behandlung mit ionisierenden Strahlen und Zytostatika.65. Während einer Operation —-.
    1.   ?    soll festgestellt werden, welches Organ geschädigt ist
    2.   ?    werden oft keine Chirurgen mehr angefordert
    3.   ?    kommen verschiedene Apparate zum Einsatz
    4.   ?    sinkt die Körpertemperatur des Patienten
    5.   ?    dürfen nur wieder verwertbare Geräte verwendet werden
  66. Bei einem chirurgischen Eingriff wird das erkrankte Organ durch mechanisches, von äußerst komplizierten Geräten unterstütztes Eingreifen in fast allen Regionen des menschlichen Körpers direkt und mit den heutigen Mitteln der Narkose weitgehend schmerzlos angegangen. Allerdings ist jeder Eingriff dieser Art in unterschiedlichem Maße auch mit bestimmten, häufig voraussagbaren, manchmal trotz aller Vorsorge unerwarteten Risiken und Gefahren verbunden, weshalb nur nach strengen wissenschaftlich erarbeiteten Erkenntnissen eingegriffen werden darf. Die meist unerlässliche chirurgische Behandlung bösartiger Krankheiten erfährt weitgehende Ergänzung durch die zusätzliche Behandlung mit ionisierenden Strahlen und Zytostatika.66. Ein an einem erkrankten Organ vorgenommener chirurgischer Eingriff —-.
    1.   ?    verursacht aufgrund heutiger Narkosemittel im Allgemeinen keine Beschwerden
    2.   ?    sollte erst vorgenommen werden, wenn keine Heilungsaussichten mehr bestehen
    3.   ?    ist ein Vorgang, dessen Erfolg nur von der Verfassung des Patienten abhängt
    4.   ?    trägt nur bei allergischen Krankheiten zur Heilung bei
    5.   ?    kann unter Umständen auch die benachbarten Organe in Mitleidenschaft ziehen
  67. Bei einem chirurgischen Eingriff wird das erkrankte Organ durch mechanisches, von äußerst komplizierten Geräten unterstütztes Eingreifen in fast allen Regionen des menschlichen Körpers direkt und mit den heutigen Mitteln der Narkose weitgehend schmerzlos angegangen. Allerdings ist jeder Eingriff dieser Art in unterschiedlichem Maße auch mit bestimmten, häufig voraussagbaren, manchmal trotz aller Vorsorge unerwarteten Risiken und Gefahren verbunden, weshalb nur nach strengen wissenschaftlich erarbeiteten Erkenntnissen eingegriffen werden darf. Die meist unerlässliche chirurgische Behandlung bösartiger Krankheiten erfährt weitgehende Ergänzung durch die zusätzliche Behandlung mit ionisierenden Strahlen und Zytostatika.67. Die durch eine Operation entstehenden Risiken —-.
    1.   ?    sind in vielen Fällen vorhersehbar
    2.   ?    sollten dem betroffenen Patienten nicht mitgeteilt werden
    3.   ?    können mit Zytostatika erhöht werden
    4.   ?    lassen sich auf ionisierende Strahlen zurückführen
    5.   ?    gehen nur von der Narkose aus
  68. Bei einem chirurgischen Eingriff wird das erkrankte Organ durch mechanisches, von äußerst komplizierten Geräten unterstütztes Eingreifen in fast allen Regionen des menschlichen Körpers direkt und mit den heutigen Mitteln der Narkose weitgehend schmerzlos angegangen. Allerdings ist jeder Eingriff dieser Art in unterschiedlichem Maße auch mit bestimmten, häufig voraussagbaren, manchmal trotz aller Vorsorge unerwarteten Risiken und Gefahren verbunden, weshalb nur nach strengen wissenschaftlich erarbeiteten Erkenntnissen eingegriffen werden darf. Die meist unerlässliche chirurgische Behandlung bösartiger Krankheiten erfährt weitgehende Ergänzung durch die zusätzliche Behandlung mit ionisierenden Strahlen und Zytostatika.68. Ein chirurgischer Eingriff —-.
    1.   ?    ist bei bösartigen Krankheiten oft nicht zu vermeiden
    2.   ?    wird ausschließlich bei lebensbedrohlichen Situationen vollzogen
    3.   ?    kann zur Einpflanzung von verletzten Gewebsteilen dienen
    4.   ?    sollte erst nach sorgfältigen Vorbereitungen mitgeteilt werden
    5.   ?    wird rechtlich als Körperverletzung angesehen
  69. 69. – 72. soruları aşağıdaki parçaya göre cevaplayınız.Altersbeschwerden ergeben sich aus den Veränderungen, die durch das Altern bewirkt werden, wobei die Abnahme der Leistungsfähigkeit im Immunsystem eine wesentliche Rolle spielt. Das Alter selbst ist keine Krankheit, deshalb darf man Krankheiten im Alter nicht mit Beschwerden verwechseln, die nur durch das Altwerden entstehen. Bei Altersbeschwerden ist besonders auf eine gesunde Lebensführung zu achten. Ausreichende Körperbewegung mit regelmäßigem Herz-Kreislauftraining, Atemübungen sowie ausgewogene Ernährung tragen maßgeblich zum Wohlbefinden bei. Dem unterschiedlichen Schlafbedürfnis sollte entsprochen werden; es ist keinesfalls so, dass ältere Menschen grundsätzlich ein vermindertes Schlafbedürfnis haben69. Auf das Alter zurückzuführende Beschwerden —-.
    1.   ?    haben ausschließlich psychische Ursachen
    2.   ?    sind auch durch die Schwächung des Immunsystems bedingt
    3.   ?    gehen stets mit Bewusstseinsstörungen einher
    4.   ?    treten im Allgemeinen nach dem 50. Lebensjahr auf
    5.   ?    sind Gegenstand der Geriatrie, die auch entsprechende Heilungsmöglichkeiten erforscht
  70. Altersbeschwerden ergeben sich aus den Veränderungen, die durch das Altern bewirkt werden, wobei die Abnahme der Leistungsfähigkeit im Immunsystem eine wesentliche Rolle spielt. Das Alter selbst ist keine Krankheit, deshalb darf man Krankheiten im Alter nicht mit Beschwerden verwechseln, die nur durch das Altwerden entstehen. Bei Altersbeschwerden ist besonders auf eine gesunde Lebensführung zu achten. Ausreichende Körperbewegung mit regelmäßigem Herz-Kreislauftraining, Atemübungen sowie ausgewogene Ernährung tragen maßgeblich zum Wohlbefinden bei. Dem unterschiedlichen Schlafbedürfnis sollte entsprochen werden; es ist keinesfalls so, dass ältere Menschen grundsätzlich ein vermindertes Schlafbedürfnis haben.70. Alter und Krankheit sind zwei Begriffe, die —-.
    1.   ?    nicht gleichbedeutend sind
    2.   ?    vom Stand der Forschung abhängen
    3.   ?    sich in der Gerontologie vereinen
    4.   ?    unweigerlich zusammen gehören
    5.   ?    nicht voneinander getrennt werden können
  71. Altersbeschwerden ergeben sich aus den Veränderungen, die durch das Altern bewirkt werden, wobei die Abnahme der Leistungsfähigkeit im Immunsystem eine wesentliche Rolle spielt. Das Alter selbst ist keine Krankheit, deshalb darf man Krankheiten im Alter nicht mit Beschwerden verwechseln, die nur durch das Altwerden entstehen. Bei Altersbeschwerden ist besonders auf eine gesunde Lebensführung zu achten. Ausreichende Körperbewegung mit regelmäßigem Herz-Kreislauftraining, Atemübungen sowie ausgewogene Ernährung tragen maßgeblich zum Wohlbefinden bei. Dem unterschiedlichen Schlafbedürfnis sollte entsprochen werden; es ist keinesfalls so, dass ältere Menschen grundsätzlich ein vermindertes Schlafbedürfnis haben.71. Im Alter sollte man auch darauf achten, —-.
    1.   ?    Vorsorgeuntersuchungen nicht zu versäumen
    2.   ?    nicht alt zu werden
    3.   ?    Altersbeschwerden nicht zuviel Bedeutung beizumessen
    4.   ?    sich genügend zu bewegen
    5.   ?    den Kontakt mit jüngeren Menschen aufrecht zu erhalten
  72. Altersbeschwerden ergeben sich aus den Veränderungen, die durch das Altern bewirkt werden, wobei die Abnahme der Leistungsfähigkeit im Immunsystem eine wesentliche Rolle spielt. Das Alter selbst ist keine Krankheit, deshalb darf man Krankheiten im Alter nicht mit Beschwerden verwechseln, die nur durch das Altwerden entstehen. Bei Altersbeschwerden ist besonders auf eine gesunde Lebensführung zu achten. Ausreichende Körperbewegung mit regelmäßigem Herz-Kreislauftraining, Atemübungen sowie ausgewogene Ernährung tragen maßgeblich zum Wohlbefinden bei. Dem unterschiedlichen Schlafbedürfnis sollte entsprochen werden; es ist keinesfalls so, dass ältere Menschen grundsätzlich ein vermindertes Schlafbedürfnis haben.72. Es ist nicht die Regel, dass —-.
    1.   ?    das Bedürfnis nach Schlaf im Alter abnimmt
    2.   ?    Altersflecken auf der Haut entstehen
    3.   ?    ausgewogene Ernährung dem Wohlbefinden zuträglich ist
    4.   ?    sich alte Menschen von der Gesellschaft zurückziehen
    5.   ?    die Leistung des Immunsystems im Alter nachlässt
  73. 73. – 76. soruları aşağıdaki parçaya göre cevaplayınız.Eine Tierseuche ist eine durch Krankheitserreger hervorgerufene, übertragbare und sich meist schnell verbreitende Erkrankung von Tieren. Die Grenzen zu einer „normalen“ Tierkrankheit sind fließend. Für die Bekämpfung der Tierseuchen gelten besondere gesetzliche Bestimmungen. Diese regeln eine Meldepflicht sowie die einzuleitenden Maßnahmen. Für die meisten Tierseuchen besteht eine Bekämpfungspflicht, das heißt, der Tierbesitzer hat die angewiesenen diagnostischen, therapeutischen und seuchenhygienischen Maßnahmen – eventuell auch die Tötung – durchzuführen oder zu dulden. Die Art der Bekämpfungsmaßnahmen richtet sich nach den Eigenarten der Ausbreitung der jeweiligen Tierseuche.73. Bei Tierseuchen handelt es sich um Krankheiten von Tieren, die —-.
    1.   ?    auch für den Menschen gefährlich werden können
    2.   ?    zur Folge haben, dass über die betroffenen Tiere und deren Besitzer Quarantäne verhängt wird
    3.   ?    auf seuchenhygienische Maßnahmen zurückzuführen sind
    4.   ?    in der Regel von Wildtieren auf Haustiere übertragen werden
    5.   ?    ansteckend sind und sich in der Regel rasch ausbreiten
  74. Eine Tierseuche ist eine durch Krankheitserreger hervorgerufene, übertragbare und sich meist schnell verbreitende Erkrankung von Tieren. Die Grenzen zu einer „normalen“ Tierkrankheit sind fließend. Für die Bekämpfung der Tierseuchen gelten besondere gesetzliche Bestimmungen. Diese regeln eine Meldepflicht sowie die einzuleitenden Maßnahmen. Für die meisten Tierseuchen besteht eine Bekämpfungspflicht, das heißt, der Tierbesitzer hat die angewiesenen diagnostischen, therapeutischen und seuchenhygienischen Maßnahmen – eventuell auch die Tötung – durchzuführen oder zu dulden. Die Art der Bekämpfungsmaßnahmen richtet sich nach den Eigenarten der Ausbreitung der jeweiligen Tierseuche.74. Welche Vorkehrungen im Falle einer Tierseuche zu treffen sind, —-.
    1.   ?    wird selbst von Veterinärbehörden in Frage gestellt
    2.   ?    ist in jedem Land verschieden
    3.   ?    lässt darauf schließen, ob es sich um Haustiere oder Nutztiere handelt
    4.   ?    ist durch gesetzliche Regelungen festgelegt
    5.   ?    hängt davon ab, wie einflussreich der Besitzer der Tiere ist
  75. Eine Tierseuche ist eine durch Krankheitserreger hervorgerufene, übertragbare und sich meist schnell verbreitende Erkrankung von Tieren. Die Grenzen zu einer „normalen“ Tierkrankheit sind fließend. Für die Bekämpfung der Tierseuchen gelten besondere gesetzliche Bestimmungen. Diese regeln eine Meldepflicht sowie die einzuleitenden Maßnahmen. Für die meisten Tierseuchen besteht eine Bekämpfungspflicht, das heißt, der Tierbesitzer hat die angewiesenen diagnostischen, therapeutischen und seuchenhygienischen Maßnahmen – eventuell auch die Tötung – durchzuführen oder zu dulden. Die Art der Bekämpfungsmaßnahmen richtet sich nach den Eigenarten der Ausbreitung der jeweiligen Tierseuche.75. Besitzer von Tieren, die von einer Seuche befallen sind, —-.
    1.   ?    sollten sich umgehend von einem Tierarzt untersuchen lassen
    2.   ?    haben nur Meldung zu erstatten, wenn es sich um eine „normale“ Tierkrankheit handelt
    3.   ?    werden dazu angehalten, den Auflagen der Bekämpfungspflicht zuwider zu handeln
    4.   ?    laufen selbst Gefahr, sich an der Krankheit anzustecken
    5.   ?    müssen sich an die vorgegebenen Regeln zur Bekämpfung der Krankheit halten
  76. Eine Tierseuche ist eine durch Krankheitserreger hervorgerufene, übertragbare und sich meist schnell verbreitende Erkrankung von Tieren. Die Grenzen zu einer „normalen“ Tierkrankheit sind fließend. Für die Bekämpfung der Tierseuchen gelten besondere gesetzliche Bestimmungen. Diese regeln eine Meldepflicht sowie die einzuleitenden Maßnahmen. Für die meisten Tierseuchen besteht eine Bekämpfungspflicht, das heißt, der Tierbesitzer hat die angewiesenen diagnostischen, therapeutischen und seuchenhygienischen Maßnahmen – eventuell auch die Tötung – durchzuführen oder zu dulden. Die Art der Bekämpfungsmaßnahmen richtet sich nach den Eigenarten der Ausbreitung der jeweiligen Tierseuche.76. Es hängt von den Übertragungsformen einer Tierseuche ab, —-.
    1.   ?    ob sie von selbst abklingt
    2.   ?    wann die gesunden Tiere gefüttert werden
    3.   ?    wie gegen sie vorgegangen wird
    4.   ?    ob der Besitzer verantwortlich gemacht werden kann
    5.   ?    wann sie dem Besitzer gemeldet wird
  77. 77. – 80. soruları aşağıdaki parçaya göre cevaplayınız.Neben der direkten Muskelreizung führt bei der Elektrotherapie ein elektrischer Strom über die so genannten Reflexbögen zur Durchblutungsverbesserung, Muskelentspannung und infolgedessen zur Schmerzlinderung der inneren Organe. Zusätzlich bewirkt die Reizung der sensiblen Nervenstrukturen, dass zum einen die Schmerzrezeptoren unempfindlicher werden und zum anderen eine Steigerung der Ausschüttung körpereigener Endorphine erreicht wird. Durch diese Behandlung wird eine Linderung oder Beseitigung von Schmerzzuständen bei Arthrosen, Sportverletzungen, Durchblutungsstörungen, Neuralgien, Myalgien, Narben- und Phantomschmerzen erreicht.77. Eine Elektrotherapie —-.
    1.   ?    verursacht eine unmittelbare Reizung der Muskeln
    2.   ?    kann eventuell Phantomschmerzen zur Folge haben
    3.   ?    hat keine Auswirkungen auf das Wohlbefinden
    4.   ?    wird auch heute noch in manchen Kliniken bevorzugt angewendet
    5.   ?    ist eine abgewandelte Form der Lokalanästhesie
  78. Albumin kommt hauptsächlich im Blutplasma, in der Milch und in Eiern vor. Albumin nimmt im Blut verschiedene Funktionen wahr, z.B. Bindung und Transport verschiedener Plasmateile. Es wird in der Leber gebildet. Bei Leberzirrhose wird die Fähigkeit des Organs zur Synthese von Albumin eingeschränkt, was zu Ödemen führt. Ähnlich verhält es sich bei chronischer Unterernährung, wie sie vor allem in Dritte-Welt-Ländern vorkommt, da auch durch mangelnde Protein- und Aminosäurezufuhr die Albuminbildung vermindert ist.78. Die Entspannung der Muskeln —-
    1.   ?    könnte auch durch Psychotherapie herbeigeführt werden
    2.   ?    verursacht in manchen Fällen eine Beeinträchtigung der Funktion der inneren Organe
    3.   ?    kann eine Verminderung der Schmerzen der inneren Organe bewirken
    4.   ?    beeinträchtigt die Ausschüttung körpereigener Endorphine
    5.   ?    ist pathologisch, wenn sie nicht mehr bewusst angespannt werden können
  79. Albumin kommt hauptsächlich im Blutplasma, in der Milch und in Eiern vor. Albumin nimmt im Blut verschiedene Funktionen wahr, z.B. Bindung und Transport verschiedener Plasmateile. Es wird in der Leber gebildet. Bei Leberzirrhose wird die Fähigkeit des Organs zur Synthese von Albumin eingeschränkt, was zu Ödemen führt. Ähnlich verhält es sich bei chronischer Unterernährung, wie sie vor allem in Dritte-Welt-Ländern vorkommt, da auch durch mangelnde Protein- und Aminosäurezufuhr die Albuminbildung vermindert ist.79. Die Anregung sensibler Nervenstrukturen —-.
    1.   ?    ist vor allem bei Durchblutungsstörungen nicht angebracht
    2.   ?    wird durch Maßnahmen der Elektrotherapie verzögert
    3.   ?    setzt die Empfindlichkeit der Schmerzrezeptoren herab
    4.   ?    sollte bei Behandlungen zur Schmerzlinderung unterlassen werden
    5.   ?    trägt zur Steigerung der Schmerzempfindung bei
  80. Albumin kommt hauptsächlich im Blutplasma, in der Milch und in Eiern vor. Albumin nimmt im Blut verschiedene Funktionen wahr, z.B. Bindung und Transport verschiedener Plasmateile. Es wird in der Leber gebildet. Bei Leberzirrhose wird die Fähigkeit des Organs zur Synthese von Albumin eingeschränkt, was zu Ödemen führt. Ähnlich verhält es sich bei chronischer Unterernährung, wie sie vor allem in Dritte-Welt-Ländern vorkommt, da auch durch mangelnde Protein- und Aminosäurezufuhr die Albuminbildung vermindert ist.80. Sowohl Neuralgien wie auch Myalgien —-.
    1.   ?    sind lokal begrenzt
    2.   ?    können durch Elektrotherapien verstärkt werden
    3.   ?    treten immer häufiger auf
    4.   ?    gehen mit Schmerzen einher
    5.   ?    werden durch Endorphine intensiviert

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